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Beamt(er/in) - Digitale Verwaltung (geh. Dienst)

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Spezialisten in der öffentlichen Verwaltung (sonstige spezifische Tätigkeitsangabe)

Das übernimmt KI.

16 von 34 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Personalplanung0%
Beamtenrecht0%
Öffentliches Dienstrecht0%
Vertragsrecht0%
Verwaltungsrecht0%
IT-Organisation0%
Wissensmanagementsysteme0%
VOL (Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen)0%
Elektronische Akte (E-Akte)0%
Bürgerkonto / KM-eGovCenter0%
Electronic Identification0%
E-Partizipation0%
Formularmanagementsysteme0%
De-Mail0%
Onlinezugangsgesetz (OZG)0%
Datenbankmanagement0%

Du bleibst relevant.

Beamte und Beamtinnen im gehobenen Dienst der Digitalen Verwaltung übernehmen treiben bei Verwaltungsbehörden die digitale Transformation voran. Sie planen die Einführung neuer bzw. Optimierung vorhandener IT-Systeme und-Infrastrukturen und gestalten sichere IT-gestützte Verwaltungsprozesse.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Belastbarkeit
Beharrlichkeit

Gehalt

4.809 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.042 €

Oberes Viertel

5.616 €

Fachliche Stärken i

ManagementMicrosoft OfficeOrganisationAufsicht, LeitungGesundheitsplanung, -management

2.810

Beschäftigte i

2.993

Offene Stellen i

Arbeitslose i

25

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

2.810+12% seit 2012
2.8102.6362.462
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.809 €+40%
5.616 €4.271 €2.926 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
410Stellen 2024
25Arbeitslose 2024
43322211
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Beamt(er/in) - Digitale Verwaltung (geh. Dienst)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Beamt(er/in) - Digitale Verwaltung (geh. Dienst)

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Beamt(er/in) - Digitale Verwaltung: Was sich gerade verändert

Die digitale Verwaltung in Deutschland befindet sich im Wandel – und Künstliche Intelligenz (KI) spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Einführung von KI-Technologien betrifft auch Beamt:innen im gehobenen Dienst, da immer mehr administrative Aufgaben digitalisiert und automatisiert werden. Der KI-Risiko Score von 37% zeigt, dass ein mittleres Risiko besteht, dass einige Aufgaben durch KI ersetzt werden. Das bedeutet, dass sich die Art und Weise, wie Beamt:innen arbeiten, verändern wird, aber nicht alle Tätigkeiten betroffen sind. Ein greifbarer Vergleich: Früher haben Beamte viele Dokumente manuell bearbeitet; heute können zahlreiche Prozesse durch automatisierte Systeme effizienter gestaltet werden.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits jetzt gibt es eine Vielzahl von Aufgaben, die durch KI-Tools unterstützt oder sogar ganz automatisiert werden. Ein Beispiel ist DocuWare, eine Dokumentenmanagement-Software, die KI nutzt, um Dokumente automatisch zu klassifizieren und zu speichern. Statt manuell Akten zu sortieren, können Beamt:innen mit DocuWare die Verwaltung von Dokumenten deutlich effizienter gestalten. Auch UiPath, ein Anbieter von Robotic Process Automation (RPA), hilft dabei, repetitive Aufgaben wie die Bearbeitung von Anträgen zu automatisieren. In vielen Verwaltungen kommen zudem KI-gestützte Chatbots zum Einsatz, die Bürgeranfragen automatisiert beantworten und so die Arbeitslast signifikant reduzieren. Diese Tools machen den Arbeitsalltag einfacher, setzen aber auch neue Anforderungen an die Beschäftigten.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte, die KI macht, gibt es zahlreiche menschliche Fähigkeiten, die schwer zu automatisieren sind. Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Eigenverantwortung sind nach wie vor gefragt. Zum Beispiel kann eine KI nicht die emotionale Intelligenz und das Einfühlungsvermögen ersetzen, die notwendig sind, um komplexe Bürgeranliegen zu verstehen und zu lösen. Auch die Fähigkeit, kreative Lösungen für Probleme zu entwickeln oder eine innere Teamdynamik zu fördern, bleibt in der Verantwortung der Beamt:innen. Diese menschlichen Stärken sind entscheidend, um eine qualitativ hochwertige und bürgernahe Verwaltung zu gewährleisten.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell vollzieht sich in der Branche ein klarer Trend hin zur Automatisierung von Verwaltungsprozessen. Immer mehr Behörden setzen auf digitale Transformation und nutzen KI, um Verwaltungsabläufe zu optimieren. Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf bürgerzentrierte digitale Dienste, die darauf abzielen, die Nutzererfahrung zu verbessern. Die Interoperabilität der verschiedenen Verwaltungssysteme wird ebenfalls zunehmend wichtiger, sodass diese nahtlos zusammenarbeiten und Daten austauschen können.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Beschäftigtenzahl im Bereich der digitalen Verwaltung liegt aktuell bei 2.810 in Deutschland. Die Gehälter sind mit einem Median von 4.809 Euro monatlich attraktiv, wobei die Spanne von 4.042 bis 5.616 Euro reicht. Laut dem IAB Job-Futuromat wird das Automatisierungspotenzial in diesem Bereich auf 47% geschätzt, was bedeutet, dass fast die Hälfte aller Aufgaben potenziell automatisiert werden kann. Aktuell sind 2.993 Stellen offen, was zeigt, dass es nach wie vor Bedarf an qualifizierten Beamt:innen gibt.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um zukunftsfähig zu bleiben, ist es wichtig, neue Fähigkeiten aufzubauen. Hier sind drei konkrete Tipps:

  1. Online-Kurse: Nutze Plattformen wie edX oder Coursera, um kostenlose oder kostengünstige Kurse zu digitalen Kompetenzen und KI zu absolvieren. Diese Kurse sind speziell auf Verwaltungsangestellte zugeschnitten.
  1. Webinare besuchen: Die Deutsche Gesellschaft für Verwaltungswissenschaft bietet zahlreiche Webinare zu aktuellen Themen der digitalen Verwaltung, oft kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr.
  1. MOOCs von Hochschulen: Informiere dich über Massive Open Online Courses (MOOCs), die von verschiedenen Hochschulen angeboten werden und dir helfen, dein Wissen über digitale Verwaltung zu erweitern.

Fazit: Deine Zukunft als Beamt(er/in) in der digitalen Verwaltung

Die digitale Transformation bringt sowohl Herausforderungen als auch Chancen für Beamt:innen im gehobenen Dienst. Während KI viele Aufgaben effizienter gestalten kann, bleiben menschliche Fähigkeiten unverzichtbar. Nutze die Möglichkeiten zur Weiterbildung und bleibe flexibel, um deine Zukunft in der digitalen Verwaltung aktiv zu gestalten. Deine Stärken werden auch in einer automatisierten Zukunft gefragt sein.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIDocuWareeGovernment CloudCivocracyBürgerzentrierte digitale DiensteOnlineMOOCs von Hochschulen

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Beamt(er/in) - Digitale Verwaltung (geh. Dienst)