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Physiker/in

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NIEDRIGES RISIKO

22%2013
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36%2026*
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Experten in der Physik (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

7 von 35 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Laborarbeiten, Labortechnik0%
Lasertechnik0%
Patent- und Markenrecht0%
Expertensysteme, Künstliche Intelligenz0%
Programmieren0%
Physikalische Mess-, Prüfverfahren0%
Technischer Vertrieb0%

Du bleibst relevant.

Physiker/innen erforschen Vorgänge, Erscheinungen, Zustände und Zusammenhänge der unbelebten Natur, formulieren physikalische Gesetzmäßigkeiten oder setzen physikalisches Wissen bzw. Denkmethoden der Physik in die Praxis um, um technische Probleme zu lösen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Analytische Fähigkeiten
Initiative

Gehalt

6.703 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

PhysikEntwicklungForschungElektrotechnikProgrammiersprache Python

9.002

Beschäftigte i

4.741

Offene Stellen i

Arbeitslose i

856

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

40%31%22%
20132022: 40%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

9.002-4% seit 2012
9.4939.2308.966
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

6.703 €+12%
6.703 €5.749 €4.795 €
20192024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
127Stellen 2024
856Arbeitslose 2024
1.43176293
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Physiker/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Physiker/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Physiker/in: Was sich gerade verändert

Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Physik verändert die Art und Weise, wie Physiker arbeiten. Mit einem KI-Risiko-Score von 36% ist der Beruf nicht besonders gefährdet, aber mit einem Automatisierungspotenzial von 40% gibt es bereits viele Aufgaben, die durch Software unterstützt oder sogar übernommen werden können. Zum Beispiel können Physiker nun mit Tools wie Wolfram Alpha komplexe Gleichungen schneller lösen, statt sie manuell zu berechnen. Die Verbindung zwischen theoretischem Wissen und praktischer Anwendung wird durch KI immer enger, was für Beschäftigte bedeutet, dass sie sich auf neue Technologien einstellen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln müssen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

KI-Tools unterstützen Physiker bereits in verschiedenen Bereichen. Beispielsweise nutzt Wolfram Alpha mathematische Algorithmen, um wissenschaftliche Daten schnell zu analysieren und komplexe Gleichungen zu lösen. Früher haben Physiker diese Berechnungen oft manuell durchgeführt, was viel Zeit in Anspruch nahm.

Ein weiteres Beispiel ist AlphaFold von DeepMind, das die Faltung von Proteinen vorhersagt — ein entscheidender Prozess in der biophysikalischen Forschung. MATLAB mit KI-Toolbox hilft dabei, Algorithmen effizient zu entwickeln und zu verfeinern. Auch das Quantum Development Kit von Microsoft ermöglicht es Physikern, Quantencomputer zu nutzen und neue Algorithmen zu entwickeln, was in der Forschung und Entwicklung von großer Bedeutung ist.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der beeindruckenden Fähigkeiten von KI bleibt der Mensch unverzichtbar. Insbesondere Fähigkeiten wie Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit und Eigenverantwortung sind für Physiker entscheidend. Diese menschlichen Fähigkeiten sind schwer zu automatisieren, da sie oft Kreativität und Intuition erfordern. Zum Beispiel erfordert die Zusammenarbeit an interdisziplinären Projekten ein hohes Maß an Teamfähigkeit und Kommunikationsgeschick, um die verschiedenen Perspektiven der Teammitglieder zu integrieren. Auch analytische Fähigkeiten, um komplexe Probleme zu lösen, sind nach wie vor essenziell.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Physikbranche ist ein klarer Trend zur interdisziplinären Forschung zu beobachten. Physiker arbeiten zunehmend mit Informatikern und Ingenieuren zusammen, um KI-gestützte Ansätze in der Grundlagenforschung zu entwickeln. Zudem wird die Automatisierung von Experimenten immer gängiger. KI hilft dabei, Daten in Echtzeit zu analysieren und Experimente effizienter zu gestalten. Dies bedeutet, dass Physiker ihre Rolle erweitern und sich auf neue Technologien einstellen müssen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell gibt es in Deutschland 9.002 Physiker, und der Medianlohn liegt bei 6.703 Euro monatlich. Die Zahl der offenen Stellen beläuft sich auf 4.741, was zeigt, dass der Bedarf an Physikern nach wie vor hoch ist. Trotz der Automatisierung ist der Arbeitsplatz nicht in Gefahr — die reale Nutzung von KI liegt derzeit bei 21% und wächst stetig. Dies bedeutet, dass in den nächsten Jahren die Zahl der Beschäftigten stabil bleibt, selbst wenn sich die Aufgabenbereiche verändern.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich wandelnden Landschaft der Physik erfolgreich zu sein, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Kurse zur KI und Datenanalyse: Melde dich bei Plattformen wie Coursera oder edX an, um kostenlose Kurse zu belegen, die sich auf KI und maschinelles Lernen konzentrieren. Diese Kenntnisse sind in der heutigen Forschung sehr gefragt.
  1. Online-Tutorials auf YouTube: Suche nach kostenlosen Tutorials zu KI-Anwendungen in der Physik. Viele Wissenschaftler und Universitäten bieten wertvolle Inhalte, die dir helfen, deine Kenntnisse zu erweitern.
  1. Networking und Austausch: Trete fachspezifischen Gruppen oder Foren bei, um dich mit anderen Physikern auszutauschen. Networking kann dir neue Perspektiven und Möglichkeiten bieten, die aktuell in der Branche gefragt sind.

Fazit: Deine Zukunft als Physiker/in

Die Zukunft für Physiker sieht vielversprechend aus, auch wenn sich die Arbeitsweise durch KI verändert. Deine menschlichen Fähigkeiten bleiben entscheidend, und durch gezielte Weiterbildung kannst du dich optimal auf die neuen Herausforderungen vorbereiten. Nutze die Chancen der KI, um deine Karriere voranzutreiben und bleibe aktiv in deiner Weiterbildung!

Erwähnte KI-Tools

Wolfram AlphaDeepMind's AlphaFoldMATLAB mit KIInterdisziplinäre ForschungAutomatisierung von ExperimentenCourseraedXYouTube

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

Häufige Fragen zu Physiker/in