Cutter/in: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
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SEHR HOHES RISIKO
Spezialisten in der Bild- und Tontechnik
Das übernimmt KI.
21 von 22 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Cutter/innen schneiden aus dem Bild-und Tonmaterial der Kameraleute und Tonoperateure sendefertige Beiträge. Dies können zum Beispiel aktuelle Berichte und Dokumentationen, Fernsehserien und Spielfilme oder Industrie-und Werbefilme sein.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Menschliche Stärken i
Gehalt
4.480 €
Median / Monati
Unteres Viertel
3.469 €
Oberes Viertel
6.055 €
Fachliche Stärken i
6.724
Beschäftigte i
94
Offene Stellen i
Arbeitslose i
767
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Cutter/in im KI-Check: die Daten im Detail
Der KI-Risiko Score für Cutter/in beträgt 84%. Damit liegt Cutter/in über dem Durchschnitt des Berufsfelds Sonstige Berufe, der bei 45% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 89% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 22 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 21 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Entwurf, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Bildbearbeitung, digital, Datenübernahme, Datenaufbereitung, Aufnahmetechnik und Bildmischen und 15 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Produktion (Bühne, Film, Fernsehen, Video, Audiovision) — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 6.724 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 5% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 4.480 € pro Monat (mittlere 50 %: 3.469 € bis 6.055 €), gestiegen um 8% seit 2019. Zuletzt waren rund 94 offene Stellen ausgeschrieben.
Fachlich gefragt sind vor allem Tontechnik, Planung, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Veranstaltungstechnik und Beschallungstechnik. Auf persönlicher Ebene zählen Teamfähigkeit, Eigenverantwortung, Schöpferische Fähigkeit und Belastbarkeit.
Mehr dazu: alle Berufe in Sonstige Berufe · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Cutter/in
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Cutter/in beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)
Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.
IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)
Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.
Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)
Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
Häufige Fragen zu Cutter/in