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Fischwirt/in - Aquakultur und Binnenfischerei

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NIEDRIGES RISIKO

29%2016
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33%2026*
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Fachkräfte in der Fischzucht

Das übernimmt KI.

8 von 18 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Fischverarbeitung, Fischwarenherstellung0%
Verkauf0%
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Du bleibst relevant.

Fischwirte und Fischwirtinnen in der Fachrichtung Aquakultur und Binnenfischerei ziehen Fische, Krebse oder Muscheln z.B. in Teichanlagen und Tanks auf oder bewirtschaften natürliche Gewässer. Sie fangen verkaufsreife Fische und Krebse, ernten Muschelbänke ab und vermarkten die Produkte.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

425

Beschäftigte i

Arbeitslose i

49

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20162022

43%36%29%
20162022: 43%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

425-3% seit 2012
1.163769375
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
12Stellen 2024
49Arbeitslose 2024
54305
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Fischwirt/in - Aquakultur und Binnenfischerei?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Fischwirt/in - Aquakultur und Binnenfischerei

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Fischwirt/in: Was sich gerade verändert

Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Aquakultur und Binnenfischerei ist ein spannendes Thema für Fischwirte in Deutschland. Mit einem KI-Risiko-Score von 33% liegt der Beruf im mittleren Bereich der Automatisierungsrisiken. Das bedeutet, dass es zwar Veränderungen gibt, aber viele Aufgaben weiterhin menschliches Geschick und Wissen erfordern. In der Praxis kann man sich das so vorstellen: Früher war das Füttern der Fische eine zeitaufwendige Aufgabe, heute können spezielle Softwarelösungen wie AquaSmart dabei helfen, optimale Fütterungszeiten zu bestimmen. Dies gibt dir mehr Zeit für die wichtigen, nicht automatisierbaren Aufgaben.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Fischwirtschaft gibt es bereits eine Reihe von Tätigkeiten, die durch KI-gestützte Tools unterstützt werden. Zum Beispiel wird AquaSmart verwendet, um die Wasserqualität und die Bedingungen in der Aquakultur zu überwachen. Anstatt ständig Tests durchzuführen, analysiert diese Software Daten automatisch und gibt Empfehlungen, um das Wachstum der Fische zu optimieren. Auch das Füttern kann durch SmartFish effizienter gestaltet werden – diese Software analysiert Futtermittel und schlägt die beste Fütterungsstrategie vor. Darüber hinaus hilft FishTrack, den Gesundheitszustand von Fischbeständen zu überwachen, was die Notwendigkeit von händischer Kontrolle verringert.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte in der Automatisierung gibt es viele Aufgaben, die KI nicht übernehmen kann. Dazu gehören Tätigkeiten wie die Gewässerbewirtschaftung, Tierschutz und die Bekämpfung von Tierkrankheiten. Diese Aufgaben erfordern menschliches Einfühlungsvermögen und Erfahrungswissen. Beispielsweise ist die Überwachung von Tierseuchen eine sensible Aufgabe, bei der das Verständnis für Tierverhalten und -gesundheit entscheidend ist. Deine Fähigkeiten in diesen Bereichen sind für die Branche unverzichtbar und können nicht durch Maschinen ersetzt werden.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell zeigt sich ein klarer Trend zur Automatisierung in der Fischwirtschaft. Der Einsatz von Robotern zur Fütterung und Überwachung von Fischen nimmt zu. Gleichzeitig wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. Durch den Einsatz von KI-Analysen wird versucht, Ressourcen effizienter zu nutzen und umweltfreundliche Praktiken in der Fischzucht zu fördern. Auch die Datenanalyse wird zunehmend entscheidend, um Fischbestände besser zu verstehen und die Vermarktung zu optimieren.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

In Deutschland gibt es insgesamt 425 Beschäftigte in der Fischwirtschaft, und die Branche zeigt ein IAB-Automatisierungspotenzial von 43%. Das bedeutet, dass viele Tätigkeiten theoretisch automatisiert werden könnten, aber laut aktuellen Studien wird nur in 6% der Fälle tatsächlich KI eingesetzt. Dies lässt darauf schließen, dass es noch viel Raum für Wachstum gibt, aber gleichzeitig auch, dass der Beruf nicht unmittelbar gefährdet ist. Die Zahl der Beschäftigten könnte stabil bleiben, da die menschlichen Fähigkeiten weiterhin gefragt sein werden. Gehälter in der Branche werden voraussichtlich leicht steigen, da sowohl automatisierte als auch nicht automatisierte Aufgaben Wertschätzung erfahren.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung: Nutze Online-Kurse der Landwirtschaftskammern oder MOOC-Plattformen wie Coursera, um dein Wissen über Aquakultur und nachhaltige Praktiken zu erweitern.
  2. Networking: Trete in Kontakt mit anderen Fischwirten, um Erfahrungen auszutauschen und von den neuesten Entwicklungen in der Branche zu lernen.
  1. Technologie kennenlernen: Beschäftige dich mit tools wie AquaSmart oder SmartFish, um zu verstehen, wie sie funktionieren und wie du sie in deiner Arbeit nutzen kannst.

Diese Schritte kannst du sofort in Angriff nehmen, um deine Fähigkeiten und dein Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten.

Fazit: Deine Zukunft als Fischwirt/in

Die Zukunft als Fischwirt/in bietet sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Automatisierung wird zwar einige Aufgaben verändern, doch menschliche Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen und Erfahrung bleiben unverzichtbar. Nutze die Möglichkeiten zur Weiterbildung und mach dich mit neuen Technologien vertraut, um deine Position in der Branche zu stärken.

Erwähnte KI-Tools

AquaSmartFishBrainSmartFishAquaculturAIFishTrackAutomatisierungNachhaltigkeitDatenanalyse

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Fischwirt/in - Aquakultur und Binnenfischerei