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Mannequins, Dressmen und sonstige Models

Das übernimmt KI.

0 von 5 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Du bleibst relevant.

Models präsentieren Kleidung, Make-up, Frisuren, Accessoires und Produkte aller Art bei Fotoshootings, auf dem Laufsteg oder bei Werbeveranstaltungen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

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Stellen 2024
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Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Model?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Model

Stand: April 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Model: Was sich gerade verändert

Die Rolle von Models in der Modebranche erlebt durch die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) einen Wandel. Der KI-Risiko Score für Models liegt bei nur 3%, was bedeutet, dass die Gefahr, durch Automatisierung ersetzt zu werden, sehr gering ist. Zudem zeigt das IAB-Automatisierungspotenzial von 0%, dass KI in diesem Beruf kaum Aufgaben übernehmen kann. Im Gegensatz dazu nutzen bereits 27% der Models KI-Tools, um ihre Arbeit zu unterstützen. Das bedeutet, dass KI bereits Teil des kreativen Prozesses ist, ohne jedoch die menschliche Präsenz zu ersetzen. Stell dir vor, früher musste ein Model möglicherweise stundenlang mit Fotografen und Stylisten arbeiten, um das perfekte Bild zu kreieren. Heute können Tools wie DeepArt oder RunwayML helfen, kreative Prozesse zu beschleunigen und zu verbessern.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

KI-gestützte Tools sind bereits in der Modelbranche im Einsatz und unterstützen Models in verschiedenen Bereichen:

  • DeepArt: Diese Software verwandelt Fotos in Kunstwerke und ermöglicht es Models, ihre Portfolio-Bilder kreativ zu präsentieren. Früher musste alles manuell bearbeitet werden, jetzt geschieht dies in wenigen Klicks.
  • RunwayML: Ein leistungsstarkes Tool zur Erstellung von Videos und Bildern, das Models hilft, beeindruckende Showreels zu erstellen. Anstatt Zeit mit komplizierten Videobearbeitungsprogrammen zu verbringen, können Models schnell ansprechende Inhalte generieren.
  • Fashmates: Diese Plattform nutzt KI, um Modekombinationen zu erstellen. Models können ihre Outfits virtuell zusammenstellen und präsentieren, was den kreativen Prozess erheblich vereinfacht.
  • StyleSnap von Amazon: Eine App, die KI verwendet, um Outfits zu erkennen und ähnliche Produkte zu finden. So können Models Trends schneller entdecken und sich anpassen.
  • Zalando's Fashion Insights: Diese Plattform analysiert Mode-Trends und hilft Models, sich an aktuellen Strömungen zu orientieren, was besonders wichtig in einer sich schnell verändernden Branche ist.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der vielen Möglichkeiten, die KI bietet, gibt es Fähigkeiten, die nur Menschen besitzen. Kreativität, Emotionen und persönliche Interaktionen sind Bereiche, in denen Models nach wie vor unverzichtbar sind. Das Einfühlungsvermögen, das ein Model in eine Rolle einbringt, oder die Fähigkeit, mit einem Publikum zu kommunizieren, sind schwer zu automatisieren. Ein Beispiel: Das Gefühl, das ein Model bei einem Live-Event vermittelt, kann keine KI ersetzen. Diese menschlichen Stärken sind es, die Models einzigartig machen und den persönlichen Charme der Modewelt ausmachen.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Modelbranche gibt es derzeit spannende Entwicklungen. Der Einsatz von virtuellen Models nimmt zu, was die Art und Weise, wie Mode präsentiert wird, verändert. Digitale Avatare können Models ersetzen oder ergänzen, was neue Herausforderungen, aber auch Chancen für echte Models mit sich bringt. Zudem wächst der Fokus auf nachhaltige Mode, was Models dazu zwingt, sich mit umweltfreundlichen Materialien und Produktionsmethoden auseinanderzusetzen. Auch die Personalisierung durch KI wird immer wichtiger, da Kunden zunehmend maßgeschneiderte Ansätze erwarten.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Anzahl der Beschäftigten in der Modelbranche in Deutschland liegt derzeit bei 112. In einer Zeit, in der viele Branchen von Automatisierung betroffen sind, zeigt sich im Model-Bereich ein positives Bild. Die KI-Risiko-Score von 3% und das IAB-Automatisierungspotenzial von 0% deuten darauf hin, dass die Zahl der Jobs weitgehend stabil bleibt. Die Gehälter sind ebenfalls vielversprechend, wenngleich sie stark von individuellen Verträgen und der Karriereentwicklung abhängen. Das zeigt, dass die Modelbranche auch in Zukunft eine wichtige Rolle auf dem Arbeitsmarkt spielen wird.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Du musst dich nicht zurücklehnen, nur weil die Gefahr durch KI gering ist. Hier sind konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Online-Kurse auf Udemy: Nutze die Vielzahl von günstigen Online-Kursen zu Fotografie, Styling und Social Media, um deine Fähigkeiten zu erweitern und dich auf dem Markt hervorzuheben.
  1. YouTube-Kanäle: Suche nach Tutorials von Mode-Influencern, die dir kostenlose Tipps zu Mode-Trends, Make-up und persönlichem Branding geben können.
  1. Kostenlose Webinare: Plattformen wie Eventbrite bieten regelmäßig kostenlose Webinare zu Themen wie Personal Branding und digitale Präsentation an. Nutze diese Gelegenheiten, um dein Wissen zu erweitern.

Fazit: Deine Zukunft als Model

Die Zukunft für Models sieht vielversprechend aus. Der Einsatz von KI wird die Branche unterstützen, ohne die menschliche Note zu ersetzen. Bleibe kreativ, lerne weiter und nutze die neuen Technologien, um deine Karriere voranzutreiben. Die wichtigste Botschaft: Dein persönlicher Stil und deine einzigartigen Fähigkeiten werden immer gefragt sein!

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIDeepArtRunwayMLFashmatesStyleSnap von AmazonZalando's Fashion InsightsVirtuelle ModelsNachhaltige Mode

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

Häufige Fragen zu Model