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Pflegewissenschaftler/in

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NIEDRIGES RISIKO

17%2013
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42%2022
35%2026*
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Führungskräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege, Rettungsdienst und Geburtshilfe

Das übernimmt KI.

7 von 31 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Du bleibst relevant.

Pflegewissenschaftler/innen leiten pflegerische Versorgungsbereiche in Kliniken, Pflegeheimen und anderen Pflegeeinrichtungen, nehmen Experten-bzw. Gutachtertätigkeiten wahr und sind in der Pflegeforschung tätig.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Organisationsfähigkeit
Einsatzbereitschaft
Kommunikationsfähigkeit
Beharrlichkeit
Verständnisbereitschaft

Gehalt

5.232 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.553 €

Oberes Viertel

6.141 €

Fachliche Stärken i

AltenpflegeKrankenpflegeEntwicklungQualitätsmanagementAufsicht, Leitung

27.055

Beschäftigte i

7.571

Offene Stellen i

Arbeitslose i

641

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

42%30%17%
20132022: 42%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

27.055+39% seit 2012
27.05523.24319.430
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.232 €+51%
6.141 €4.509 €2.876 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
823Stellen 2024
641Arbeitslose 2024
956729502
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Pflegewissenschaftler/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Pflegewissenschaftler/in

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Pflegewissenschaftler/in: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) beginnt auch im Bereich der Pflegewissenschaften Fuß zu fassen. Mit einem KI-Risiko-Score von 35% ist das Risiko, dass KI viele Aufgaben in diesem Beruf übernimmt, als mittel einzustufen. Der Automatisierungspotenzial-Score liegt bei 42%, was bedeutet, dass in der Theorie viele Aufgaben automatisiert werden könnten, in der Praxis jedoch bisher nur 4% der Pflegewissenschaftler KI verwenden. Dies zeigt das große Potenzial, aber auch die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis: Der Theorie-Praxis-Gap beträgt 38 Prozentpunkte.

Das bedeutet für dich als Pflegewissenschaftler/in, dass KI zwar einige Prozesse unterstützen kann, jedoch auch Raum für deine Expertise und menschliche Interaktion bleibt. Während früher viele administrative Aufgaben manuell erledigt wurden, kannst du dich dank KI vermehrt auf direkte Patientenversorgung und die Entwicklung individueller Pflegekonzepte konzentrieren.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute unterstützen verschiedene KI-Tools die Arbeit von Pflegewissenschaftlern. Ein Beispiel ist die PflegeApp, die Daten zu Patienten sammelt und analysiert, um individuelle Pflegepläne zu erstellen. Früher mussten Pflegekräfte diese Informationen manuell zusammentragen, heute genügt ein Klick in die App.

Ein weiteres Beispiel ist MediVis, eine Software, die durch KI-gestützte Bildanalysen hilft, signifikante Veränderungen im Gesundheitszustand von Patienten frühzeitig zu erkennen. Anstatt lange Zeit mit der Analyse von Röntgenbildern zu verbringen, können Pflegewissenschaftler nun KI nutzen, um schneller zu reagieren.

Das Tool CarePredict analysiert Verhaltensmuster von Pflegebedürftigen und ermöglicht proaktive Pflegeinterventionen. Das heißt, Pflegekräfte können potenzielle Probleme erkennen, bevor sie akut werden. Qmentum hingegen verbessert das Qualitätsmanagement in Pflegeeinrichtungen, indem es Daten zur Patientenzufriedenheit und Pflegequalität analysiert. So wird es einfacher, die Pflege kontinuierlich zu verbessern.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der vielen Möglichkeiten, die KI bietet, gibt es Fähigkeiten, die nur du als Mensch mitbringst. Dazu gehören vor allem deine Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Beharrlichkeit. In der Pflege ist es wichtig, Empathie und Verständnis für die Bedürfnisse der Patienten zu zeigen, Fähigkeiten, die schwer zu automatisieren sind.

Beispielsweise kann eine KI zwar die Symptome eines Patienten analysieren, aber das Einfühlungsvermögen, das du zeigst, wenn du mit einem besorgten Angehörigen sprichst, ist unbezahlbar. Auch deine Organisationsfähigkeit, um komplexe Pflegepläne zu koordinieren und dein Verständnis für individuelle Bedürfnisse sind unverzichtbar.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Pflegebranche gibt es spannende Entwicklungen. Die Integration von Telemedizin ermöglicht eine bessere Erreichbarkeit und Effizienz. Viele Pflegeeinrichtungen setzen zunehmend auf digitale Gesundheitsdienste, um die Patientenversorgung zu verbessern. Zudem steigt der Einsatz von Datenanalytik, um die Pflegequalität zu optimieren und Forschungsprojekte durchzuführen.

Auch die Robotik gewinnt an Bedeutung. Roboter werden zunehmend eingesetzt, um Pflegekräfte in bestimmten Bereichen zu unterstützen, etwa bei der Mobilisation von Patienten oder der Medikamentenausgabe. Dies könnte deine Arbeitsweise in Zukunft weiter verändern.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Pflegewissenschaftler ist dynamisch. Aktuell gibt es in Deutschland 27.055 Beschäftigte in diesem Beruf, und die Zahl der offenen Stellen liegt bei 7.571. Das Median-Gehalt beträgt 5.232 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 4.553 Euro bis 6.141 Euro.

Die Nachfrage nach Pflegewissenschaftlern dürfte aufgrund des demografischen Wandels und der steigenden Anzahl älterer Menschen weiter steigen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Zahl der Beschäftigten und die Gehälter in den kommenden Jahren steigen werden.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich zukunftssicher aufzustellen, kannst du jetzt aktiv werden. Hier sind drei konkrete Tipps:

  1. Nimm an MOOCs (Massive Open Online Courses) teil. Plattformen wie Coursera oder edX bieten kostenlose Kurse zu KI in der Pflege an. So kannst du dein Wissen erweitern, ohne viel Geld auszugeben.
  1. Besuche Webinare von Fachverbänden im Pflegebereich. Diese bieten oft kostenlose Schulungen zu Themen wie der digitalen Transformation und dem Einsatz von KI in der Pflege an.
  1. Schau dir YouTube-Kanäle an, die sich mit Pflegeinnovationen und KI-Anwendungen in der Pflege beschäftigen. Hier findest du oft aktuelle Informationen und praktische Tipps, die dir in deinem Berufsalltag helfen können.

Fazit: Deine Zukunft als Pflegewissenschaftler/in

Die Integration von KI in die Pflegewissenschaft bietet viele Chancen, aber auch Herausforderungen. Es bleibt wichtig, deine menschlichen Fähigkeiten zu entwickeln und zu nutzen. Sei offen für neue Technologien und bilde dich weiter, um in diesem sich wandelnden Berufsfeld erfolgreich zu sein. Deine Empathie und dein Fachwissen sind unersetzlich – das wird auch in Zukunft so bleiben.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIPflegeAppMediVisCarePredictQmentumTelemedizinDatenanalytikRobotik in der Pflege

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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