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Systemmacher/in - Gewehr

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SEHR HOHES RISIKO

89%2013
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100%2019
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84%2026*
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Fachkräfte in der Werkzeugtechnik

Das übernimmt KI.

14 von 16 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Justieren0%
Maschineneinrichtung, Anlageneinrichtung0%
Maschinenführung, Anlagenführung, -bedienung0%
Produktion, Fertigung0%
Arbeit nach Zeichnung0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Feinwerktechnik0%
Werkzeugmaschinentechnik0%
Messen, Prüfen (Metalltechnik)0%
Montage (Metall, Anlagenbau)0%
Drehen0%
Fräsen0%
Zerspanungstechnik0%
Metallbearbeiten, Metallverarbeiten0%

Du bleibst relevant.

Systemmacher/innen Gewehr fertigen Verschlussstücke für ein-und mehrläufige Schusswaffen an, meist für Gewehre mit Kipplauf oder Blockverschluss.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Zuverlässigkeit
Gewissenhaftigkeit
Selbst-Management

Gehalt

4.275 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.604 €

Oberes Viertel

5.025 €

Fachliche Stärken i

Wartung, Reparatur, InstandhaltungWerkzeugbauFormenbauFräsenDrehen

64.815

Beschäftigte i

2.094

Offene Stellen i

Arbeitslose i

1.333

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

100%95%89%
20132022: 100%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

64.815-28% seit 2012
90.63077.72364.815
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.275 €+30%
5.025 €3.866 €2.707 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.154Stellen 2024
1.333Arbeitslose 2024
2.2781.6531.027
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Systemmacher/in - Gewehr?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Systemmacher/in - Gewehr

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Systemmacher/in - Gewehr: Was sich gerade verändert

Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Beruf des Systemmachers oder der Systemmacherin für Gewehre hat das Potenzial, grundlegende Veränderungen mit sich zu bringen. Der KI-Risiko-Score für diesen Beruf liegt bei 84 Prozent, was bedeutet, dass ein sehr hohes Risiko besteht, dass Aufgaben durch KI automatisiert werden. Das IAB schätzt sogar ein Automatisierungspotenzial von 100 Prozent, was darauf hinweist, dass theoretisch alle Aspekte des Jobs durch Software übernommen werden könnten. Dennoch ist der reale Einsatz von KI aktuell nur bei etwa 10 Prozent. Es gibt also eine große Diskrepanz zwischen dem, was möglich ist, und dem, was tatsächlich umgesetzt wird. Für dich als Systemmacher/in bedeutet das, dass dein Beruf sich verändern wird, aber noch viele manuelle Tätigkeiten nötig sind.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute wird KI in verschiedenen Bereichen des Berufes eingesetzt. Zum Beispiel nutzt die Software Siemens NX KI-gestützte Funktionen, um Fertigungsprozesse zu optimieren. Früher musste ein Systemmacher oft manuell Berechnungen anstellen, um die besten Fertigungsmethoden zu bestimmen. Heute klickt man in Siemens NX und erhält direkt Vorschläge für die effizientesten Verfahren.

Ein weiteres Beispiel ist Autodesk Fusion 360, das KI verwendet, um Design- und Fertigungsprozesse zu simulieren. Anstatt verschiedene Prototypen händisch zu erstellen, können Designänderungen nun schnell getestet und optimiert werden. Auch Tools wie Cimdata helfen dabei, Abläufe in Produktionsbetrieben zu analysieren und Engpässe zu identifizieren. Für die Wartung von Maschinen kommen Systeme zum Einsatz, die auf maschinellem Lernen basieren, um den Wartungsbedarf vorherzusagen. Dies minimiert Ausfallzeiten und ermöglicht eine effizientere Nutzung der Ressourcen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Möglichkeiten, die KI bietet, gibt es Aufgaben, die menschliche Fähigkeiten erfordern und schwer automatisierbar sind. Teamfähigkeit und Eigenverantwortung sind zwei solcher Eigenschaften. Systeme funktionieren nur, wenn Menschen miteinander kommunizieren und kooperieren. Auch die Gewissenhaftigkeit und das Selbst-Management, die für die Fehlervermeidung in der Produktion entscheidend sind, lassen sich nicht durch Maschinen ersetzen. Ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag: Während KI möglicherweise einfache Wartungsprotokolle erstellt, ist es der Systemmacher, der durch seine Erfahrung und Intuition entscheiden kann, wann ein Eingreifen notwendig ist.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell zeigt die Branche einen klaren Trend zur Automatisierung und Integration von Künstlicher Intelligenz in den Fertigungsprozess. Immer mehr Unternehmen setzen auf Smart Manufacturing, wo das Internet der Dinge (IoT) Maschinen miteinander vernetzt, um Prozesse zu optimieren. Zudem wird der Fokus auf Nachhaltigkeit in der Produktion immer wichtiger, was bedeutet, dass ressourcenschonende Verfahren und umweltfreundliche Materialien stärker in den Vordergrund rücken.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Systemmacher/innen in Deutschland steht vor Veränderung. Aktuell arbeiten etwa 64.815 Menschen in diesem Beruf, und es gibt 2.094 offene Stellen. Das Median-Gehalt liegt bei 4.275 Euro pro Monat, die Spanne reicht von 3.604 Euro bis 5.025 Euro. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl der Beschäftigten in den kommenden Jahren durch die Automatisierung tendenziell abnehmen könnte. Allerdings kann auch eine Qualifizierung der Mitarbeiter dazu führen, dass sie in neuen, weniger automatisierbaren Bereichen eingesetzt werden können.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Es ist wichtig, proaktiv zu handeln, um im Beruf wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier sind drei konkrete Schritte, die du jetzt umsetzen kannst:

  1. Online-Kurse: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um kostenlos Kurse zu Künstlicher Intelligenz und Automatisierung zu absolvieren. Dies gibt dir ein Grundverständnis für die Technologien, die deinen Beruf beeinflussen.
  1. IHK-Seminare: Informiere dich über kostengünstige Seminare zur Digitalisierung, die von deiner örtlichen Industrie- und Handelskammer angeboten werden. Diese Kurse sind oft praxisnah und helfen dir, deine Fähigkeiten zu erweitern.
  1. Netzwerken: Vernetze dich mit anderen Fachleuten in deinem Bereich, um über aktuelle Trends und Entwicklungen informiert zu bleiben. Das kann über LinkedIn oder branchenspezifische Veranstaltungen geschehen.

Fazit: Deine Zukunft als Systemmacher/in - Gewehr

Die Zukunft für Systemmacher/innen in der Gewehrproduktion ist herausfordernd, aber auch voller Möglichkeiten. KI wird den Beruf verändern, doch menschliche Fähigkeiten bleiben gefragt. Wenn du dich weiterbildest und bereit bist, dich neuen Technologien anzupassen, bist du gut gerüstet für die Zukunft in deinem Beruf.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KISiemens NXAutodesk Fusion 360CimdataPLMAutomatisierungSmart ManufacturingNachhaltigkeit

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Systemmacher/in - Gewehr