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Landwirtschaftsmeister/in

Beruf wird bewertet

0%

NIEDRIGES RISIKO

45%2013
55%2016
55%2019
53%2022
34%2026*
Ergebnis teilen

Aufsichtskräfte in der Landwirtschaft

Das übernimmt KI.

21 von 37 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Gemüsebau0%
Ackerbau0%
Bodenkunde0%
Düngung0%
Erntearbeiten0%
Getreidebau0%
Maschineneinsatz (Landwirtschaft, Forst, Garten)0%
Ökologischer Anbau, Biologischer Anbau0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Verkauf0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
Personalplanung0%
Farm-Management-Systeme0%
Geflügelhaltung0%
Milcherzeugung0%
Rinderhaltung0%
Schafhaltung0%
Schweinehaltung0%
Tierhaltung0%

Du bleibst relevant.

Landwirtschaftsmeister/innen planen und leiten die Arbeiten bei der Produktion pflanzlicher und tierischer Produkte. Sie arbeiten eventuell selbst mit, erledigen verwaltende Aufgaben, führen Mitarbeiter/innen und bilden Auszubildende aus.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Kommunikationsfähigkeit
Dialogfähigkeit Kundenorientierung
Zuverlässigkeit

Gehalt

3.713 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.998 €

Oberes Viertel

4.627 €

Fachliche Stärken i

OrganisationPlanungMicrosoft OfficeTransportEntwicklung

2.238

Beschäftigte i

266

Offene Stellen i

Arbeitslose i

150

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

55%50%45%
20132022: 53%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

2.238+24% seit 2012
2.6702.2351.799
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.713 €+49%
4.627 €3.269 €1.910 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
55Stellen 2024
150Arbeitslose 2024
1508214
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Landwirtschaftsmeister/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Landwirtschaftsmeister/in

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Landwirtschaftsmeister/in: Was sich gerade verändert

Die Landwirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Als Landwirtschaftsmeister/in bist du dafür verantwortlich, landwirtschaftliche Betriebe zu leiten und zu optimieren. Der KI-Risiko Score für deinen Beruf liegt bei 34%, was bedeutet, dass es ein mittleres Risiko für Veränderungen durch KI gibt. Das IAB hat ein Automatisierungspotenzial von 53% in der Landwirtschaft festgestellt, was darauf hinweist, dass theoretisch viele Aufgaben automatisiert werden könnten. Derzeit wird jedoch nur in 6% der Fälle KI tatsächlich eingesetzt, was zeigt, dass es noch viel Potenzial gibt, das nicht ausgeschöpft wird.

Stell dir vor, wie vor 20 Jahren ein Landwirt mit einem Schaufelbagger arbeitete, um Felder zu bestellen. Heute könnte das gleiche Feld durch präzise KI-gestützte Maschinen bearbeitet werden, die Daten analysieren und automatisch die besten Anbaupraktiken anwenden.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

KI-Technologien revolutionieren bereits viele Aspekte der Landwirtschaft. Hier sind einige Tools, die du kennen solltest:

  1. AgriSmart: Diese Plattform nutzt KI zur Analyse von Boden- und Wetterdaten, um präzise Anbauempfehlungen zu geben und Ernteerträge zu optimieren. Früher mussten Landwirte eigene Schätzungen anstellen, heute können sie auf fundierte Daten zurückgreifen.
  1. Cropio: Ein Fernerkundungssystem, das KI-gestützte Analysen für die Überwachung von Feldern bietet. Es hilft Landwirten, frühzeitig Schädlinge oder Krankheiten zu erkennen. Anstatt täglich durch die Felder zu gehen, können Landwirte nun per App Benachrichtigungen erhalten.
  1. FieldSense: Dieses Tool unterstützt bei der Planung und Überwachung von Anbauzyklen und erstellt Ernteprognosen. Früher war dies ein mühsamer Prozess, der viel Zeit in Anspruch nahm. Jetzt läuft das alles automatisiert.
  1. Taranis: Mit KI zur Bildanalyse können Landwirte Probleme in ihren Feldern frühzeitig identifizieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Statt auf Verdacht zu handeln, basieren Entscheidungen auf präzisen Daten.
  1. Ecovative: Dieses Tool hilft Landwirten, nachhaltige Praktiken zu integrieren, indem es Daten über den ökologischen Fußabdruck liefert. Hierbei wird nicht nur die Ernteproduktion optimiert, sondern auch der Umweltschutz gefördert.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der technologischen Fortschritte gibt es viele Aufgaben, die KI nicht übernehmen kann. Zu den menschlichen Fähigkeiten, die in der Landwirtschaft gefragt sind, gehören Organisation, Planung und Teamfähigkeit. Entscheidungen zu treffen, die auf einem tiefen Verständnis des Bodens, der Pflanzen und der Märkte basieren, erfordert menschliches Urteilsvermögen.

