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Restaurator/in - Maurer-u. Betonbauehw./M. Prof. Restaur.: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

Beruf wird bewertet

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NIEDRIGES RISIKO

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Spezialisten im Maurerhandwerk

Das übernimmt KI.

10 von 31 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Fertigungs-, Auftragssteuerung0%
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Schleifen (Stein, Beton)0%
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Du bleibst relevant.

Geprüfte Restauratoren und Restauratorinnen bzw. Master Professional für Restaurierung im im Maurer-und Betonbauerhandwerk konservieren, restaurieren, renovieren und rekonstruieren u.a. historisches Backstein-und Natursteinmauerwerk, Fachwerk-, Bogen-oder Gewölbekonstruktionen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Gehalt

Keine Daten verfügbar

Für diesen Beruf liegen der Bundesagentur für Arbeit aktuell keine ausreichenden Gehaltsdaten vor — z.B. bei seltenen Spezialisierungen oder neuen Berufsbildern.

262

Beschäftigte i

Arbeitslose i

43

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

21%17%13%
20132022: 21%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

262-34% seit 2012
398330262
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
15Stellen 2024
43Arbeitslose 2024
47265
20122024

Restaurator/in - Maurer-u. Betonbauehw./M. Prof. Restaur. im KI-Check: die Daten im Detail

Mit einem KI-Risiko Score von 27% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Restaurator/in - Maurer-u. Betonbauehw./M. Prof. Restaur. verändern könnte. Damit liegt Restaurator/in - Maurer-u. Betonbauehw./M. Prof. Restaur. unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Bau & Handwerk (32%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 21% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 31 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 10 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Fertigungs-, Auftragssteuerung, Oberflächen behandeln, veredeln, Sandstrahlen, Aufmaß, Kosten- und Leistungsrechnung und Kalkulation und 4 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Versetzen (Naturstein), Arbeitsvorbereitung, Schadensanalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Baustelleneinrichtung und Fachwerk herstellen und instand halten und 15 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 262 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 15% gesunken.

Mehr dazu: alle Berufe in Bau & Handwerk · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Restaurator/in - Maurer-u. Betonbauehw./M. Prof. Restaur.?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Restaurator/in - Maurer-u. Betonbauehw./M. Prof. Restaur.

Stand: Juni 2026· 4 Min. Lesezeit

Warum der Restaurierungsberuf bei Maurer- und Betonbauarbeiten etwas unter dem Berufsfeld liegt Mit einem KI-Risiko-Score von 27 liegt dieser Beruf unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Bau & Handwerk. Das ist ein wichtiger Hinweis: Nicht jede Tätigkeit in der Restaurierung von Mauerwerk, Beton und historischen Oberflächen ist gleich stark von KI betroffen. Gerade bei diesem Profil entscheidet die Mischung aus handwerklicher Ausführung, Schadensanalyse, Denkmalschutz und Restaurierungsarbeiten darüber, wie viel sich technisch unterstützen lässt – und wie viel auf Erfahrung, Materialgefühl und Verantwortung basiert. Stand: Juni 2026.

Auffällig ist die Entwicklung der Beschäftigung: Von 398 Beschäftigten 2012 auf 262 im Jahr 2024 ging es deutlich zurück. Das heißt aber nicht automatisch, dass KI allein der Treiber ist. Im Bau- und Restaurierungsumfeld wirken meist mehrere Faktoren zusammen: Projektlage, öffentliche Budgets, Sanierungszyklen, Fachkräfteverfügbarkeit und Spezialisierung. Genau deshalb ist der Blick auf die Tätigkeiten wichtiger als ein reiner Automationsvergleich.

Warum Restaurierungsarbeiten an Mauerwerk und Beton anders betroffen sind Besonders gut technisch greifbar sind in diesem Beruf die Aufgaben rund um Fertigungs-, Auftragssteuerung, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Betriebsmitteleinsatz planen und Dokumentation (technisch). Solche Schritte lassen sich bereits heute teilweise digital unterstützen: durch Planungstools, automatische Protokolle, bessere Vorabkalkulationen oder strukturierte Dokumentation auf der Baustelle. Auch Aufmaß und bestimmte Formen der Vorbereitung werden durch digitale Messverfahren, Fotosysteme oder Modellierung erleichtert.

Anders sieht es dort aus, wo handwerkliche Präzision, Materialkenntnis und Haftung zusammenkommen. Tätigkeiten wie Versetzen (Naturstein), Fachwerk herstellen und instand halten, Bausanierung, Betonsanierung, Fassadeninstandhaltung, Fassadensanierung, Mauern, Mauertrockenlegen, Natursteinmauern, Verfugen oder Konservieren (historische Objekte) sind stark vom jeweiligen Objekt abhängig. Jede Wand, jede Schadstelle und jedes historische Bauteil ist anders. Genau diese Unregelmäßigkeit macht eine vollständige Automatisierung bisher untypisch.

