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Nautische/r Schiffsoffizier/in - Kleine Hochseefischerei

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MITTLERES RISIKO

50%2013
50%2016
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Spezialisten in der nautischen Schiffsführung

Das übernimmt KI.

7 von 11 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Fischerei0%
Kleine Hochseefischerei0%
Ladungs- und Fangtechnik0%
Schifffahrtsrecht0%
Navigation (Nautik)0%
Schiffsbetriebstechnik0%
Sicherheitstechnik0%

Du bleibst relevant.

Nautische Schiffsoffiziere und Schiffsoffizierinnen in der kleinen Hochseefischerei unterstützen den Kapitän bzw. die Kapitänin auf Fischereifahrzeugen der Kleinen Hochseefischerei bei der sicheren und wirtschaftlichen Schiffsführung.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Einsatzbereitschaft
Zuverlässigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Dialogfähigkeit Kundenorientierung

Gehalt

5.935 €

Median / Monati

Unteres Viertel

5.130 €

Oberes Viertel

6.899 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeOrganisation

1.904

Beschäftigte i

143

Offene Stellen i

Arbeitslose i

120

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

67%59%50%
20132022: 67%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

1.904-36% seit 2012
2.9602.4231.886
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.935 €+25%
6.899 €5.576 €4.252 €
20132024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
50Stellen 2024
120Arbeitslose 2024
22912317
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Nautische/r Schiffsoffizier/in - Kleine Hochseefischerei?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Nautische/r Schiffsoffizier/in - Kleine Hochseefischerei

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Nautische/r Schiffsoffizier/in: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat auch im Bereich der Hochseefischerei Einzug gehalten. Für Nautische Schiffsoffiziere bedeutet dies, dass viele Aufgaben, die früher manuell erledigt wurden, zunehmend automatisiert werden können. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei 50%, was ein hohes Risiko für Automatisierung signalisiert. Trotz der theoretischen Möglichkeit, KI in 67% der Aufgaben einzusetzen, geschieht dies aktuell nur in 9% der Fälle. Das bedeutet, dass viele Technologien noch nicht flächendeckend genutzt werden. Für dich als Schiffsoffizier kann das sowohl eine Herausforderung als auch eine Chance sein. Ähnlich wie beim Übergang von traditionellen Karten zur GPS-Navigation wird KI deine Arbeitsweise verändern, ohne dass du deine grundlegenden Fähigkeiten verlieren musst.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Einige Aufgaben, die Nautische Schiffsoffiziere bisher selbst erledigen mussten, werden zunehmend von KI-Tools übernommen. Zum Beispiel hilft die Software Navis bei der Routenplanung und Navigation. Anstatt manuell Wetterbedingungen und Gezeiten zu berücksichtigen, kannst du jetzt einfach die Software nutzen, die dies automatisch für dich berechnet. Eine weitere interessante Anwendung ist die App FishFinder, die mithilfe von KI Fischschwärme lokalisiert, indem sie historische und aktuelle Daten auswertet. Früher musstest du deine Erfahrungen und dein Wissen über Gewässer nutzen, heute klickst du einfach auf eine App, die dir zeigt, wo die besten Fanggebiete sind. Auch das Tool SmartShip überwacht Schiffsoperationen und optimiert den Kraftstoffverbrauch basierend auf Sensordaten. Diese Tools nehmen dir Routineaufgaben ab, sodass du dich auf strategischere Entscheidungen konzentrieren kannst.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Obwohl KI viele Aufgaben automatisieren kann, gibt es einige Fähigkeiten, die nur Menschen besitzen. Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kundenorientierung sind unerlässlich, insbesondere in der Hochseefischerei. Wenn du beispielsweise mit einer Crew arbeitest, ist es wichtig, menschliche Emotionen und Dynamiken zu verstehen — etwas, das Maschinen nicht leisten können. Zudem erfordert der Umgang mit unvorhergesehenen Situationen auf See eine hohe Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit, die schwer zu automatisieren sind. Deine Fähigkeit, schnell zu reagieren und Entscheidungen zu treffen, wird auch in Zukunft gefragt sein.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell beobachten wir in der maritimen Branche viele spannende Entwicklungen. Die Automatisierung von Navigationssystemen schreitet voran, und immer mehr Schiffe nutzen KI-gestützte Systeme, um die Sicherheit und Effizienz zu erhöhen. Auch die Datenanalyse für nachhaltige Fischerei gewinnt an Bedeutung. Der Einsatz von KI zur Analyse von Fischbeständen und zur Vorhersage von Ernteerträgen wird immer wichtiger, um nachhaltige Praktiken zu fördern. Vernetzte Geräte, die im Internet der Dinge (IoT) integriert sind, sammeln in Echtzeit Daten, die durch KI analysiert werden, um operative Entscheidungen zu optimieren.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Für Nautische Schiffsoffiziere gibt es derzeit 1.904 Beschäftigte in Deutschland, und die Zahl der offenen Stellen liegt bei 143. Das Median-Gehalt beträgt 5.935 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 5.130 Euro bis 6.899 Euro. Die Automatisierung könnte zwar einige Tätigkeiten verändern, doch insgesamt wird auch der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften weiterhin bestehen. Das Arbeitsumfeld wird sich wandeln, aber die Nachfrage nach Nautischen Schiffsoffizieren bleibt stabil. Dies ist eine ermutigende Nachricht in Zeiten des Wandels.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen in deinem Beruf vorzubereiten, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Online-Kurse: Nutze Plattformen wie Coursera, um kostenlose Einführungskurse in KI und Datenanalyse zu belegen. Diese Fähigkeiten werden dir helfen, die neuen Technologien besser zu verstehen und anzuwenden.
  1. Webinare: Melde dich für Webinare der Deutschen Gesellschaft für Maritime Technologie (DGMT) an. Hier bekommst du aktuelle Informationen über neue Technologien und Entwicklungen in der maritimen Branche.
  1. Networking: Vernetze dich mit anderen Fachleuten in deinem Bereich. Der Austausch von Erfahrungen kann dir helfen, besser auf die Veränderungen in der Branche zu reagieren und neue Chancen zu erkennen.

Fazit: Deine Zukunft als Nautische/r Schiffsoffizier/in

Die KI-Revolution wird deinen Beruf verändern, aber sie bringt auch viele Chancen mit sich. Wichtig ist, dass du deine menschlichen Fähigkeiten weiterentwickelst und dich gleichzeitig mit neuen Technologien vertraut machst. Die Kombination aus persönlicher Kompetenz und technischem Know-how wird entscheidend sein, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Nutze die Möglichkeiten zur Weiterbildung und sei bereit für die Herausforderungen und Chancen, die vor dir liegen!

Erwähnte KI-Tools

NavisFishFinderSmartShipOceansightOnlineMOOC

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Nautische/r Schiffsoffizier/in - Kleine Hochseefischerei