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Glas- und Porzellanmalermeister/in

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

57%2013
57%2016
57%2019
69%2022
58%2026*
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Aufsichtskräfte in der kunsthandwerklichen Keramik- und Glasgestaltung

Das übernimmt KI.

21 von 29 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Flachglasmalen0%
Hohlglasmalen0%
Aufglasurmalen0%
Dekore anfertigen (Keramik)0%
Kerammalen, Porzellanmalen0%
Muster, Blumen, Ornamente malen (Keramik)0%
Spritzmalen0%
Staffieren (Keramik)0%
Stempeln (Glasmalerei, Keramdekor)0%
Unterglasurmalen0%
Fertigungs-, Auftragssteuerung0%
Entwurf0%
Schablonen anfertigen0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Schriftmalen, Schriftzeichnen0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
Personalplanung0%
Gestaltung, Design0%
Glasmosaik0%

Du bleibst relevant.

Glas-und Porzellanmalermeister/innen planen und leiten die Bemalung und Dekoration von Glas und Porzellan. Sie arbeiten eventuell selbst mit, erledigen verwaltende Aufgaben, führen Mitarbeiter/innen und bilden Auszubildende aus.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

104

Beschäftigte i

Arbeitslose i

8

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

69%63%57%
20132022: 69%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

104-31% seit 2012
151127102
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
Stellen 2024
8Arbeitslose 2024
179
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Glas- und Porzellanmalermeister/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Glas- und Porzellanmalermeister/in

Stand: April 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Glas- und Porzellanmalermeister/in: Was sich gerade verändert

Die Welt der Glas- und Porzellanmaler/innen ist im Wandel. Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, viele Aufgaben in diesem kreativen Handwerk zu verändern. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei 58%, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass KI bestimmte Aufgaben übernehmen kann. Mit einem Automatisierungspotenzial von 69% zeigt sich, dass viele Tätigkeiten theoretisch durch Software ersetzt werden könnten. Aktuell wird jedoch nur in 20% der Fälle KI eingesetzt. Dies macht deutlich, dass es einen großen Abstand zwischen dem, was möglich ist, und dem, was tatsächlich umgesetzt wird, gibt.

Für dich als Glas- und Porzellanmaler/in bedeutet dies, dass du dich auf Veränderungen einstellen musst, aber auch Chancen nutzen kannst, die dir die Technologie bietet. Stell dir vor, wie früher das Zeichnen und Ausmalen von Designs Stunden in Anspruch nehmen konnte — heute könntest du mit KI-Tools viel schneller kreative Ideen entwickeln.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Verschiedene KI-Tools haben bereits ihren Platz im Alltag von Glas- und Porzellanmaler/innen gefunden. Zum Beispiel ermöglicht Artbreeder das Erstellen und Verändern von Bildern durch KI-gestützte Prozesse. Damit kannst du neue Designs entwickeln und verschiedene Stilrichtungen ausprobieren. Früher vielleicht mühsam händisch entworfen, kannst du jetzt mit einem Klick verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten erkunden.

Ein weiteres nützliches Tool ist DeepArt, das Fotos in Kunstwerke verwandelt. Einfach ein Foto hochladen und schon erhältst du eine kreative Interpretation, die dir neue Ideen für deine Dekorationen liefern kann. PaintsChainer hingegen kann Zeichnungen automatisch kolorieren und dir schnelle Farbideen für Porzellan- und Glasdesigns liefern, was früher viel Zeit in Anspruch nahm.

Zusätzlich bietet Canva KI-gestützte Designvorschläge, die dir bei der Erstellung von Dekoren helfen können. Und mit Daz 3D kannst du 3D-Modelle erstellen und deine Designs virtuell visualisieren, bevor du sie tatsächlich umsetzt. So sparst du Zeit und kannst gezielter arbeiten.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des hohen Automatisierungspotenzials gibt es viele menschliche Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Kreativität, Emotion und das Gespür für Ästhetik sind nach wie vor entscheidend. Während KI dir bei der Ideenfindung helfen kann, bleibt die persönliche Note und das individuelle Design, das du in deine Arbeit einbringst, unerlässlich.

Beispielsweise kannst du mit deinem Wissen über Farbharmonie und Materialeigenschaften kreative Entscheidungen treffen, die über das hinausgehen, was eine Maschine leisten kann. Die Fähigkeit, auf Kundenwünsche einzugehen und persönliche Beratung anzubieten, ist ein weiterer Bereich, in dem dein Menschsein unverzichtbar bleibt.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche der Glas- und Porzellanmaler/innen gibt es spannende Entwicklungen. Der Trend zur Personalisierung nimmt zu: Kunden wünschen sich individuelle Designs, und KI-Tools unterstützen dabei, kreative Vorschläge zu entwickeln. Auch Themen wie Nachhaltigkeit gewinnen an Bedeutung, was die Integration von KI zur Optimierung von Produktionsabläufen vorantreibt. Zudem setzen immer mehr Designer auf virtuelle Realität (VR), um ihre Kreationen in digitalen Umgebungen zu präsentieren.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Glas- und Porzellanmaler/innen ist im Wandel. Aktuell sind in Deutschland 104 Menschen in diesem Beruf tätig. Die Automatisierungstechnologien und der KI-Einsatz könnten theoretisch viele Aufgaben übernehmen, jedoch zeigt der reale Einsatz, dass nur 20% der Möglichkeiten tatsächlich genutzt werden. Während einige Jobs verschwinden könnten, entstehen durch neue Technologien auch neue Beschäftigungsmöglichkeiten, insbesondere in kreativen und beratenden Tätigkeiten.

Die Gehälter in kreativen Berufen können variieren, aber mit den richtigen Skills und Anpassungen an die neue technologische Realität kannst du deine Position stärken und möglicherweise dein Einkommen steigern.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen vorzubereiten, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung in digitalem Design: Nutze MOOC-Plattformen wie Coursera oder edX, die kostenlose Kurse zu Kreativtechniken anbieten. Hier kannst du lernen, wie man mit KI-Tools arbeitet.
  1. YouTube-Tutorials: Es gibt zahlreiche Tutorials, die dir den Umgang mit Software wie Canva oder Daz 3D näher bringen. Diese Videos sind oft kostenlos und bieten praktische Tipps.
  1. Besuche Kreativ-Workshops: In lokalen Volkshochschulen werden Workshops zu modernen Designtechniken angeboten. Hier kannst du nicht nur dein Handwerk verbessern, sondern auch Kontakte knüpfen und Inspiration finden.

Fazit: Deine Zukunft als Glas- und Porzellanmalermeister/in

Die Zukunft für Glas- und Porzellanmaler/innen bietet sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Während KI und Automatisierung bestimmte Aufgaben übernehmen können, bleiben deine Kreativität und dein persönlicher Stil unverzichtbar. Indem du dich fortbildest und die neuen Technologien für deine Arbeit nutzt, kannst du dich erfolgreich an die Veränderungen anpassen und deine Karriere gestalten.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIArtbreederDeepArtPaintsChainerCanvaDaz 3DPersonalisierungNachhaltigkeit

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Glas- und Porzellanmalermeister/in