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Schwestern-/Pflegediensthelfer/in

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NIEDRIGES RISIKO

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15%2026*
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Helfer in der Gesundheits- und Krankenpflege

Das übernimmt KI.

3 von 15 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Krankenhaus-, Praxishygiene0%
Desinfektion0%
Pflegedokumentation0%

Du bleibst relevant.

Schwestern-bzw. Pflegediensthelfer/innen betreuen Menschen, die krank bzw. pflegebedürftig sind und den Alltag nicht mehr allein bewältigen können.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Pflichtgefühl
Zuverlässigkeit
Organisationsfähigkeit

Gehalt

3.363 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.963 €

Oberes Viertel

3.942 €

Fachliche Stärken i

PflegedokumentationGrundpflegeBehandlungspflegeKrankenpflegeAltenpflege

217.254

Beschäftigte i

10.340

Offene Stellen i

Arbeitslose i

8.649

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

17%17%17%
20132022: 17%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

217.254+55% seit 2012
217.254178.927140.599
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.363 €+47%
3.942 €2.806 €1.669 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
2.231Stellen 2024
8.649Arbeitslose 2024
8.6494.703756
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Schwestern-/Pflegediensthelfer/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Schwestern-/Pflegediensthelfer/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Schwestern-/Pflegediensthelfer/in: Was sich gerade verändert

Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) bringt viele Veränderungen im Beruf des Schwestern-/Pflegediensthelfers mit sich. Mit einem KI-Risiko-Score von nur 15% und einem Automatisierungspotenzial von 17% ist die Bedrohung für deine berufliche Sicherheit relativ gering. Das bedeutet, dass KI vor allem unterstützende Aufgaben übernimmt, anstatt menschliche Arbeitskräfte zu ersetzen. In vielen Fällen wird KI als Werkzeug genutzt, um die Pflegequalität zu verbessern und den Alltag von Pflegekräften zu erleichtern. So erinnert uns ein KI-Tool an die Medikamenteneinnahme von Patienten, was früher oft durch manuelles Nachfragen geschehen ist.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Pflege sind bereits verschiedene KI-Tools im Einsatz, die dir helfen können, deinen Arbeitsalltag effizienter zu gestalten. Hier sind einige Beispiele:

  • CarePredict: Dieses Tool analysiert das Verhalten von älteren Menschen und erkennt Veränderungen in ihrem Alltag. Dadurch kannst du frühzeitig auf mögliche Probleme reagieren, was dir wertvolle Zeit und Mühe spart.
  • Pillo Health: Ein virtueller Gesundheitsassistent, der Patienten bei der Medikamenteneinnahme unterstützt. Früher hast du vielleicht oft nach Medikamenten gefragt, heute erinnert dich dieses Tool daran.
  • MediVisor: Diese Plattform sammelt Patienteninformationen und liefert dir relevante Daten zur Entscheidungsfindung. Das bedeutet weniger Papierkram und mehr Zeit für die eigentliche Pflege.
  • Roberto: Ein Roboter, der in Pflegeeinrichtungen Aufgaben wie das Transportieren von Medikamenten übernimmt, sodass du dich auf die direkte Betreuung der Patienten konzentrieren kannst.
  • NurseBuddy: Diese App hilft dir bei der Dokumentation von Patientendaten und erleichtert administrative Aufgaben. Statt alles von Hand zu notieren, kannst du einfach in der App deine Informationen festhalten.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Während KI viele Aufgaben übernehmen kann, gibt es Fähigkeiten, die nur du als Mensch mitbringst. Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und ein starkes Pflichtgefühl sind in der Pflege unerlässlich. Zum Beispiel kann ein Roboter zwar Medikamente bringen, aber das einfühlsame Gespräch mit einem Patienten und das Einfühlen in seine Sorgen sind Fähigkeiten, die KI nicht leisten kann. Dein Organisationstalent sorgt dafür, dass alles reibungslos abläuft, was auch durch Technologie nicht ersetzt werden kann.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell erleben wir in der Pflegebranche spannende Entwicklungen. Telemedizin und digitale Pflege werden immer populärer, um Patienten aus der Ferne zu betreuen. Der Einsatz von KI zur Analyse von Patientendaten ermöglicht personalisierte Pflegepläne, die auf den individuellen Bedürfnissen der Patienten basieren. Zudem werden Roboter zunehmend in Pflegeeinrichtungen eingesetzt, um die Arbeitslast von Pflegekräften zu reduzieren.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Schwestern-/Pflegediensthelfer ist aktuell stabil. In Deutschland arbeiten etwa 217.254 Menschen in diesem Beruf, und es gibt momentan 10.340 offene Stellen. Die Gehälter liegen im Median bei 3.363 Euro pro Monat, mit einer Spanne von 2.963 bis 3.942 Euro. Das bedeutet, dass trotz der technologischen Veränderungen die Nachfrage nach Pflegekräften weiterhin hoch bleibt. Laut dem IAB Job-Futuromat wird auch in Zukunft mit einem stabilen Beschäftigungsniveau gerechnet.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Es gibt einige praktische Schritte, die du jetzt unternehmen kannst, um dich auf die Veränderungen durch KI in deinem Beruf vorzubereiten:

  1. Online-Kurse: Plattformen wie Coursera oder edX bieten viele kostenlose Kurse zu digitalen Werkzeugen in der Pflege. Nutze diese, um dein Wissen zu erweitern.
  1. Webinare: Informiere dich über kostenlose Webinare von Pflegeverbänden. Diese bieten oft aktuelle Informationen zu neuen Technologien und Trends in der Pflege.
  1. Volkshochschulen: Schau dir die Angebote deiner lokalen Volkshochschule an. Oft gibt es Kurse zur digitalen Dokumentation oder zu neuen Pflegeansätzen.

Fazit: Deine Zukunft als Schwestern-/Pflegediensthelfer/in

Die Zukunft in der Pflege wird sich durch Künstliche Intelligenz und digitale Werkzeuge weiterentwickeln, aber deine menschlichen Fähigkeiten bleiben unverzichtbar. Du bist und bleibst ein wichtiger Teil des Pflegeprozesses. Nutze die Chancen, die KI bietet, um deine Arbeit effizienter zu gestalten und konzentriere dich auf das, was du am besten kannst: die menschliche Betreuung und Unterstützung von Patienten.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KICarePredictPillo HealthMediVisorRobertoNurseBuddyTelemedizin und digitale PflegeRoboter in der Pflege

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Schwestern-/Pflegediensthelfer/in