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Fachwirt/in - Medien (Weiterbildungsberuf bis 2009)

Beruf wird bewertet

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SEHR HOHES RISIKO

44%2013
44%2016
44%2019
67%2022
97%2026*
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Kaufmännische Spezialisten in Verlag und Medien (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

14 von 24 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Bildbearbeitung, digital0%
Buchführung, Buchhaltung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Controlling0%
Medienrecht0%
Computeranimation0%
Fernsehtechnik0%
Grafik-Design (Gebrauchsgrafik)0%
Mediendesign0%
Medientechnik0%
Multimediasysteme, -technik0%
Elektronische Medien0%
Werbemittel0%

Du bleibst relevant.

Geprüfte Medienfachwirte und-fachwirtinnen übernehmen qualifizierte Fach-und Führungsaufgaben in Unternehmen der Druck-und Medienwirtschaft, in Verlagen und bei Mediendienstleistern.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Schöpferische Fähigkeit
Einsatzbereitschaft

Gehalt

4.911 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.749 €

Oberes Viertel

6.305 €

Fachliche Stärken i

MusikPlanungMarketingEntwicklungÖffentlichkeitsarbeit, Public Relations

1.859

Beschäftigte i

118

Offene Stellen i

Arbeitslose i

59

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

67%56%44%
20132022: 67%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

1.859-8% seit 2012
2.2332.0461.859
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.911 €+42%
6.305 €4.416 €2.527 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
7Stellen 2024
59Arbeitslose 2024
80424
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Fachwirt/in - Medien (Weiterbildungsberuf bis 2009)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Fachwirt/in - Medien (Weiterbildungsberuf bis 2009)

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Fachwirt/in - Medien: Was sich gerade verändert

Der Beruf des Fachwirts beziehungsweise der Fachwirtin in Medien steht vor großen Veränderungen durch die fortschreitende Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI). Der KI-Risiko-Score für diesen Beruf liegt bei 97%, was bedeutet, dass ein sehr hohes Automatisierungsrisiko besteht. Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) schätzt, dass 67% der Tätigkeiten in diesem Beruf theoretisch automatisierbar sind. Aktuell wird bereits in 38% der Fälle KI eingesetzt. Während traditionelle Aufgaben wie die Bildbearbeitung oder Buchhaltung zunehmend automatisiert werden, bleiben kreative und beratende Tätigkeiten wie Kundenberatung oder Medienkonzeption stark gefragt.

Stell dir vor, wie bei vielen Arbeiten im Medienbereich früher viel Zeit mit manuellen Aufgaben wie dem Schneiden von Videos oder dem Erstellen von Grafiken verbracht wurde. Heute kannst du viele dieser Aufgaben durch KI-Tools wie Adobe Sensei oder Canva deutlich schneller und effizienter erledigen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Medienbranche hat KI bereits Einzug gehalten und übernimmt zunehmend Routineaufgaben. Zu den Tätigkeiten, die KI bereits erledigt, gehören:

  • Bildbearbeitung: Mit Tools wie Adobe Sensei kannst du Bilder automatisch optimieren, ohne selbst Hand anlegen zu müssen.
  • Buchhaltung: Software wie Zoho Books ermöglicht es, Buchhaltungsprozesse völlig automatisch abzuwickeln. Früher war es nötig, jede Rechnung von Hand zu prüfen und zu buchen.
  • Grafikdesign: Canva bietet Vorlagen und automatisierte Layouts, die dir helfen, Marketingmaterialien in kürzester Zeit zu erstellen.
  • Textgenerierung: Mit ChatGPT kannst du Marketingtexte oder Antworten auf Kundenanfragen generieren, was dir viel Zeit spart.

Früher hast du viel Zeit mit solchen Tätigkeiten verbracht. Heute klickst du einfach durch die Funktionen dieser KI-gestützten Tools und sparst so wertvolle Zeit für kreative oder strategische Aufgaben.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Obwohl KI viele Routineaufgaben übernehmen kann, gibt es Bereiche, in denen der menschliche Faktor unverzichtbar bleibt. Folgende Fähigkeiten sind nach wie vor gefragt:

  • Kreativität: Die Entwicklung einzigartiger Konzepte oder Inhalte kann von Maschinen nicht ersetzt werden. Deine schöpferische Fähigkeit ist ein entscheidender Vorteil.
  • Kundenberatung: Der persönliche Kontakt zu Kunden und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse sind Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann.
  • Teamarbeit: Gute Kommunikation und Zusammenarbeit im Team sind essentielle Fähigkeiten, die in einem kreativen Umfeld unerlässlich sind.

Diese menschlichen Stärken sind schwer zu automatisieren und werden auch in Zukunft wertvoll sein.

Was sich in der Branche gerade tut

Die Medienbranche befindet sich im Wandel. Neben der bereits erwähnten Automatisierung von Routineaufgaben gibt es einen klaren Trend zur Personalisierung von Inhalten. Unternehmen setzen zunehmend auf maßgeschneiderte Ansätze, um ihre Kunden individuell anzusprechen. Interaktive Medienformate gewinnen an Bedeutung, da sie das Nutzererlebnis verbessern und durch KI-gestützte Plattformen einfacher erstellt werden können.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Zahl der Beschäftigten im Bereich Medien ist in den letzten Jahren leicht gesunken, um insgesamt 8% von 2012 bis 2024. Trotz dieser Entwicklung ist das Median-Gehalt in diesem Sektor jedoch um beeindruckende 42% gestiegen — von 3.469 € auf 4.911 € pro Monat. Aktuell gibt es in Deutschland 1.859 Beschäftigte in diesem Berufsfeld, und die Zahl der offenen Stellen ist um 36% zurückgegangen. Die Arbeitslosigkeit in diesem Sektor ist jedoch um 20% gesunken, was zeigt, dass qualifizierte Fachkräfte nach wie vor gefragt sind.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Es ist wichtig, sich aktiv auf die Veränderungen im Berufsfeld vorzubereiten. Hier sind drei konkrete Tipps, die du sofort umsetzen kannst:

  1. Weiterbildung in digitalen Kompetenzen: Nutze Online-Kurse auf Plattformen wie Coursera oder edX, um deine Kenntnisse in Digital Marketing oder Grafikdesign zu vertiefen.
  2. Erlerne den Umgang mit KI-Tools: Mach dich mit Tools wie Canva und Adobe Sensei vertraut. YouTube bietet zahlreiche Tutorials, die dir den Einstieg erleichtern.
  3. Networking und Austausch: Suche nach Webinaren oder Meetups in deiner Branche, um dich mit anderen Fachleuten auszutauschen und die neuesten Trends zu erfahren.

Fazit: Deine Zukunft als Fachwirt/in - Medien

Die Zukunft als Fachwirt/in in Medien wird durch KI und Automatisierung geprägt sein. Während viele Routineaufgaben automatisiert werden, bleiben kreative und strategische Tätigkeiten eine wichtige Stärke. Mit der richtigen Weiterbildung und dem Offenbleiben für neue Technologien kannst du in diesem sich wandelnden Berufsfeld erfolgreich sein. Deine Kreativität und deine Fähigkeit zur Kundenberatung sind entscheidend für deine Zukunft.

Erwähnte KI-Tools

Adobe SenseiCanvaDeepArtZoho BooksChatGPT (OpenAI)HootsuitePersonalisierung durch KIInteraktive Medienformate

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Fachwirt/in - Medien (Weiterbildungsberuf bis 2009)