Analyse läuft

Technisch-kaufmännische Fachkraft - Handwerk

Beruf wird bewertet

0%

MITTLERES RISIKO

22%2013
33%2016
44%2019
56%2022
65%2026*
Ergebnis teilen

Spezialisten in der kaufmännischen und technischen Betriebswirtschaft (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

10 von 19 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Einkauf, Beschaffung0%
Buchführung, Buchhaltung0%
Finanzplanung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Terminplanung, -überwachung0%
Kalkulation0%
Vertrieb0%
Controlling0%
Auftragsannahme, -bearbeitung0%
Warenannahme, Wareneingangskontrolle0%

Du bleibst relevant.

Technisch-kaufmännische Fachkräfte im Handwerk akquirieren und beraten Kunden, leiten Einkauf und Materialverwaltung, leiten die Realisierung von Kundenaufträgen und übernehmen Aufgaben in Personalwirtschaft und Rechnungswesen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Projektmanagement
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Analytische Fähigkeiten

Gehalt

5.687 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.394 €

Oberes Viertel

7.153 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeManagementEntwicklungPlanungBetriebswirtschaftslehre

58.606

Beschäftigte i

4.699

Offene Stellen i

Arbeitslose i

2.097

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

56%39%22%
20132022: 56%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

58.606+19% seit 2012
58.60653.90849.209
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.687 €+39%
7.153 €5.049 €2.944 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
598Stellen 2024
2.097Arbeitslose 2024
2.1471.243339
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Technisch-kaufmännische Fachkraft - Handwerk?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Technisch-kaufmännische Fachkraft - Handwerk

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Technisch-kaufmännische Fachkraft - Handwerk: Was sich gerade verändert

Die Rolle der technisch-kaufmännischen Fachkraft im Handwerk steht vor bedeutenden Veränderungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Der KI-Risiko-Score für diesen Beruf liegt bei 65%, was ein hohes Risiko für Automatisierung bedeutet. Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) schätzt das Automatisierungspotenzial auf 56%. Das bedeutet, dass mehr als die Hälfte der Aufgaben theoretisch automatisierbar ist. In der Praxis wird bisher jedoch nur 25% dieses Potenzials ausgeschöpft.

Stell dir vor, wie in einem Handwerksbetrieb früher viele administrative Aufgaben manuell erledigt werden mussten – von der Rechnungsstellung bis zur Projektverwaltung. Heute können viele dieser Aufgaben durch KI-gestützte Software automatisiert werden, was Zeit und Ressourcen spart.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

KI hat bereits viele Aufgaben übernommen, die früher manuell erledigt wurden. Zum Beispiel:

  • Lexoffice: Diese cloudbasierte Buchhaltungssoftware automatisiert die Rechnungserstellung und erleichtert die gesamte Buchhaltung. Früher mussten Rechnungen manuell erstellt werden, heute klickt man einfach in Lexoffice, und die Software erledigt den Rest.
  • PlanRadar: Diese Plattform zur Projekt- und Bauverwaltung nutzt KI, um Baustellenberichte effizient zu erstellen und zu verwalten. Anstatt Stunden mit der Dokumentation zu verbringen, kann man jetzt mit wenigen Klicks alle notwendigen Informationen erfassen und organisieren.
  • ChatGPT (OpenAI): Diese KI kann zur Kundenkommunikation eingesetzt werden, indem sie Anfragen beantwortet und Informationen bereitstellt. So entfällt die Notwendigkeit, jede Anfrage persönlich zu bearbeiten.
  • Canto: Eine digitale Medienverwaltung, die KI verwendet, um Bilder und Dokumente nach Inhalten zu kategorisieren. Anstatt manuell nach Materialien zu suchen, findet Canto alles schnell und effizient.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des hohen Automatisierungspotenzials gibt es viele menschliche Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Dazu gehören:

  • Kommunikationsfähigkeit: Der persönliche Kontakt zu Kunden und die Fähigkeit, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen, sind unverzichtbar. Eine KI kann zwar Informationen bereitstellen, aber sie kann keine empathische Beziehung aufbauen.
  • Projektmanagement: Die Koordination von Teams und die Anpassung an unerwartete Herausforderungen erfordern menschliches Urteilsvermögen und Flexibilität.
  • Teamfähigkeit: Die Zusammenarbeit mit Kollegen und das Schaffen eines positiven Arbeitsklimas sind Aspekte, die KI nicht leisten kann.

Diese Fähigkeiten sind entscheidend, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche gibt es spannende Entwicklungen. Immer mehr Unternehmen implementieren KI, um administrative Aufgaben zu automatisieren. Digitale Kundeninteraktionen nehmen zu, da der Einsatz von Chatbots und KI-gesteuerten Kommunikationslösungen den Kundenservice verbessert. Außerdem nutzen Firmen KI, um große Datenmengen auszuwerten und fundierte Entscheidungen in Bereichen wie Einkauf und Materialverwaltung zu treffen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für technisch-kaufmännische Fachkräfte im Handwerk zeigt ein gemischtes Bild. Aktuell arbeiten etwa 58.606 Menschen in diesem Beruf, und es gibt rund 4.699 offene Stellen. Das Median-Gehalt beträgt 5.687 Euro pro Monat, wobei die Spanne von 4.394 Euro bis 7.153 Euro reicht. Diese Zahlen zeigen, dass es trotz der Automatisierung weiterhin Bedarf an Fachkräften gibt, die über die nötigen Kompetenzen und Erfahrungen verfügen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um auf die Veränderungen durch KI vorbereitet zu sein, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung: Nutze Online-Kurse auf Plattformen wie Coursera oder edX, um dich über KI und digitale Transformation zu informieren. Diese Kurse sind oft kostenlos oder kostengünstig und bieten praxisnahe Inhalte.
  1. IHK-Webinare: Melde dich für kostenlose Webinare deiner Industrie- und Handelskammer an. Diese bieten spannende Einblicke in die Digitalisierung und den Einsatz von KI in deinem Berufsfeld.
  1. YouTube-Tutorials: Suche nach Tutorials, die dir den Umgang mit aktuellen Software-Tools wie Lexoffice oder PlanRadar näherbringen. Praktische Kenntnisse sind entscheidend, um im Beruf wettbewerbsfähig zu bleiben.

Fazit: Deine Zukunft als Technisch-kaufmännische Fachkraft - Handwerk

Die Zukunft für technisch-kaufmännische Fachkräfte im Handwerk wird durch KI geprägt sein, aber deine menschlichen Fähigkeiten bleiben unverzichtbar. Nutze die Möglichkeiten zur Weiterbildung und passe dich den Veränderungen an. Mit dem richtigen Wissen und den entsprechenden Fähigkeiten kannst du auch in einer zunehmend automatisierten Welt erfolgreich sein.

Erwähnte KI-Tools

LexofficePlanRadarChatGPT (OpenAI)CantoDigitale KundeninteraktionIHKMOOCYouTube

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

Verwandte Berufe

Betriebswirt/in (Fachschule) - internationalManagement & Führung
53%
Fachwirt/in - betriebliches ManagementBüro & Verwaltung
34%
Fachwirt/in - Handwerk/B. Prof. Kaufmännisches ManagementBüro & Verwaltung
41%
Technische/r Fachwirt/inBüro & Verwaltung
84%

Häufige Fragen zu Technisch-kaufmännische Fachkraft - Handwerk