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Führungskräfte in Redaktion und Journalismus

Das übernimmt KI.

12 von 29 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Chefredakteure und Chefredakteurinnen sind für den Inhalt von Print-Medien wie Zeitungen und Zeitschriften, Radio-oder Fernsehbeiträgen sowie Online-Medien verantwortlich. Sie sichern die redaktionelle Qualität der Beiträge und gestalten die unterschiedlichen Themenbereiche.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

2.333

Beschäftigte i

Arbeitslose i

144

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

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20132022: 33%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

2.333-21% seit 2012
2.9482.6412.333
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

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StellenangeboteArbeitslose
Stellen 2024
144Arbeitslose 2024
14975
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Chefredakteur/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Chefredakteur/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Chefredakteur/in: Was sich gerade verändert

Die Rolle des Chefredakteurs ist im Wandel. Mit einem KI-Risiko Score von 33% und einem Automatisierungspotenzial von ebenso 33% steht fest, dass Künstliche Intelligenz (KI) auch in der Medienbranche an Bedeutung gewinnt. Das bedeutet, dass einige Aufgaben automatisiert werden können, während andere menschliche Fähigkeiten weiterhin gefragt bleiben. Stellen wir uns vor, dass vor einigen Jahren der Chefredakteur noch alle Artikel persönlich redigiert hat. Heute kann er durch KI-gestützte Tools wie Textio und Grammarly einen Großteil dieser Arbeit schneller und effizienter erledigen. Das gibt ihm mehr Zeit, sich mit kreativen und strategischen Aufgaben zu beschäftigen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Redaktion kommen bereits verschiedene KI-Tools zum Einsatz. Beispielsweise optimiert Textio Texte, indem es Vorschläge zur Verbesserung des Schreibstils und der Wortwahl macht. Das bedeutet, dass Chefredakteure weniger Zeit mit dem Feinschliff von Artikeln verbringen müssen. Stattdessen können sie einfach einen Text hochladen und erhalten sofort wertvolle Verbesserungsvorschläge.

Ein weiteres Beispiel ist Grammarly, das nicht nur Rechtschreibung und Grammatik prüft, sondern auch stilistische Aspekte berücksichtigt. Früher musste man oft mehrere Entwürfe durchlesen; heute genügt ein Blick auf die Vorschläge von Grammarly.

Für visuelle Inhalte nutzen Chefredakteure Canva, das KI-gestützte Funktionen bietet, um Grafiken schnell zu erstellen. Ein zusätzlicher Vorteil: Wordsmith kann Daten in Texte umwandeln, wodurch sich einfache Berichte und Nachrichtenartikel automatisch generieren lassen. Schließlich hilft Kuki, ein KI-Chatbot, dabei, Feedback zu Inhalten zu geben und neue Themenideen zu entwickeln. Dies spart nicht nur Zeit, sondern fördert auch die Interaktion mit den Lesern.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte in der Automatisierung gibt es viele Aufgaben, die KI nicht übernehmen kann. Kreativität, emotionale Intelligenz und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu verstehen, sind Stärken, die weiterhin von Menschen ausgeübt werden müssen. Ein Chefredakteur muss zum Beispiel Entscheidungen über die inhaltliche Ausrichtung einer Publikation treffen und die veröffentlichten Inhalte strategisch steuern. Das Verständnis für das Publikum und das Gespür für kulturelle Trends sind schwer zu automatisieren. Wenn es darum geht, eine fesselnde Geschichte zu erzählen oder in Krisensituationen richtig zu reagieren, kommt es auf menschliche Fähigkeiten an.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Medienbranche sind die Entwicklungen rasant. Immer mehr Unternehmen setzen auf die Automatisierung von Inhalten, vor allem einfache Nachrichten oder Berichte. KI wird auch zur Personalisierung von Inhalten genutzt, um Leser gezielt anzusprechen und die Nutzerbindung zu erhöhen. Außerdem nutzen Chefredakteure KI-gestützte Datenanalysen, um Trends und Leserinteressen zu erkennen. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Branche sich anpasst und versucht, die Vorteile der Technologie zu nutzen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind derzeit etwa 2.333 Chefredakteure beschäftigt. Laut dem IAB-Job-Futuromat wird sich die Zahl der Beschäftigten in den nächsten Jahren kaum verändern, da das Automatisierungspotenzial bei 33% liegt. Das bedeutet, dass zwar einige Jobs durch KI verloren gehen könnten, es aber auch neue Möglichkeiten gibt, insbesondere in kreativen und strategischen Bereichen. Die Gehälter sind stabil, da die Nachfrage nach gut ausgebildeten Chefredakteuren, die mit KI umgehen können, steigt.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Wenn du als Chefredakteur deine Fähigkeiten an die neuen Gegebenheiten anpassen möchtest, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Lerne den Umgang mit KI-Tools: Nutze Tools wie Textio oder Grammarly, um deine Texte zu optimieren. Viele Plattformen bieten Tutorials oder Einführungen.
  1. Fortbildung: Besuche kostenlose Online-Kurse auf Plattformen wie Coursera oder edX, die Themen wie digitale Medienproduktion oder den Einsatz von KI in der Redaktion abdecken.
  1. Netzwerke mit anderen Chefredakteuren: Trete Online-Communities oder Fachgruppen bei, um Erfahrungen auszutauschen und neue Trends zu verfolgen.

Indem du aktiv an diesen Punkten arbeitest, kannst du dich optimal auf die Entwicklungen in der Branche einstellen.

Fazit: Deine Zukunft als Chefredakteur/in

Die Rolle des Chefredakteurs wird sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln, aber die menschlichen Fähigkeiten bleiben unverzichtbar. Nutze die Chancen, die KI dir bietet, um deine Arbeit effizienter zu gestalten und deine Kreativität auszuleben. Mit der richtigen Weiterbildung und Offenheit gegenüber neuen Technologien hast du die Möglichkeit, auch in Zukunft erfolgreich in diesem Beruf zu sein.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KITextioGrammarlyCanvaWordsmithKukiAutomatisierung von InhaltenPersonalisierung von Inhalten

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

Häufige Fragen zu Chefredakteur/in