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Kaufmann/-frau - Reederei- und Schiffsmaklergewerbe

Beruf wird bewertet

0%

MITTLERES RISIKO

36%2013
55%2016
64%2019
64%2022
56%2026*
Ergebnis teilen

Kaufmännische Fachkräfte in der Schifffahrt

Das übernimmt KI.

18 von 23 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Schadensfälle bearbeiten, Schäden regulieren0%
Einkauf, Beschaffung0%
Abrechnung0%
Buchführung, Buchhaltung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Verkauf0%
Auftragsannahme, -bearbeitung0%
Büro- und Verwaltungsarbeiten0%
Befrachtung0%
Disposition (Güterverkehr)0%
Logistik0%
Stückgut0%
Versand0%
Zollvorschriften, Zollabwicklung0%
Schiffsabfertigung/Klarierung0%
Schiffsausrüstung0%
Fahrplangestaltung0%

Du bleibst relevant.

Kaufleute im Reederei-und Schiffsmaklergewerbe sind Spezialisten für Schiffstransporte. Sie leiten, planen und steuern den Transport von Gütern über See und leiten die Befrachtung und Abfertigung der Schiffe.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Dialogfähigkeit Kundenorientierung
Initiative

Gehalt

5.391 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.207 €

Oberes Viertel

6.856 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeLogistikAbrechnung

4.920

Beschäftigte i

82

Offene Stellen i

Arbeitslose i

96

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

64%50%36%
20132022: 64%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

4.920+1% seit 2012
4.9314.7304.528
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.391 €+50%
6.856 €4.872 €2.888 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
18Stellen 2024
96Arbeitslose 2024
1648914
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Kaufmann/-frau - Reederei- und Schiffsmaklergewerbe?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Kaufmann/-frau - Reederei- und Schiffsmaklergewerbe

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Kaufmann/-frau - Reederei- und Schiffsmaklergewerbe: Was sich gerade verändert

Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) revolutioniert das Reederei- und Schiffsmaklergewerbe. Mit einem KI-Risiko-Score von 56% und einem Automatisierungspotenzial von 64% ist der Sektor stark betroffen. Das bedeutet, dass viele Aufgaben, die bisher manuell erledigt wurden, zunehmend automatisiert werden. Stell dir vor, früher mussten Kaufleute in der Reederei- und Schifffahrtsbranche stundenlang Preisdaten und Marktanalysen auswerten. Heute können sie das durch KI-gestützte Tools in Bruchteilen der Zeit erledigen. Dies verändert nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch die Anforderungen an die Beschäftigten.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute übernehmen verschiedene KI-Tools wichtige Aufgaben im Reederei- und Schiffsmaklergewerbe.

  • Sea/AI: Dieses Tool ermittelt den besten Preis für Seetransporte, indem es historische Daten und Marktanalysen auswertet. Früher mussten Kaufleute alle Informationen manuell zusammentragen.
  • Portbase: Diese Software optimiert den Informationsaustausch zwischen Hafenbetreibern und Reedereien. Anstatt manuell Daten auszutauschen, können Prozesse jetzt automatisiert gesteuert werden.
  • MarineTraffic: Mit dieser Anwendung werden Schiffsbewegungen in Echtzeit analysiert, um Ankunftszeiten und mögliche Verspätungen vorherzusagen. Anstelle von Schiffslisten und Telefonanrufen können Kaufleute jetzt auf präzise Vorhersagen zurückgreifen.
  • CargoSmart: Diese Software identifiziert Risiken im Seetransport und verbessert die Planung. Früher war die Risikoabschätzung oft ein mühseliger Prozess.
  • Searoutes: Hiermit wird die Routenplanung unter Berücksichtigung von Wetterbedingungen und Treibstoffverbrauch optimiert. Anstatt manuell die besten Routen zu recherchieren, können Kaufleute nun auf KI-gestützte Empfehlungen zurückgreifen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der fortschreitenden Automatisierung gibt es viele Aufgaben, die KI nicht bewältigen kann. Deine zwischenmenschlichen Fähigkeiten wie Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und Kundenorientierung sind unverzichtbar. Beispielweise erfordert der Umgang mit anspruchsvollen Kunden oft Empathie und Verständnis, die Maschinen nicht bieten können. Auch die Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen und kreative Lösungen zu finden, bleibt eine menschliche Stärke. Während KI Daten analysieren kann, braucht es Menschen, die die Ergebnisse interpretieren und Entscheidungen treffen.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche gibt es derzeit klare Trends in Richtung Automatisierung und Nachhaltigkeit. Unternehmen setzen zunehmend auf automatisierte Systeme zur Überwachung und Steuerung von Logistikprozessen. Gleichzeitig wächst der Druck, umweltfreundlichere Transportlösungen zu finden, wodurch der Einsatz von KI zur Effizienzsteigerung gefördert wird. Echtzeit-Datenanalyse wird immer wichtiger, um schnelle Entscheidungen zu treffen und den Kundenservice zu verbessern. Diese Entwicklungen zeigen, dass KI eine Schlüsselrolle in der Zukunft des Reederei- und Schiffsmaklergewerbes spielt.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

In Deutschland sind aktuell 4.920 Menschen im Reederei- und Schiffsmaklergewerbe beschäftigt. Mit einem Median-Gehalt von 5.391 Euro pro Monat und einer Gehaltsspanne von 4.207 bis 6.856 Euro bietet die Branche gute Verdienstmöglichkeiten. Aktuell gibt es 82 offene Stellen. Trotz des hohen Automatisierungspotenzials glauben viele Experten, dass es durch KI nicht zwangsläufig weniger Jobs geben wird. Vielmehr werden sich die Anforderungen an die Arbeitskräfte ändern. Es ist zu erwarten, dass Jobs zunehmend technologische Kompetenzen erfordern, aber auch die Nachfrage nach zwischenmenschlichen Fähigkeiten bleibt hoch.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen in deinem Berufsfeld vorzubereiten, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung in Microsoft Office: Nutze Online-Kurse, um deine Fähigkeiten in Microsoft Office zu verbessern. Diese Kenntnisse sind in vielen Berufen unverzichtbar.
  1. Kostenlose MOOCs (Massive Open Online Courses): Plattformen wie Coursera oder edX bieten kostenlose Kurse zu Logistik und KI an. Hier kannst du dir wertvolles Wissen aneignen.
  1. IHK-Webinare: Informiere dich über kostenlose oder günstige Webinare deiner Industrie- und Handelskammer zu aktuellen Themen im Bereich Logistik und Schiffsmaklergewerbe.

Indem du deine Fähigkeiten kontinuierlich erweiterst, bleibst du wettbewerbsfähig und offen für neue Jobmöglichkeiten.

Fazit: Deine Zukunft als Kaufmann/-frau - Reederei- und Schiffsmaklergewerbe

Die Zukunft des Reederei- und Schiffsmaklergewerbes ist von Veränderungen geprägt, die durch KI und Automatisierung vorangetrieben werden. Es ist wichtig, dass du deine Fähigkeiten anpasst und weiterentwickelst, um weiterhin erfolgreich zu sein. Nutze diese Zeit, um dich fortzubilden und dich auf die neuen Anforderungen vorzubereiten. Dein persönlicher Beitrag wird auch in der KI-Zukunft gefragt sein!

Erwähnte KI-Tools

Sea/AIPortbaseMarineTrafficCargoSmartSearoutesAutomatisierung von ProzessenNachhaltigkeitEchtzeit

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Kaufmann/-frau - Reederei- und Schiffsmaklergewerbe