Besondere Stärken wie Kommunikationsfähigkeit und Kundenorientierung sind ebenfalls schwer zu automatisieren. Wenn Landwirte mit Kunden und Lieferanten kommunizieren, geht es oft um Beziehungen und Vertrauen, Aspekte, die KI nicht nachahmen kann. Ein Beispiel: Bei der Teilnahme an Agrarmessen oder bei Gesprächen mit anderen Landwirten wird dein persönliches Engagement entscheidend sein.

Was sich in der Branche gerade tut

Die Landwirtschaft in Deutschland erlebt aktuell bedeutende Veränderungen. Der Trend zur Präzisionslandwirtschaft nimmt zu. Immer mehr Betriebe setzen auf automatisierte Systeme, um Ressourcen effizienter zu nutzen. Auch die Automatisierung von landwirtschaftlichen Prozessen durch KI-gestützte Maschinen und Robotik wird immer populärer. Zudem wird die Datenanalyse immer wichtiger, um Erträge und Effizienz zu steigern, was für die Wettbewerbsfähigkeit entscheidend ist.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Laut der Statistik der Bundesagentur für Arbeit sind in Deutschland derzeit 2.238 Landwirtschaftsmeister/innen beschäftigt. Es gibt aktuell 266 offene Stellen in diesem Bereich. Die Gehälter liegen im Median bei 3.713 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 2.998 Euro bis 4.627 Euro. Der Arbeitsmarkt zeigt sich stabil, und mit dem wachsenden Einsatz von KI bestehen gute Chancen, dass die Nachfrage nach qualifizierten Beschäftigten in der Landwirtschaft weiterhin steigt.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um im Beruf als Landwirtschaftsmeister/in gut aufgestellt zu sein, gibt es mehrere Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Online-Kurse nutzen: Plattformen wie Coursera oder edX bieten günstige oder sogar kostenlose Kurse zu Themen wie Präzisionslandwirtschaft und KI an. Das ist eine großartige Möglichkeit, dein Wissen zu erweitern.
  1. Webinare besuchen: Fachverbände bieten regelmäßig Webinare an, in denen aktuelle Trends und Technologien vorgestellt werden. Halte Ausschau nach Veranstaltungen, die speziell auf die Landwirtschaft ausgelegt sind.
  1. Netzwerken: Tausche dich mit anderen Landwirtschaftsmeistern aus und bilde Netzwerke. Das persönliche Gespräch kann dir wertvolle Einblicke geben und neue Perspektiven eröffnen.

Fazit: Deine Zukunft als Landwirtschaftsmeister/in

Die Zukunft als Landwirtschaftsmeister/in ist herausfordernd, aber auch voller Chancen. KI wird viele Prozesse in der Branche verändern, doch deine menschlichen Fähigkeiten bleiben unverzichtbar. Nutze die Möglichkeiten zur Weiterbildung und halte Schritt mit den Entwicklungen in der Landwirtschaft. So kannst du deinen Platz in dieser sich wandelnden Welt erfolgreich sichern.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIAgriSmartCropioFieldSenseTaranisEcovativePräzisionslandwirtschaftAutomatisierung

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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