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Journalist/in

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Experten in Redaktion und Journalismus

Das übernimmt KI.

8 von 22 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Bildberichte0%
Verwertungsrechte, Lizenzen beschaffen und verwalten0%
Multimediasysteme, -technik0%
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Informationsbeschaffung0%

Du bleibst relevant.

Journalisten und Journalistinnen beschaffen Informationen, werten sie aus und erstellen daraus schriftliche oder mündliche Beiträge für Hörfunk, Fernsehen, Print-und Onlinemedien. Zudem führen sie Interviews, moderieren Sendungen oder berichten live in Radio und Fernsehen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Schöpferische Fähigkeit
Dialogfähigkeit Kundenorientierung
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung

Gehalt

5.475 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.079 €

Oberes Viertel

7.017 €

Fachliche Stärken i

RedaktionÖffentlichkeitsarbeit, Public RelationsEntwicklungPlanungOrganisation

12.308

Beschäftigte i

669

Offene Stellen i

Arbeitslose i

1.138

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

40%20%0%
20132022: 40%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

12.308+6% seit 2012
12.85312.13911.425
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.475 €+25%
7.017 €5.036 €3.055 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
51Stellen 2024
1.138Arbeitslose 2024
1.13858634
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Journalist/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Journalist/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Journalist/in: Was sich gerade verändert

Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) verändert den Beruf des Journalisten grundlegend. Der KI-Risiko-Score für diesen Beruf liegt bei 48%, was bedeutet, dass fast die Hälfte der Tätigkeiten potenziell automatisiert werden kann. Laut dem IAB sind bereits 40% der Aufgaben im Journalismus automatisierbar, und die Realität zeigt, dass KI in 38% der Fälle bereits eingesetzt wird. Das heißt, viele Journalisten stehen vor der Herausforderung, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, um ihre Relevanz zu sichern. Ein Beispiel: Früher musste man für einfache Nachrichtenberichte viele Stunden Recherche und Schreiben investieren, heute kann KI diese Routineaufgaben deutlich schneller und effizienter erledigen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

KI-gestützte Tools sind bereits Teil des journalistischen Alltags. Zum Beispiel hilft Textio Journalisten, ansprechende Texte zu erstellen, indem es Sprachstil und Ausdruck verbessert. Mit Wordtune können Artikel umformuliert und optimiert werden, sodass der Text klarer und präziser wird. Quillbot erleichtert das Paraphrasieren von Inhalten, wodurch Journalisten vielfältigere Formulierungen nutzen können. Für multimediale Inhalte gibt es AIVA, eine KI, die Musik für Podcasts und Videos erstellt. Auch Grafiken können mit Canva leicht erstellt werden, was besonders nützlich ist, um visuelle Elemente für Artikel zu gestalten.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des zunehmenden Einsatzes von KI bleiben einige menschliche Fähigkeiten unverzichtbar. Kreativität und Kommunikationsfähigkeit sind entscheidend, um Geschichten zu erzählen, die Emotionen wecken und Leser fesseln. Während KI Daten analysieren und Texte generieren kann, fehlt ihr die Fähigkeit, komplexe menschliche Erfahrungen authentisch darzustellen. Der Dialog mit Lesern und das Verständnis für gesellschaftliche Themen sind ebenfalls Stärken, die Maschinen nicht ersetzen können. Journalisten, die empathisch kommunizieren und kritisch denken können, werden weiterhin gefragt sein.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuelle Trends im Journalismus zeigen, dass KI immer mehr Routineaufgaben übernimmt. Automatisierte Nachrichten sind auf dem Vormarsch, und KI wird häufig genutzt, um Datenberichte zu erstellen. Zudem analysiert KI Leserpräferenzen, um personalisierte Inhalte zu liefern, die besser auf das Publikum abgestimmt sind. Die Integration von Multimedia-Inhalten wird durch KI-Tools erleichtert, um ansprechendere Geschichten zu erzählen. Diese Entwicklungen sind in Deutschland deutlich spürbar und verändern die Art und Weise, wie Journalisten arbeiten.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Im Journalismus gibt es zurzeit 12.308 Beschäftigte in Deutschland, und die Zahl der offenen Stellen liegt bei 669. Das Median-Gehalt für Journalisten beträgt 5.475 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 4.079 bis 7.017 Euro. Der IAB Job-Futuromat zeigt ein hohes Automatisierungspotenzial von 40%, was bedeutet, dass in den kommenden Jahren einige Jobs wegfallen könnten, während neue entstehen. Die Herausforderung wird sein, sich an diese Veränderungen anzupassen, um im Beruf relevant zu bleiben.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Wenn du im Journalismus arbeitest, gibt es einige Schritte, die du jetzt unternehmen kannst, um dich auf die Veränderungen vorzubereiten:

  1. Weiterbildung: Nutze MOOC-Plattformen wie Coursera oder edX für kostenlose Kurse zu Themen wie Datenjournalismus und den Einsatz von KI in den Medien.
  2. Workshops: Melde dich für journalistische Workshops an, die von Organisationen wie der Bundeszentrale für politische Bildung angeboten werden. Oft sind diese kostengünstig und praxisnah.
  3. YouTube-Tutorials: Schau dir kostenlose Tutorials auf Kanälen wie „Journalismus-Training“ an, um dich über die neuesten Tools und Techniken im Journalismus zu informieren.

Fazit: Deine Zukunft als Journalist/in

Die Zukunft des Journalismus wird von KI-Technologien geprägt sein, die sowohl Herausforderungen als auch Chancen bieten. Indem du deine kreativen und kommunikativen Fähigkeiten weiterentwickelst und dich mit neuen Tools vertraut machst, kannst du deinen Platz in dieser sich wandelnden Branche sichern. Nutze die Möglichkeiten, die dir KI bietet, und bleibe flexibel — das wird der Schlüssel zu deinem beruflichen Erfolg sein.

Erwähnte KI-Tools

TextioWordtuneQuillbotAIVACanvaAutomatisierte NachrichtenPersonalisierte InhalteMultimedia

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Auslandskorrespondent/inMarketing & Kommunikation
52%
Medical WriterMarketing & Kommunikation
58%

Häufige Fragen zu Journalist/in