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Spezialisten in der technischen Informatik

Das übernimmt KI.

19 von 36 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Automatisierungstechnik, Prozessautomatisierung0%
Gebäudesystemtechnik, Gebäudeleittechnik0%
Informationstechnik, Computertechnik0%
Sensorik0%
Hardwareinstallation, Softwareinstallation0%
Expertensysteme, Künstliche Intelligenz0%
Programmieren0%
Embedded Microcontroller, Embedded Systems0%
Internet of Things (IoT)0%
Vernetzte Produktionssysteme0%
5G-Technologie0%
IoT-Plattformen0%
Narrow-Band-IoT0%
Edge Computing0%
Digitale Zwillingstechnologie0%
Industrial Internet of Things (IIoT)0%
Kognitive Systeme0%
Systemadministration, Systemverwaltung0%
Web-Applikationen (Programmierung)0%

Du bleibst relevant.

Internet-of-Things-Entwickler/innen konzipieren, entwickeln, optimieren, testen und dokumentieren Softwaresysteme und-komponenten für Internet-of-Things-Applikationen, welche die Vernetzung von physischen und virtuellen Objekten ermöglichen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Systematisches- methodisches Vorgehen
Ergebnisorientiertes Handeln

Gehalt

4.598 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.470 €

Oberes Viertel

6.153 €

Fachliche Stärken i

EntwicklungElektrotechnikSoftware-ImplementierungBetriebssystem LINUXProgrammiersprache Python

11.272

Beschäftigte i

864

Offene Stellen i

Arbeitslose i

234

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

11.272+278% seit 2012
11.2727.1292.985
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.598 €+15%
6.153 €4.431 €2.708 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
74Stellen 2024
234Arbeitslose 2024
23412210
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI IoT-Entwickler/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: IoT-Entwickler/in

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf IoT-Entwickler/in: Was sich gerade verändert

Die Rolle eines IoT-Entwicklers oder einer IoT-Entwicklerin wird durch die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz (KI) stark beeinflusst. Laut dem KI-Risiko-Score von 89 % ist das Risiko, dass KI Aufgaben in diesem Beruf übernimmt, sehr hoch. Das bedeutet, dass viele der Tätigkeiten, die heute manuell durchgeführt werden, in Zukunft zunehmend automatisiert werden könnten. Ein einfaches Bild: Vor ein paar Jahren mussten Entwickler oft viele Daten manuell analysieren, heute können KI-gestützte Tools wie IBM Watson IoT diese Aufgaben in Echtzeit übernehmen und dabei effizienter arbeiten.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute unterstützen verschiedene KI-gestützte Tools IoT-Entwickler in ihrer täglichen Arbeit. Zum Beispiel hilft Microsoft Azure IoT dabei, IoT-Lösungen zu entwickeln und optimiert die Analyse von Gerätedaten. Anstatt stundenlang selbst Statistiken zu erstellen, können Entwickler jetzt einfach auf die KI-Analysen zugreifen und sofort wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Ein weiteres Beispiel ist AWS IoT Core, das es Entwicklern ermöglicht, ihre Anwendungen intelligenter zu gestalten, indem es Daten besser verwaltet und automatisiert analysiert.

Zusätzlich zu diesen Tools gibt es Google Cloud IoT, das KI-Modelle nutzt, um Entscheidungen automatisiert zu treffen, und Siemens MindSphere, das hilft, industrielle Daten zu analysieren und die Effizienz zu verbessern. So wird ein Großteil der Routinearbeiten, die früher viel Zeit in Anspruch nahmen, erheblich verkürzt.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der beeindruckenden Fähigkeiten von KI bleiben einige menschliche Eigenschaften unersetzlich. Kommunikationsfähigkeit ist entscheidend, wenn es darum geht, komplexe technische Inhalte verständlich zu vermitteln, sei es im Team oder gegenüber Kunden. Teamfähigkeit ist ebenso wichtig, denn IoT-Projekte erfordern oft die Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen. Eigenverantwortung und ein systematisches Vorgehen sind Fähigkeiten, die KI nicht replizieren kann.

