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Techniker/in - Bohrtechnik

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NIEDRIGES RISIKO

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Spezialisten im Berg- und Tagebau

Das übernimmt KI.

14 von 25 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Baugrunduntersuchung0%
Erdöl-, Erdgasgewinnung, -förderung0%
Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR)0%
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Betriebsmitteleinsatz planen0%
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Georadar0%

Du bleibst relevant.

Techniker/innen in der Fachrichtung Bohrtechnik wirken bei der Planung und Durchführung von Bohrungen mit und nehmen bauleitende Aufgaben wahr.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Organisationsfähigkeit
Beharrlichkeit

Gehalt

5.880 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

Arbeitsschutz, UnfallverhütungUmweltschutz, UmwelttechnikInbetriebnahmePlanungMicrosoft Office

1.453

Beschäftigte i

56

Offene Stellen i

Arbeitslose i

36

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

60%55%50%
20132022: 60%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

1.453-20% seit 2012
1.8051.6291.453
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.880 €+26%
6.560 €5.056 €3.551 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
17Stellen 2024
36Arbeitslose 2024
57303
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Techniker/in - Bohrtechnik?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Techniker/in - Bohrtechnik

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Techniker/in - Bohrtechnik: Was sich gerade verändert

Die Bohrtechnik ist ein wichtiger Bestandteil des Bau- und Rohstoffsektors in Deutschland. Mit dem Anstieg der Künstlichen Intelligenz (KI) verändern sich die Abläufe in diesem Berufsfeld. Der KI-Risiko Score für Techniker in der Bohrtechnik liegt bei 29%, was als mittel eingestuft wird. Das bedeutet, dass ein gewisses Risiko besteht, dass KI einige Tätigkeiten übernehmen kann, jedoch ist nicht zu erwarten, dass der Beruf vollständig automatisiert wird. Ein Vergleich: Während früher Techniker vor Ort manuell Daten gesammelt und analysiert haben, können sie heute durch KI-gestützte Tools schneller und präziser arbeiten.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Bohrtechnik gibt es bereits zahlreiche Softwarelösungen, die Aufgaben automatisieren oder unterstützen. Zum Beispiel:

  • Autodesk BIM 360: Diese Software hilft bei der Planung von Bohrprojekten und verbessert die Zusammenarbeit im Team. Früher mussten Techniker viele Pläne manuell erstellen, heute können sie dies effizient mit dieser Software tun.
  • DigiTwin: Diese digitale Zwillingssoftware analysiert Echtzeitdaten von Bohrungen. Anstatt ständig vor Ort zu sein, können Techniker über diese Software Optimierungen vornehmen.
  • Geosoft Oasis montaj: Dieses Tool unterstützt die Analyse geologischer Daten, um die besten Bohrstellen zu finden. Wo früher umfangreiche manuelle Berechnungen notwendig waren, geschieht dies nun durch KI.
  • SmartRock: Diese Lösung überwacht den Trocknungsprozess von Beton, was für die Stabilität der Bohrstellen wichtig ist. Anstatt regelmäßig Proben zu entnehmen, können Techniker über SmartRock die Daten in Echtzeit abrufen.
  • PlanRadar: Diese Software erleichtert die Dokumentation und Kommunikation auf Baustellen. Wo früher viele Dokumente ausgetauscht werden mussten, gibt es jetzt eine zentrale digitale Lösung.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte in der KI gibt es Fähigkeiten, die weiterhin menschlich bleiben müssen. Insbesondere in der Bohrtechnik sind persönliche Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Eigenverantwortung unerlässlich. Techniker müssen oft vor Ort Entscheidungen treffen und komplexe Probleme lösen, was Kreativität und kritisches Denken erfordert. Zudem ist der Umgang mit verschiedenen Stakeholdern, wie Auftraggebern oder Umweltbehörden, eine menschliche Stärke, die schwer automatisiert werden kann. Das zeigt sich beispielsweise bei der Planung von Bohrstellen, wo technisches Wissen und die Berücksichtigung von Umweltaspekten eine Rolle spielen.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Bohrtechnik sind derzeit mehrere Trends zu beobachten. Automatisierung und Robotik gewinnen zunehmend an Bedeutung, um die Effizienz zu steigern und Risiken zu minimieren. Darüber hinaus setzen Unternehmen verstärkt auf KI-gestützte Datenanalysen, um fundierte Entscheidungen bei der Bohrplanung zu treffen. Ein weiterer Trend ist die Förderung von nachhaltigen Techniken, unterstützt durch KI, um umweltfreundliche Lösungen zu entwickeln. Dies ist besonders wichtig, da der Druck auf Unternehmen wächst, umweltbewusst zu handeln.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell gibt es in Deutschland 1.453 Beschäftigte in der Bohrtechnik, mit 56 offenen Stellen, was zeigt, dass der Bedarf an Fachkräften stabil bleibt. Das Median-Gehalt für Techniker in diesem Bereich liegt bei 5.880 Euro pro Monat. Laut dem IAB Job-Futuromat wird das Automatisierungspotenzial bei 60% geschätzt, was bedeutet, dass ein gewisser Anteil der Tätigkeiten automatisiert werden kann, jedoch nicht in einem Ausmaß, das die Beschäftigung gefährdet. Bislang liegt der reale KI-Einsatz in der Branche bei nur 8%, was zeigt, dass noch viel Potenzial ungenutzt bleibt.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen in der Bohrtechnik vorzubereiten, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung in KI und digitalen Technologien: Plattformen wie Coursera und edX bieten viele kostenlose oder kostengünstige Online-Kurse an, die dir helfen können, deine Kenntnisse in diesen Bereichen zu erweitern.
  1. Teilnahme an IHK-Webinaren: Die Industrie- und Handelskammer bietet regelmäßig Webinare zu aktuellen Themen in der Bohrtechnik an. Diese sind oft kostenlos und bieten wertvolle Informationen.
  1. Entwicklung persönlicher Kompetenzen: Arbeite aktiv an deinen Kommunikations- und Teamfähigkeiten. Denk darüber nach, wie du in Projekten besser zusammenarbeiten kannst oder wie du deine Beharrlichkeit bei der Lösung von Problemen verbessern kannst.

Fazit: Deine Zukunft als Techniker/in - Bohrtechnik

Die Bohrtechnik steht vor spannenden Veränderungen durch den Einsatz von KI, dennoch bleibt der menschliche Faktor entscheidend. Deine Fähigkeiten werden nach wie vor gefragt sein, insbesondere in der Kommunikation und Problemlösung. Nutze die Gelegenheit, um dich weiterzubilden und deine Stärken auszubauen. Die Zukunft bietet viele Chancen – sei bereit, sie zu ergreifen!

Erwähnte KI-Tools

Autodesk BIM 360DigiTwinGeosoft Oasis montajSmartRockPlanRadarAutomatisierung und RobotikDatenanalyseNachhaltigkeit

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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