Sucht-, Drogenberater/in: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
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NIEDRIGES RISIKO
Experten in der Sozial-, Erziehungs- und Suchtberatung
Das übernimmt KI.
3 von 21 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Sucht-und Drogenberater/innen betreuen und beraten suchtgefährdete sowie suchtkranke Menschen.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Menschliche Stärken i
Gehalt
4.495 €
Median / Monati
Unteres Viertel
3.730 €
Oberes Viertel
5.328 €
Fachliche Stärken i
13.527
Beschäftigte i
693
Offene Stellen i
Arbeitslose i
438
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Sucht-, Drogenberater/in im KI-Check: die Daten im Detail
Der KI-Risiko Score für Sucht-, Drogenberater/in beträgt 24%. Damit liegt Sucht-, Drogenberater/in unter dem Durchschnitt des Berufsfelds Soziales & Beratung (33%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 0% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 21 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 3 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Berichtswesen, Information, Sozialrecht und Psychologische Diagnostik. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations, Elternarbeit, Migrantenarbeit, Offene Sozialarbeit, Sozialarbeit und Sozialpädagogik und 12 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 13.527 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 15% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 4.495 € pro Monat (mittlere 50 %: 3.730 € bis 5.328 €), gestiegen um 17% seit 2019. Zuletzt waren rund 693 offene Stellen ausgeschrieben.
Fachlich gefragt sind vor allem Microsoft Office, Sozialarbeit, Planung, Entwicklung und Netzwerkarbeit (Soziale Arbeit). Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Organisationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Eigenverantwortung.
Mehr dazu: alle Berufe in Soziales & Beratung · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Sucht-, Drogenberater/in
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Sucht-, Drogenberater/in beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)
Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.
IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)
Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.
Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)
Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
Häufige Fragen zu Sucht-, Drogenberater/in