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Maler- und Lackierermeister/in

Beruf wird bewertet

0%

NIEDRIGES RISIKO

36%2013
36%2016
36%2019
36%2022
26%2026*
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Aufsichtskräfte in Malerei, Lackiererei, Stuckateurarbeiten, Bauwerksabdichtung, Holz- und Bautenschutz

Das übernimmt KI.

13 von 29 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Oberflächen beschichten0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Vergolden0%
Korrosionsschutz0%
Airless-Spritzen0%
Lackieren0%
Untergrundbehandeln0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
Personalplanung0%
Umweltrecht0%
Color Reader0%

Du bleibst relevant.

Maler-und Lackierermeister/innen planen und leiten Maler-und Lackiererarbeiten. Sie arbeiten eventuell selbst mit, erledigen verwaltende Aufgaben, führen Mitarbeiter/innen und bilden Auszubildende aus.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Zuverlässigkeit
Organisationsfähigkeit

Gehalt

3.710 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.130 €

Oberes Viertel

4.581 €

Fachliche Stärken i

LackierenKalkulationAngebotsbearbeitungMalerarbeitenPersonalplanung

6.836

Beschäftigte i

714

Offene Stellen i

Arbeitslose i

721

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

36%36%36%
20132022: 36%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

6.836+-0% seit 2012
7.0526.7306.407
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.710 €+40%
4.581 €3.401 €2.220 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
287Stellen 2024
721Arbeitslose 2024
822505188
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Maler- und Lackierermeister/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Maler- und Lackierermeister/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Maler- und Lackierermeister/in: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) beeinflusst viele Berufe, auch den des Maler- und Lackierermeisters. Mit einem KI-Risiko-Score von 26% ist dieses Berufsfeld als mittleres Risiko für Automatisierung eingestuft. Das bedeutet, dass einige Aufgaben durch KI unterstützt oder sogar ersetzt werden können, während andere definitiv menschliche Fähigkeiten erfordern. Ein Vergleich: Früher mussten Maler jede Wand von Hand planen und kalkulieren, heute gibt es Tools, die diese Prozesse erleichtern, sodass du dich mehr auf kreative Aufgaben konzentrieren kannst.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute gibt es verschiedene KI-Tools, die in der Branche genutzt werden.

  1. PlanRadar: Diese Software hilft bei der Projekt- und Bauüberwachung. Sie nutzt KI, um Aufgaben zu identifizieren, Mängel zu verwalten und den Fortschritt zu verfolgen. Früher musste man alles manuell dokumentieren, heute kann das Programm das für dich erledigen.
  1. BIM 360: Eine Plattform für Building Information Modeling, die KI-gestützte Analysen bietet, um Projekte effizient zu planen und durchzuführen. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gewerken verbessert.
  1. CoBuilder: Dieses Tool hilft dir, digitale Produktdaten zu erstellen und nutzt KI, um sicherzustellen, dass alle verwendeten Materialien den Qualitätsstandards entsprechen. Anstatt manuell zu prüfen, ob alles korrekt ist, erledigt das die Software für dich.
  1. Trello mit Automatisierung: Auch wenn Trello nicht speziell für das Bauhandwerk entwickelt wurde, ermöglicht es dir, Projekte einfach zu planen und den Fortschritt zu verfolgen, unterstützt durch Automatisierungsfunktionen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Es gibt viele Aufgaben, die KI nicht übernehmen kann. Deine Fähigkeiten in der Teamarbeit, Kommunikation und Eigenverantwortung sind nach wie vor entscheidend. So ist es beispielsweise wichtig, dass du im Team Lösungen findest, Probleme besprichst und Entscheidungen triffst. Auch das kreative Gestalten von Farbkonzepten und das Eingehen auf individuelle Kundenwünsche sind Stärken, die Maschinen nicht ersetzen können. Diese menschlichen Fähigkeiten sind schwer zu automatisieren, da sie Empathie, Kreativität und Fachwissen erfordern.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell ist in der Maler- und Lackiererbranche ein starker Trend zur Digitalisierung zu beobachten. Immer mehr Unternehmen setzen auf KI, um Planungs- und Überwachungsprozesse zu automatisieren und zu optimieren. Außerdem gewinnt die Nutzung von virtueller Realität (VR) und Augmented Reality (AR) an Bedeutung, um Kunden ein besseres Gefühl für die Projekte zu geben und die Planung zu unterstützen. Diese Technologien helfen nicht nur bei der Visualisierung, sondern auch bei der Entscheidungsfindung.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

In Deutschland gibt es derzeit etwa 6.836 Beschäftigte in diesem Berufsfeld. Die Zahl der offenen Stellen liegt bei 714, was zeigt, dass die Nachfrage nach qualifizierten Maler- und Lackierermeistern stabil bleibt. Der Median-Gehalt für diese Berufsgruppe liegt bei 3.710 Euro im Monat, mit einer Gehaltsspanne zwischen 3.130 Euro und 4.581 Euro. Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) gibt an, dass das Automatisierungspotenzial bei 36% liegt, was bedeutet, dass in Zukunft einige Aufgaben durch KI übernommen werden könnten. Der reale Einsatz von KI liegt aktuell bei nur 7%, und die Lücke zwischen Theorie und Praxis beträgt 29 Prozentpunkte – der Einsatz von KI wächst also stetig.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, kannst du verschiedene Schritte unternehmen:

  1. Fortbildung: Nutze kostenlose Webinare von der Handwerkskammer zur Digitalisierung im Handwerk. Diese bieten oft wertvolle Einblicke in aktuelle Trends.
  1. Online-Kurse: Plattformen wie Coursera oder Udemy bieten günstige Kurse zu Projektmanagement und Digitalisierung im Bauwesen. Das kann dir helfen, deine Fähigkeiten zu erweitern.
  1. YouTube-Kanäle: Suche nach Fachleuten, die ihr Wissen über neue Technologien und Software für das Bauhandwerk teilen. Hier kannst du dir kostenlos Wissen aneignen.

Diese Maßnahmen helfen dir, deine Fähigkeiten zu erweitern und dich auf die zukünftigen Anforderungen im Beruf vorzubereiten.

Fazit: Deine Zukunft als Maler- und Lackierermeister/in

Die Zukunft für Maler- und Lackierermeister sieht positiv aus, auch wenn sich einige Aufgaben durch KI verändern werden. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, deine menschlichen Stärken weiterzuentwickeln und technologische Veränderungen aktiv anzunehmen. Nutze die Möglichkeiten zur Weiterbildung, um deinen Platz im Arbeitsmarkt zu sichern!

Erwähnte KI-Tools

PlanRadarBIM 360CoBuilderTrello mit AutomatisierungDigitalisierung von BauprozessenWebinare von der HandwerkskammerOnlineYouTube

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Maler- und Lackierermeister/in