Modedesigner/in: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
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MITTLERES RISIKO
Experten im Modedesign
Das übernimmt KI.
17 von 23 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Modedesigner/innen entwerfen und gestalten Kleidung bzw. Modekollektionen.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Menschliche Stärken i
Gehalt
Keine Daten verfügbar
Für diesen Beruf liegen der Bundesagentur für Arbeit aktuell keine ausreichenden Gehaltsdaten vor — z.B. bei seltenen Spezialisierungen oder neuen Berufsbildern.
Fachliche Stärken i
638
Beschäftigte i
64
Offene Stellen i
Arbeitslose i
531
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Modedesigner/in im KI-Check: die Daten im Detail
Der KI-Risiko Score für Modedesigner/in beträgt 77%. Damit liegt Modedesigner/in über dem Durchschnitt des Berufsfelds Kreativ & Design, der bei 69% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 80% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 23 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 17 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Bekleidungsfertigung, Bekleidungstechnik, Modedesign, Bekleidungsgestaltung, Nähen, Schnitttechnik und Textil - Materialkunde und 11 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Kollektionserstellung, -entwicklung, Kundenberatung, -betreuung, Marketing, Projektmanagement, Lehrtätigkeit (Hochschule) und Kostümbildnerei — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 638 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 71% gewachsen. Zuletzt waren rund 64 offene Stellen ausgeschrieben.
Fachlich gefragt sind vor allem Modedesign, Bekleidungsgestaltung, Entwicklung, Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop, Grafikprogramm Adobe Illustrator und Kollektionserstellung, -entwicklung. Auf persönlicher Ebene zählen Schöpferische Fähigkeit, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Eigenverantwortung.
Mehr dazu: alle Berufe in Kreativ & Design · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Modedesigner/in
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Modedesigner/in beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)
Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).
OpenAI · GDPval: AI-Performance auf real wertschöpfenden Aufgaben (2025)
Benchmark über 44 Berufe und 1.320 echte Arbeitsaufgaben: führende Modelle nähern sich der Qualität von Fachleuten in vielen Wissensberufen.
IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)
Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
Häufige Fragen zu Modedesigner/in