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Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie): Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

36%2013
36%2016
55%2019
64%2022
66%2026*
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Spezialisten in der IT-Netzwerktechnik

Das übernimmt KI.

10 von 23 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
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Vertrieb0%
Datenübernahme, Datenaufbereitung0%
Hardwareinstallation, Softwareinstallation0%
Programmieren0%
Netzwerkmanagement0%
Systemadministration, Systemverwaltung0%
Datenbankmanagement0%

Du bleibst relevant.

Techniker/innen in der Fachrichtung Informatik mit Schwerpunkt Netzwerktechnologie wirken bei der Planung und dem Betrieb von Netzwerkdiensten und-anwendungen mit.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Eigenverantwortung
Lernbereitschaft
Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Dialogfähigkeit Kundenorientierung

Gehalt

5.958 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.567 €

Oberes Viertel

7.275 €

Fachliche Stärken i

KonfigurierenArchitekturLeasingProgrammiersprache PythonVersionsverwaltungsprogramm git

9.842

Beschäftigte i

1.950

Offene Stellen i

Arbeitslose i

350

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

64%50%36%
20132022: 64%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

9.842+10% seit 2012
9.8429.2208.597
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.958 €+31%
7.275 €5.320 €3.365 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
89Stellen 2024
350Arbeitslose 2024
76040652
20122024

Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie) im KI-Check: die Daten im Detail

Mit einem KI-Risiko Score von 66% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie) verändern könnte. Damit liegt Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie) über dem Durchschnitt des Berufsfelds IT & Technologie, der bei 59% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 64% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 23 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 10 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Informationstechnik, Computertechnik, Kalkulation, Vertrieb, Datenübernahme, Datenaufbereitung und Hardwareinstallation, Softwareinstallation und 4 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung, Kundendienst, Automatisierungstechnik, Prozessautomatisierung, SPS-Programmierung, SPS-Technik, Anwenderberatung, Anwender-Support (IT) und EDV-Anwender-Training und 7 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 9.842 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 10% gewachsen. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 5.958 € pro Monat (mittlere 50 %: 4.567 € bis 7.275 €), gestiegen um 14% seit 2019. Zuletzt waren rund 1.950 offene Stellen ausgeschrieben.

Fachlich gefragt sind vor allem Konfigurieren, Architektur, Leasing, Programmiersprache Python und Versionsverwaltungsprogramm git. Auf persönlicher Ebene zählen Eigenverantwortung, Lernbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit.

Mehr dazu: alle Berufe in IT & Technologie · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie)

Stand: Juni 2026· 3 Min. Lesezeit

Du arbeitest an der Stelle, an der Netze stabil, sicher und im Alltag nutzbar bleiben: Hardwareinstallation, Softwareinstallation, Netzwerkmanagement, Systemadministration, Systemverwaltung und Datenbankmanagement. Genau dort zeigt sich bei der Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie), wie KI die Arbeit eher verschiebt als einfach ersetzt. Stand: Juni 2026 ist der KI-Risiko Score mit 66 noch klar erhöht, aber kein Signal für ein plattes „Wegautomatisieren“. Viel eher verändert sich, welche Aufgaben du selbst machst und welche du an Systeme abgibst.

Was KI bei der Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie) übernimmt

Besonders anfällig sind bei deinem Beruf die Tätigkeiten, die stark regelbasiert, dokumentenlastig oder wiederholbar sind. Dazu gehören Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Datenübernahme, Datenaufbereitung, Teile der Kalkulation, Standardaufgaben in Vertrieb sowie Routinen in Informationstechnik, Computertechnik. Auch bei Programmieren kann KI unterstützen, wenn es um Codevorschläge, Fehleranalysen oder schnellere Entwürfe geht.

Die Microsoft-Analyse von 200.000 echten Copilot-Arbeitskonversationen zeigt genau dieses Muster: Am stärksten KI-anwendbar sind vor allem Tätigkeiten wie Schreiben, Informationen beschaffen und kommunizieren. Das passt zu deinem Umfeld, weil viele Netzwerk- und Systemaufgaben mit Tickettexten, Logs, Konfigurationen und Änderungsdokumenten arbeiten. KI kann hier Zusammenfassungen liefern, Muster in Protokollen erkennen oder Konfigurationsideen vorschlagen.

