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Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in

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MITTLERES RISIKO

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Medizinisch-technische Fachkräfte in der Radiologie

Das übernimmt KI.

13 von 17 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Büro- und Verwaltungsarbeiten0%
Medizinische Dokumentation0%
Angiografie0%
Bestrahlungstechnik0%
Computertomografie (CT)0%
Magnetresonanztomografie0%
Mammografie0%
Nuklearmedizin, Strahlentherapie (nichtärztlich)0%
RIA (Radioimmunoassay, Radioimmuntest)0%
Röntgenassistenz0%
Sonografie0%
Szintigramme, Szintigrafie0%
Radiologische Buchungs- und Archivierungssoftware0%

Du bleibst relevant.

Medizinisch-technische Radiologieassistenten und-assistentinnen erstellen Röntgenaufnahmen, setzen tomografische Verfahren ein und führen nuklearmedizinische Untersuchungen mithilfe von radioaktiven Substanzen durch, um krankhafte Veränderungen des Körpers oder Verletzungen zu erkennen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Zuverlässigkeit
Pflichtgefühl

Gehalt

4.407 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.702 €

Oberes Viertel

5.175 €

Fachliche Stärken i

Computertomografie (CT)MagnetresonanztomografieRadiologieOrganisation

27.384

Beschäftigte i

2.082

Offene Stellen i

Arbeitslose i

375

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

67%67%67%
20132022: 67%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

27.384+49% seit 2012
27.38422.89618.407
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.407 €+43%
5.175 €3.845 €2.514 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
374Stellen 2024
375Arbeitslose 2024
516389261
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in: Was sich gerade verändert

Der Beruf des medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA) steht vor großen Veränderungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Mit einem KI-Risiko-Score von 69% und einem Automatisierungspotenzial von 67% ist klar, dass viele Aufgaben in diesem Bereich potenziell automatisiert werden können. Dies bedeutet aber nicht, dass Arbeitsplätze einfach verschwinden werden. Vielmehr wird die Technologie deine Tätigkeiten unterstützen und dir helfen, effizienter zu arbeiten. Im Vergleich: Früher hast du Röntgenbilder manuell ausgewertet, heute können Programme wie Aidoc die Analyse übernehmen und dir wertvolle Informationen liefern, die deine Arbeit erleichtern.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute kommen verschiedene KI-Tools in der Radiologie zum Einsatz. So analysiert Zebra Medical Vision Röntgenaufnahmen und CT-Scans auf Anomalien und unterstützt dich damit bei der Befundung. Aidoc hilft, kritische Erkrankungen schneller zu identifizieren, indem es die CT-Scans analysiert und potenzielle Probleme markiert. Qure.ai bietet eine automatisierte Auswertung von Röntgenbildern und liefert sofortige Befunde, die dir helfen, schneller zu entscheiden. Schließlich erkennt DeepHealth Muster in medizinischen Bildern und liefert Vorschläge zur weiteren Diagnostik. Diese Technologien nehmen dir Routineaufgaben ab und ermöglichen es dir, dich auf komplexere Aspekte deiner Arbeit zu konzentrieren.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte in der KI bleibt der menschliche Faktor entscheidend. Fähigkeiten wie Teamarbeit, Kommunikation und Zuverlässigkeit sind unerlässlich. Während KI Muster in Bildern erkennt, benötigst du das Verständnis für die medizinischen Zusammenhänge und die Fähigkeit, empathisch mit Patienten zu kommunizieren. Zum Beispiel kann KI dir bei der Analyse eines Bildes helfen, aber die Aufklärung eines Patienten über die Befunde muss immer noch von dir erfolgen. Deine persönliche Note und Verantwortung sind Dinge, die KI nicht ersetzen kann.

Was sich in der Branche gerade tut

In der medizinischen Radiologienbranche gibt es derzeit spannende Entwicklungen. Die Automatisierung der Bildanalyse nimmt zu, was die Effizienz steigert und die Genauigkeit der Diagnosen verbessert. Zudem gewinnt die Telemedizin an Bedeutung; KI wird zunehmend für Fernuntersuchungen und Diagnosen eingesetzt. Auch die personalisierte Medizin, die auf KI-gestützten Datenanalysen basiert, entwickelt sich rasant weiter. Diese Trends zeigen, dass die Branche sich ständig verändert und anpasst.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell arbeiten rund 27.384 medizinisch-technische Radiologieassistenten in Deutschland. Die Zahl der offenen Stellen liegt bei 2.082, was darauf hindeutet, dass der Bedarf an Fachkräften weiterhin hoch ist. Das Median-Gehalt für MTRAs beträgt 4.407 € pro Monat; die Gehaltsspanne reicht von 3.702 € bis 5.175 €. Auch wenn das KI-Risiko und Automatisierungspotenzial hoch sind, zeigt die Realität, dass nur etwa 10% der Tätigkeiten tatsächlich durch KI ersetzt werden. Dies bedeutet, dass es weiterhin viele Möglichkeiten gibt, in diesem Berufsfeld tätig zu sein.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

  1. Kurse zu KI in der Medizin: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um kostenlose Kurse zu belegen. Dort lernst du, wie KI in der Radiologie eingesetzt wird.
  2. YouTube-Kanäle: Abonniere Kanäle wie "Mediziner mit Zukunft", um wertvolle Einblicke in aktuelle Technologien und Trends zu erhalten.
  3. Webinare: Informiere dich über kostenlose Webinare von Fachgesellschaften, die sich mit den neuesten Entwicklungen in der Radiologie beschäftigen.

Diese Schritte helfen dir, deine Kenntnisse zu erweitern und dich auf die Veränderungen in deinem Beruf einzustellen.

Fazit: Deine Zukunft als Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in

Die Zukunft für medizinisch-technische Radiologieassistenten ist spannend und herausfordernd. KI wird dein Arbeitsumfeld verändern, aber sie wird dich nicht ersetzen. Deine menschlichen Fähigkeiten sind nach wie vor von großer Bedeutung. Nutze die Chancen, die sich dir bieten, um dich weiterzubilden und deine Stärken zu betonen. Sei bereit für die Veränderungen, die kommen werden!

Erwähnte KI-Tools

Zebra Medical VisionAidocQure.aiDeepHealthAutomatisierung der BildanalyseTelemedizinPersonalisierte MedizinMOOC

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in