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Ingenieur/in - Physik

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NIEDRIGES RISIKO

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Experten im physikalisch-technischen Laboratorium

Das übernimmt KI.

18 von 40 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Konstruktion0%
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Laborarbeiten, Labortechnik0%
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Mikrocomputer-, Mikroprozessortechnik0%
Elektronik0%
Elektrotechnik0%
Lasertechnik0%
Mikrosystemtechnik0%
Technische Optik0%
Maschinentechnik0%
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Kalkulation0%
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Medizintechnik, biomedizinische Technik0%
Technischer Vertrieb0%
Light Detecting and Ranging (Lidar)0%

Du bleibst relevant.

Physikingenieure und-ingenieurinnen planen und konstruieren physikalisch-technische Geräte sowie Mess-, Prüf-und Fertigungsverfahren, entwickeln mathematische Modelle zur Simulation technischer Systeme und führen physikalische Experimente im Rahmen von Entwicklungs-und Forschungsvorhaben durch.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Analytische Fähigkeiten
Disziplin

Gehalt

6.362 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

PhysikEntwicklungElektrotechnikChemieAnwendungstechnik, Anwendungsberatung

1.321

Beschäftigte i

296

Offene Stellen i

Arbeitslose i

68

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

64%55%45%
20132022: 45%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

1.321-1% seit 2012
1.4401.3671.293
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

6.362 €+39%
6.362 €5.059 €3.756 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
25Stellen 2024
68Arbeitslose 2024
1267320
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Ingenieur/in - Physik?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Ingenieur/in - Physik

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Ingenieur/in - Physik: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, den Beruf des Physikingenieurs erheblich zu beeinflussen. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei 33%, was bedeutet, dass es ein mittleres Risiko gibt, dass KI bestimmte Aufgaben übernehmen könnte. Das IAB hat ein Automatisierungspotenzial von 45% festgestellt, was darauf hindeutet, dass fast die Hälfte der Aufgaben theoretisch automatisierbar ist. Dennoch ist der reale Einsatz von KI in der Branche bislang nur bei 13%. Das bedeutet, dass es noch viel Raum für Wachstum und Entwicklung gibt. Physikingenieure müssen also bereit sein, sich den Veränderungen anzupassen und neue Technologien kennenzulernen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute kommen verschiedene KI-Tools in der Arbeit von Physikingenieuren zum Einsatz. Zum Beispiel:

  • MATLAB mit KI-Toolbox: Früher haben Ingenieure viele Daten manuell analysiert. Heute können sie KI-Funktionen in MATLAB nutzen, um physikalische Simulationen schneller zu verarbeiten und zu optimieren.
  • COMSOL Multiphysics: Diese Software hilft Ingenieuren, verschiedene physikalische Phänomene zu simulieren. Sie nutzt KI, um Berechnungen zu automatisieren und Modelle zu optimieren, was die Effizienz erhöht.
  • Ansys: Ingenieure verwenden Ansys, um präzise Ergebnisse zu erzielen, indem sie KI-gestützte Mustererkennung in ihren Daten nutzen. Früher mussten diese Muster oft manuell identifiziert werden.
  • TensorFlow: Diese Open-Source-Bibliothek ermöglicht es Physikingenieuren, experimentelle Daten effizient zu analysieren und Muster zu erkennen, was die Forschung beschleunigt.
  • Wolfram Mathematica: Mathematica bietet KI-gestützte Funktionen zur Berechnung und Simulation, wodurch komplexe physikalische Probleme schneller gelöst werden können.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Es gibt jedoch viele Aufgaben, die KI nicht übernehmen kann und die deine menschlichen Fähigkeiten erfordern. Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeit sind entscheidend, vor allem, wenn Ingenieure in interdisziplinären Teams arbeiten. Zudem sind analytische Fähigkeiten und Kreativität wichtig, um innovative Lösungen zu entwickeln. Während KI Daten analysieren und Routineaufgaben erledigen kann, bleibt es den Ingenieuren überlassen, komplexe Probleme zu lösen und strategische Entscheidungen zu treffen.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell beobachten wir in der Ingenieurbranche einen Trend hin zur zunehmenden Automatisierung. Ingenieure setzen KI verstärkt ein, um Routineaufgaben zu automatisieren und die Effizienz zu steigern. Datengetriebene Entscheidungsfindung wird immer wichtiger, und interdisziplinäre Ansätze sind auf dem Vormarsch, da Physikingenieure zunehmend mit Informatikern zusammenarbeiten, um innovative Lösungen zu entwickeln.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

In Deutschland sind derzeit 1.321 Physikingenieure beschäftigt, und es gibt aktuell 296 offene Stellen in diesem Bereich. Das Median-Gehalt für Physikingenieure liegt bei 6.362 Euro pro Monat. Trotz des mittleren Automatisierungspotenzials von 45% zeigen die aktuellen Zahlen, dass es eher zu einem stabilen Arbeitsmarkt kommt. Das IAB Job-Futuromat zeigt, dass die Beschäftigtenzahlen in diesem Bereich in den letzten Jahren angestiegen sind, was auf eine positive Entwicklung hindeutet.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich wandelnden Arbeitswelt als Physikingenieur erfolgreich zu bleiben, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Fortbildung in KI: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um kostenlose oder kostengünstige Kurse zu KI und maschinellem Lernen zu belegen. Diese Kenntnisse sind in der heutigen Zeit immer gefragter.
  1. Online-Vorlesungen: Viele technische Universitäten in Deutschland bieten kostenlose Online-Vorlesungen zu aktuellen Themen in Physik und KI an. Halte Ausschau nach diesen Angeboten, um dein Wissen zu erweitern.
  1. Networking: Knüpfe Kontakte zu anderen Fachleuten in deinem Bereich. Der Austausch über neue Technologien und Methoden kann dir helfen, am Puls der Zeit zu bleiben und möglicherweise neue Jobmöglichkeiten zu entdecken.

Fazit: Deine Zukunft als Ingenieur/in - Physik

Die Zukunft für Physikingenieure sieht vielversprechend aus, trotz der Herausforderungen durch KI und Automatisierung. Die wichtigsten menschlichen Fähigkeiten bleiben unverzichtbar, und mit den richtigen Weiterbildungen kannst du dich optimal auf die Veränderungen vorbereiten. Sei offen für neue Technologien und nutze die Chance, dich weiterzuentwickeln – so sicherst du dir deine Rolle in der Ingenieurlandschaft von morgen.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIMATLAB mit KICOMSOL MultiphysicsAnsysTensorFlowWolfram MathematicaZunehmende AutomatisierungInterdisziplinäre Ansätze

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

Häufige Fragen zu Ingenieur/in - Physik