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Betriebsschlosser/in

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MITTLERES RISIKO

88%2013
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74%2026*
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Fachkräfte in der Maschinenbau- und Betriebstechnik (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

23 von 26 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Betriebstechnik0%
Maschineneinrichtung, Anlageneinrichtung0%
Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR)0%
Elektronik0%
Elektrotechnik0%
Korrosionsschutz0%
Kunststoffverarbeitung0%
Hydraulik0%
Maschinentechnik0%
Pneumatik0%
Blechbearbeitung0%
Metallbau0%
Montage (Metall, Anlagenbau)0%
Brennschneiden0%
Löten0%
Rohrschlosserarbeiten0%
Drehen0%
Fräsen0%
Schleifen (Metall)0%
Hebezeuge bedienen0%
Transport- und Lagertechnik0%
Metallbearbeiten, Metallverarbeiten0%
Schweißen0%

Du bleibst relevant.

Betriebsschlosser/innen sind in der Wartung, Instandhaltung und Reparatur betriebstechnischer Einrichtungen, Maschinen, Geräte und Anlagen tätig. Auch die Mitarbeit bei der Umrüstung von Produktionsanlagen gehören zu ihrem Aufgabengebiet.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Zuverlässigkeit
Selbst-Management
Gewissenhaftigkeit

Gehalt

4.407 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.740 €

Oberes Viertel

5.190 €

Fachliche Stärken i

Wartung, Reparatur, InstandhaltungIndustriemechanikMechatronikTechnisches VerständnisMechanik

288.470

Beschäftigte i

13.076

Offene Stellen i

Arbeitslose i

8.757

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

88%88%88%
20132022: 88%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

288.470-8% seit 2012
317.579303.025288.470
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.407 €+33%
5.190 €3.938 €2.686 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
12.172Stellen 2024
8.757Arbeitslose 2024
16.69312.1227.550
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Betriebsschlosser/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Betriebsschlosser/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Betriebsschlosser/in: Was sich gerade verändert

In der Welt der Betriebsschlosser/innen wird die Künstliche Intelligenz (KI) immer wichtiger. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei 74%, was bedeutet, dass viele Aufgaben durch KI automatisiert werden können. Laut dem IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) liegt das Automatisierungspotenzial bei beeindruckenden 88%. Das heißt, viele der täglichen Aufgaben, die du heute machst, könnten in naher Zukunft von Maschinen übernommen werden. Zum Vergleich: Stell dir vor, wie Computer in der Buchhaltung viele manuelle Aufgaben übernommen haben — ähnlich wird es auch in deinem Job sein, aber möglicherweise noch schneller.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits jetzt gibt es verschiedene KI-Tools, die dir im Arbeitsalltag helfen können. Hier sind einige Beispiele:

  1. Augmented Reality (AR)-Tools: Mit Software wie Pioneer kannst du Reparaturanleitungen direkt auf die Maschinen projizieren. So wird die Wartung und Instandhaltung erheblich leichter.
  1. Predictive Maintenance Software: Tools wie Uptake nutzen KI, um den Wartungsbedarf vorherzusagen, bevor es zu einem Ausfall kommt. Früher hast du regelmäßig Wartungsarbeiten durchgeführt — heute kannst du durch diese Software gezielt agieren und Maschinen effizienter betreiben.
  1. Remote Support Software: Programme wie TeamViewer Pilot ermöglichen es Experten, dich aus der Ferne zu unterstützen, indem sie AR-Anleitungen bereitstellen. Wenn du auf ein Problem stößt, kannst du schnell Hilfe erhalten, ohne lange auf einen Techniker warten zu müssen.
  1. 3D-Druck Software: Mit Tools wie Ultimaker Cura kannst du Ersatzteile schneller erstellen. Früher musstest du möglicherweise Wochen auf ein Ersatzteil warten — jetzt kannst du es selbst drucken und sofort reparieren.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des hohen Automatisierungspotenzials gibt es Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Gewissenhaftigkeit sind entscheidend. Wenn du beispielsweise in einem Team an komplexen Maschinen arbeitest, ist die menschliche Fähigkeit zur Zusammenarbeit und Kommunikation unerlässlich. Auch das technische Verständnis, das du aufbaust, ist eine Stärke, die nicht automatisiert werden kann. Du bist derjenige, der Probleme kreativ löst und dabei hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche der Betriebsschlosser/innen gibt es zurzeit spannende Entwicklungen. Immer mehr Unternehmen integrieren KI in ihre Wartungsprozesse, um die Effizienz zu steigern. Auch die Nutzung von AR und Fernwartungssoftware nimmt zu. So können Techniker/innen und Ingenieure aus der Ferne bei Reparaturen unterstützen, was Zeit und Kosten spart. Diese Trends zeigen, dass KI nicht nur eine Bedrohung, sondern auch eine Chance sein kann, deinen Arbeitsalltag zu erleichtern.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell arbeiten rund 288.470 Betriebsschlosser/innen in Deutschland. Das Median-Gehalt liegt bei 4.407 Euro pro Monat, wobei die Gehälter zwischen 3.740 Euro und 5.190 Euro variieren. In den letzten Jahren wurden insgesamt 13.076 offene Stellen gemeldet, was zeigt, dass der Markt aktiv ist. Der Einsatz von KI könnte sowohl Arbeitsplätze gefährden als auch neue Möglichkeiten schaffen. Mit neuen Technologien könnten Arbeitsplätze in spezialisierten Bereichen entstehen, während andere Aufgaben wegfallen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen vorzubereiten, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. MOOC-Kurse auf Plattformen wie Coursera oder edX: Hier findest du kostenlose oder kostengünstige Angebote zu Maschinenbau und Instandhaltung. So kannst du dein Wissen erweitern.
  1. Webinare und Workshops von Verbänden: Informiere dich über kostenlose Veranstaltungen vom VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau). Diese bieten oft wertvolle Einblicke in neue Technologien und Entwicklungen.
  1. Selbststudium: Lies Fachartikel über KI-Anwendungen in deinem Bereich und bleibe auf dem Laufenden über neue Technologien. Das wird dir helfen, dein Fachwissen zu vertiefen und deine Position im Arbeitsmarkt zu stärken.

Fazit: Deine Zukunft als Betriebsschlosser/in

Die Zukunft für Betriebsschlosser/innen wird durch KI und Automatisierung geprägt sein. Es wird wichtig sein, sich weiterzubilden und die eigenen Stärken zu nutzen. Der Schlüssel liegt in der Kombination aus technischem Verständnis und menschlichen Fähigkeiten. Sei bereit, dich anzupassen und neue Technologien zu nutzen — denn die Zukunft kann auch eine Chance für dich sein!

Erwähnte KI-Tools

Augmented Reality (AR)Predictive Maintenance SoftwareRemote Support SoftwareFernwartung und RemoteMOOC

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Betriebsschlosser/in