Ein Beispiel: Wenn ein IoT-Projekt auf unvorhergesehene Herausforderungen stößt, sind es menschliche Fähigkeiten wie kreatives Problemlösen und Anpassungsfähigkeit, die oft die entscheidenden Faktoren für den Erfolg sind. Ergebnisorientiertes Handeln ist eine weitere Stärke, die KI nicht ersetzen kann, da sie sich nicht um langfristige Ziele oder den Geschäftserfolg kümmert.

Was sich in der Branche gerade tut

In der IoT-Branche sind derzeit mehrere spannende Entwicklungen zu beobachten. Der Trend geht hin zu Edge Computing, wo Daten direkt am Gerät verarbeitet werden, um schnelle Reaktionszeiten zu gewährleisten. Auch wird KI zunehmend in der Datenauswertung eingesetzt, um große Datenmengen effizient zu analysieren und Vorhersagen zu treffen. Zudem wird an der Interoperabilität von IoT-Geräten gearbeitet, um eine bessere Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Geräten zu ermöglichen. Dies sind alles Entwicklungen, die die Arbeit von IoT-Entwicklern in den kommenden Jahren prägen werden.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt gibt es zurzeit 11.272 Beschäftigte im Bereich IoT-Entwicklung. Laut dem IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) liegt das Automatisierungspotenzial bei 67 %, was bedeutet, dass ein erheblicher Teil der Tätigkeiten automatisiert werden könnte. Dennoch sind aktuell 864 Stellen in diesem Bereich offen, was darauf hinweist, dass die Nachfrage nach Fachkräften weiterhin hoch ist. Das Median-Gehalt liegt bei 4.598 € pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 3.470 € bis 6.153 €.

Obwohl die Automatisierung voranschreitet, ist die Realität, dass der reale Einsatz von KI laut aktuellen Studien erst bei 29 % liegt. Der Unterschied zwischen theoretischer und praktischer Anwendung von KI beträgt 38 Prozentpunkte, was zeigt, dass noch viel Potenzial für die Nutzung von KI in der IoT-Entwicklung vorhanden ist.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Wenn du deine Karriere als IoT-Entwickler/in zukunftssicher gestalten möchtest, gibt es einige Schritte, die du jetzt unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung in KI und IoT: Nutze Plattformen wie edX oder Coursera, die kostenlose oder günstige Kurse anbieten. Hier kannst du dein Wissen über IoT und KI vertiefen.
  1. Programmierkenntnisse erweitern: Konzentriere dich auf Programmiersprachen wie Python, die in der IoT-Entwicklung weit verbreitet sind. Online-Kurse oder Tutorials auf YouTube können hier hilfreich sein.
  1. Netzwerken: Suche den Austausch mit anderen Fachleuten in der Branche. Besuche Messen oder Konferenzen, um Trends zu erkennen und Kontakte zu knüpfen.

Diese Schritte helfen dir, in der sich wandelnden Landschaft der IoT-Entwicklung relevant zu bleiben und deine Fähigkeiten weiter auszubauen.

Fazit: Deine Zukunft als IoT-Entwickler/in

Die Zukunft als IoT-Entwickler/in wird von KI stark beeinflusst, bietet jedoch auch Chancen. Indem du deine menschlichen Stärken und Fachkompetenzen ausbaust, kannst du sicherstellen, dass du in einem sich verändernden Arbeitsumfeld erfolgreich bleibst. Bleib neugierig und bereit, dich weiterzuentwickeln – die Möglichkeiten sind vielfältig!

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIIBM Watson IoTMicrosoft Azure IoTGoogle Cloud IoTSiemens MindSphereAWS IoT CoreEdge ComputingInteroperabilität von IoT

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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