Auch die IWF-Einordnung hilft bei der Bewertung: In Industrieländern sind besonders viele Berufe mit KI exponiert, weil dort kognitive, analytische Tätigkeiten dominieren. Dein Beruf liegt genau in diesem Bereich. Das heißt aber nicht, dass komplette Rollen verschwinden. Häufig übernimmt KI nur den ersten Entwurf, die Vorarbeit oder die Wiederholungsschritte.

Was bei der Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie menschlich bleibt

Gerade in deinem Beruf sind viele Aufgaben schwer sauber zu automatisieren, weil sie Kontext, Verantwortung und Abstimmung brauchen. Dazu zählen Arbeitsvorbereitung, Kundendienst, Anwenderberatung, Anwender-Support (IT), EDV-Anwender-Training, Client-Management, Netzwerkadministration, -organisation und Systembetreuung.

Warum bleibt das menschlich? Weil Netzwerke nicht nur aus Technik bestehen, sondern aus Menschen, Prioritäten und Betriebsrisiken. Wenn ein System ausfällt, reicht ein guter Vorschlag von KI nicht. Dann brauchst du Diagnosefähigkeit, Erfahrung, Priorisierung und die Fähigkeit, mit Nutzerinnen und Nutzern ruhig zu kommunizieren. Auch Dialogfähigkeit Kundenorientierung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Eigenverantwortung werden wichtiger, nicht weniger wichtig.

Die Anthropic-Daten zeigen dazu ein realistisches Bild: KI wird in vielen Berufen überwiegend unterstützend genutzt, nicht vollständig ersetzend. Das ist für dich zentral. KI kann Tickets vorsortieren, Konfigurationen vorschlagen oder Dokumentation vorbereiten. Aber die Entscheidung, was in einer konkreten Infrastruktur sinnvoll, sicher und wartbar ist, bleibt bei dir.

Was Beschäftigte in der Netzwerktechnologie jetzt tun können

Wenn du in diesem Beruf langfristig stark bleiben willst, solltest du KI nicht als Gegner, sondern als Werkzeug im täglichen Betrieb einbauen. Besonders wichtig sind drei Schritte:

  • Routinearbeit mit KI beschleunigen: Lass dir Logs zusammenfassen, Dokumentationen gliedern oder Konfigurationsentwürfe prüfen. So gewinnst du Zeit für die komplexen Fälle.
  • Technische Tiefe ausbauen: Bei Konfigurieren, Architektur, Programmiersprache Python und Versionsverwaltungsprogramm git lohnt sich Spezialisierung. Je besser du Systeme verstehst, desto weniger bist du von Standardautomation bedroht.
  • Schnittstelle zum Betrieb stärken: Wer sauber mit Kundinnen, Kollegen und Fachbereichen arbeitet, bleibt unverzichtbar. Gerade Anwenderberatung, Systembetreuung und Netzwerkadministration werden seltener voll automatisiert als reine Routinetätigkeiten.

Auch der Arbeitsmarkt spricht für eine aktive Rolle. Das Substituierbarkeitspotenzial in Deutschland ist hoch, aber die Vergangenheit zeigt: Hohe Automatisierbarkeit führt selten direkt zu Stellenabbau, sondern oft zu verlangsamtem Wachstum und veränderten Aufgaben. Genau das ist hier zu erwarten. Gleichzeitig wächst die Zahl der Stellen mit KI-Skills stark, und in solchen Rollen zählen analytisches Denken, Resilienz, Ethik und Datenkompetenz deutlich stärker.

Für deinen Beruf heißt das: Wer nur Standardinstallationen, Standardverwaltung und wiederkehrende Prüfungen macht, gerät stärker unter Druck. Wer dagegen Netzwerke versteht, Systeme steuert, Probleme strukturiert löst und KI gezielt einsetzt, bleibt gefragt. Deine Stärke liegt künftig noch mehr darin, technische Routinen mit Verantwortung, Service und Urteilskraft zu verbinden.

Erwähnte KI-Tools

CopilotLLM-SystemeKI-Assistenzsysteme

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie) beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)

Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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Häufige Fragen zu Techniker/in - Informatik (Netzwerktechnologie)