Analyse läuft

Bestattungsfachkraft

Beruf wird bewertet

0%

NIEDRIGES RISIKO

13%2013
13%2016
13%2019
13%2022
12%2026*
Ergebnis teilen

Fachkräfte im Bestattungswesen

Das übernimmt KI.

5 von 16 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Abrechnung0%
Büro- und Verwaltungsarbeiten0%
Friedhofsrecht0%
Desinfektion0%
Särge und Sargausstattungen0%

Du bleibst relevant.

Bestattungsfachkräfte leiten Bestattungen bzw. damit verbundene Abläufe wie Beisetzungen und Trauerfeiern. Sie kümmern sich um alle anfallenden Formalitäten, beraten und betreuen Angehörige und sorgen für einen würdevollen Abschied von Verstorbenen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Belastbarkeit
Kommunikationsfähigkeit
Verständnisbereitschaft

Gehalt

3.275 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.732 €

Oberes Viertel

3.976 €

Fachliche Stärken i

Trauer-, Beisetzungsfeiern durchführenOrganisationHandwerkliche KenntnisseBüro- und VerwaltungsarbeitenBestattungsvorsorge

7.456

Beschäftigte i

483

Offene Stellen i

Arbeitslose i

269

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

13%13%13%
20132022: 13%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

7.456+7% seit 2012
9.4458.1976.948
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.275 €+36%
3.976 €2.896 €1.816 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
103Stellen 2024
269Arbeitslose 2024
45725246
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Bestattungsfachkraft?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Bestattungsfachkraft

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Bestattungsfachkraft: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) ist in vielen Berufen mittlerweile ein Thema, das sich nicht mehr ignorieren lässt. Für Bestattungsfachkräfte steht der KI-Risiko-Score bei nur 12 %, das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, durch KI ersetzt zu werden, gering ist. Das Automatisierungspotenzial in diesem Beruf liegt bei 13 %, was ebenfalls darauf hindeutet, dass KI hier nicht die Hauptarbeit übernimmt. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich nichts verändert. Bestattungsfachkräfte müssen sich auf neue Technologien einstellen, die die Branche effizienter gestalten können. Ein einfaches Beispiel: Während früher alle Informationen zur Bestattung manuell erfasst wurden, können heute Softwarelösungen viele dieser Aufgaben übernehmen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Bestattungsbranche gibt es bereits verschiedene KI-gestützte Tools, die den Arbeitsalltag erleichtern.

  1. Krematoriumssoftware von TERRA: Diese Software hilft bei der Verwaltung von Kremationen sowie der Dokumentation der Abläufe. Anstatt Papierkram zu erledigen, können Bestattungsfachkräfte die Daten direkt in die Software eingeben und verwalten.
  1. Trauerportal von Trauer.de: Mit diesem Tool können Traueranzeigen schnell erstellt und Angehörige besser betreut werden. Früher mussten solche Anzeigen oft manuell verfasst werden.
  1. Chatbots von BotsCrew: Viele Bestattungsunternehmen setzen Chatbots ein, die häufige Fragen von Angehörigen beantworten. Das spart Zeit, da nicht jede Anfrage persönlich bearbeitet werden muss.
  1. Bestattungssoftware von Memento: Diese Software verbessert die Planung und Organisation von Bestattungen und kümmert sich um alle notwendigen Formalitäten.
  1. Online-Trauerbegleitung von MyTrauer: Diese Plattform bietet digitale Unterstützung für Trauernde, was bedeutet, dass Bestattungsfachkräfte weniger Zeit mit administrativen Aufgaben verbringen können.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des Einsatzes von KI und Automatisierung bleibt der menschliche Faktor im Bestattungswesen unerlässlich. Fähigkeiten wie Empathie, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind Eigenschaften, die KI nicht ersetzen kann. In Zeiten von Trauer und Verlust ist das persönliche Gespräch wichtig, um Angehörige zu unterstützen. Auch die Durchführung von Beisetzungsfeiern erfordert handwerkliche Fertigkeiten und ein tiefes Verständnis für die individuellen Wünsche der Verstorbenen und ihrer Familien. Diese menschlichen Stärken sind schwer zu automatisieren und machen einen großen Teil der Arbeit einer Bestattungsfachkraft aus.

Was sich in der Branche gerade tut

Die Branche befindet sich im Wandel. Immer mehr Bestattungsunternehmen setzen auf Digitalisierung, um ihre Dienstleistungen zu verbessern. Virtuelle Trauerfeiern und digitale Gedenkseiten gewinnen an Bedeutung. Zudem wird der Trend zu personalisierten Bestattungen immer stärker, wobei digitale Tools die individuelle Planung unterstützen. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird immer zentraler, da viele Menschen umweltfreundliche Bestattungsformen bevorzugen. Diese Entwicklungen zeigen, dass sich die Branche an die Bedürfnisse der modernen Gesellschaft anpasst.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell gibt es in Deutschland etwa 7.456 Beschäftigte im Beruf des Bestattungsfachmanns. Das Median-Gehalt liegt bei 3.275 Euro im Monat, wobei die Gehaltsspanne von 2.732 Euro bis 3.976 Euro reicht. Im Moment sind 483 Stellen unbesetzt, was darauf hindeutet, dass die Nachfrage nach Bestattungsfachkräften stabil ist. Laut dem IAB Job-Futuromat wird sich die Zahl der Beschäftigten in den nächsten Jahren nicht drastisch verändern, da das Automatisierungspotenzial mit 13 % relativ niedrig ist. Dies legt nahe, dass es weiterhin eine stabile Anzahl an Arbeitsplätzen geben wird.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Wenn du in diesem Beruf tätig bist oder daran interessiert bist, solltest du einige Schritte in Erwägung ziehen, um deine Fähigkeiten zu erweitern:

  1. Webinare von Fachverbänden: Nutze die kostenlosen Webinare, die von verschiedenen Bestattungsverbänden angeboten werden. Hier bekommst du wertvolle Informationen zu aktuellen Themen in der Branche.
  1. Online-Kurse auf Plattformen wie Udemy: Diese Plattform bietet günstige Kurse zur digitalen Kundenkommunikation und Trauerbegleitung an. So kannst du deine digitalen Fähigkeiten verbessern.
  1. YouTube-Kanäle von Bestattungsunternehmen: Viele Unternehmen bieten kostenlose Videos, die Einblicke in die Branche geben und Tipps zur Verbesserung der eigenen Arbeitsweise enthalten.

Starte mit einer dieser Optionen noch diese Woche, um deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen!

Fazit: Deine Zukunft als Bestattungsfachkraft

Die Bestattungsbranche steht vor vielen Veränderungen, aber dein Beruf wird auch in Zukunft gebraucht. Mit einem niedrigen Automatisierungspotenzial und der Notwendigkeit menschlicher Fähigkeiten bist du in einer stabilen Position. Nutze die Möglichkeiten zur Weiterbildung und passe dich den neuen Technologien an, um deine Karriere zu sichern. Bleib optimistisch und offen für die Entwicklungen in deiner Branche!

Erwähnte KI-Tools

Krematoriumssoftware von TERRATrauerportal von Trauer.deChatbots von BotsCrewBestattungssoftware von MementoOnlineDigitalisierung der TrauerkulturPersonalisierte BestattungenNachhaltigkeit im Bestattungswesen

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

Verwandte Berufe

Tierbestatter/inSonstige Berufe
13%

Häufige Fragen zu Bestattungsfachkraft