Hinzu kommt: Bei Denkmalpflege, Denkmalschutz und Gutachter-, Sachverständigentätigkeit geht es nicht nur um Ausführung, sondern um Bewertung, Abwägung und Verantwortung. Hier zählt, was an einer Substanz erhalten werden kann, welche Eingriffe zulässig sind und wie historische Materialien respektvoll behandelt werden. KI kann dabei höchstens vorstrukturieren oder dokumentieren – die eigentliche fachliche Entscheidung bleibt beim Menschen.

Was Studien zur KI-Exposition für diesen Beruf nahelegen Die IAB-Studien zeigen grundsätzlich: Ein hohes Substituierbarkeitspotenzial führt historisch selten direkt zu Beschäftigungsabbau. Häufig wächst ein Beruf langsamer weiter, statt einfach zu verschwinden. Genau das passt gut zu diesem Profil. Denn selbst wenn einzelne Arbeitsschritte technisch ersetzbar sind, bleibt der Kern des Berufs körperlich, situationsabhängig und qualitätskritisch.

Wichtig ist auch die internationale Einordnung: Die Microsoft-Analyse von 200.000 Copilot-Arbeitskonversationen zeigt, dass KI besonders stark bei Schreiben, Kommunikation, Informationen beschaffen und erklären anwendbar ist. Das trifft hier vor allem den administrativen und dokumentarischen Rand des Berufs – nicht die eigentliche Restaurierung am Objekt. Körperliche und materialnahe Arbeit gehört laut derselben Analyse zu den Bereichen mit deutlich geringerer KI-Anwendbarkeit.

Der IWF ordnet KI-Jobs weltweit ebenfalls vor allem als Exposition in kognitiven Tätigkeiten ein; in Industrieländern ist der Anteil besonders hoch. Für deinen Beruf heißt das: Betroffen sind vor allem die Aufgaben, die Planung, Text, Kommunikation und Datenverarbeitung brauchen. Nicht die Tätigkeiten, bei denen du vor Ort eine beschädigte Oberfläche beurteilst, einen Stein passgenau einfügst oder eine Fuge historisch stimmig erneuerst.

Was sich im Arbeitsalltag von Restaurierung, Mauerwerk und Beton wirklich verändert Die wahrscheinlichste Entwicklung ist nicht der Ersatz des Berufs, sondern eine Verschiebung im Aufgabenmix. Schon heute werden Arbeitsvorbereitung, Schadensanalyse und Dokumentation (technisch) strukturierter. Fotos, digitale Messdaten, Baustellenberichte und Materiallisten können schneller entstehen und besser ausgewertet werden. Dadurch bleibt mehr Zeit für die Kernarbeit am Objekt.

Auch bei Kundenberatung, -betreuung verändert sich der Alltag. Auftraggeber erwarten zunehmend nachvollziehbare Entscheidungen, saubere Nachweise und transparente Kostenschätzungen. Wer Restaurierung, Sanierung und Denkmalschutz verbindet, wird häufiger erklären müssen, warum bestimmte Materialien, Verfahren oder Arbeitsfolgen sinnvoll sind. Genau hier kann KI als Hilfsmittel dienen – etwa für Vorformulierungen, Protokolle oder Vergleichsnotizen.

Gleichzeitig bleibt das Risiko gering, dass KI die praktische Arbeit selbst ersetzt. Für Sandstrahlen, Schleifen (Stein, Beton), Oberflächen behandeln, veredeln oder Betonoberflächen behandeln braucht es situatives Urteil, Kontrolle der Substanz und unmittelbare Reaktion auf das Material. Diese Tätigkeiten sind nicht nur mechanisch, sondern stark qualitätsgebunden. Ein Fehler ist am historischen Baukörper schnell irreversibel.

Fazit für Restaurator/in - Maurer- und Betonbauarbeiten Dieser Beruf gehört nicht zu den typischen KI-Verlierern. Der Score von 27 zeigt vor allem: Einige Planungs-, Kalkulations- und Dokumentationsaufgaben lassen sich technisch gut unterstützen, aber der zentrale Wert entsteht weiter durch handwerkliche Ausführung, Schadensverständnis und restauratorische Verantwortung. Wer sich mit digitaler Dokumentation, präziser Kalkulation und strukturierter Arbeitsvorbereitung vertraut macht, kann KI als Entlastung nutzen, ohne die fachliche Kontrolle abzugeben. Gerade im Denkmalschutz bleibt dein Urteil der entscheidende Teil der Leistung.

Erwähnte KI-Tools

KI-gestützte Dokumentationssoftwaredigitale AufmaßsystemePlanungs- und KalkulationstoolsBild- und Fotodokumentation mit KI-Unterstützung

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Restaurator/in - Maurer-u. Betonbauehw./M. Prof. Restaur. beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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