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Technische/r Betriebswirt/in (Weiterbildung)

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SEHR HOHES RISIKO

33%2013
44%2016
56%2019
78%2022
88%2026*
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Spezialisten in der kaufmännischen und technischen Betriebswirtschaft (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

13 von 20 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Fertigungs-, Auftragssteuerung0%
Produktionsplanung0%
Fertigungstechnik0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Einkauf, Beschaffung0%
Bilanzierung0%
Buchführung, Buchhaltung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Vertrieb0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
Controlling0%
Logistik0%

Du bleibst relevant.

Geprüfte Technische Betriebswirte und Betriebswirtinnen planen und steuern Geschäfts-und Produktionsprozesse. Sie leiten den Einkauf und die Disposition von Material und Maschinen, sind aber auch in der Kundenberatung, im Finanz-und Rechnungswesen und in der Personalwirtschaft tätig.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Projektmanagement
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Analytische Fähigkeiten

Gehalt

5.687 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.394 €

Oberes Viertel

7.153 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeManagementEntwicklungPlanungBetriebswirtschaftslehre

58.606

Beschäftigte i

4.699

Offene Stellen i

Arbeitslose i

2.097

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

78%56%33%
20132022: 78%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

58.606+19% seit 2012
58.60653.90849.209
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.687 €+39%
7.153 €5.049 €2.944 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
598Stellen 2024
2.097Arbeitslose 2024
2.1471.243339
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Technische/r Betriebswirt/in (Weiterbildung)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Technische/r Betriebswirt/in (Weiterbildung)

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Technische/r Betriebswirt/in: Was sich gerade verändert

Die Rolle eines technischen Betriebswirts ist im Wandel. Der KI-Risiko Score von 88% zeigt, dass viele Aufgaben in diesem Berufsfeld durch Künstliche Intelligenz (KI) gefährdet sind. Besonders das Automatisierungspotenzial liegt bei 78%, was bedeutet, dass fast drei Viertel aller Tätigkeiten theoretisch automatisiert werden könnten. Doch die Realität sieht anders aus: Nur 25% der Möglichkeiten werden derzeit tatsächlich durch KI genutzt. Für Beschäftigte bedeutet das, dass sich die Anforderungen in ihrem Berufsfeld stark verändern. Sie müssen sich anpassen, um weiterhin relevant zu bleiben und ihre Stärken zu nutzen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Praxis übernimmt KI bereits zahlreiche Aufgaben eines technischen Betriebswirts. Beispielsweise wird SAP Leonardo genutzt, um Geschäftsprozesse durch KI-gestützte Analysen zu optimieren. Früher mussten Betriebswirte viele Daten manuell auswerten; heute können sie einfach die Analysen von SAP Leonardo abrufen.

Ein weiteres Beispiel ist IBM Watson, das Unternehmen bei der Datenanalyse und Entscheidungsfindung unterstützt, insbesondere im Finanzwesen. Anstatt lange Berichte zu schreiben, können Betriebswirte nun auf präzise Datenanalysen zugreifen. Auch Microsoft Power BI wird häufig verwendet, um Geschäftsdaten visuell aufzubereiten. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben, wie zum Beispiel der Aufgabenverteilung in Projekten mithilfe von Trello mit Butler, können Betriebswirte sich auf strategischere Aufgaben konzentrieren. ChatGPT wird eingesetzt, um Kundenanfragen effizient zu beantworten und die interne Kommunikation zu verbessern.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der beeindruckenden Fähigkeiten von KI gibt es viele menschliche Stärken, die nicht automatisiert werden können. Die Kommunikationsfähigkeit ist entscheidend, zum Beispiel wenn es darum geht, komplexe Informationen verständlich zu präsentieren. Projektmanagement erfordert Kreativität und Empathie, um Teams zu motivieren und zum Ziel zu führen. Auch Teamfähigkeit und Eigenverantwortung sind Kompetenzen, die einen menschlichen Touch benötigen, um erfolgreich zu sein.

Analytische Fähigkeiten bleiben ebenfalls gefragt, insbesondere wenn es darum geht, die Ergebnisse von KI-Analysen zu interpretieren und strategische Entscheidungen zu treffen. Diese menschlichen Stärken sind schwer zu automatisieren und werden in Zukunft noch wichtiger.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell ist der Trend zur Automatisierung von Routineaufgaben unübersehbar. Immer mehr Unternehmen in Deutschland setzen auf KI-Tools, um ihre Effizienz zu steigern. Zudem ist ein verstärkter Fokus auf datengetriebene Entscheidungen zu beobachten. Viele Betriebe investieren in KI-gestützte Technologien, um bessere Einblicke in ihre Geschäftsabläufe zu erhalten. Der Trend zur Remote-Arbeit führt dazu, dass digitale Zusammenarbeit und KI-gestützte Tools in den Vordergrund rücken.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland im Bereich technische Betriebswirtschaft liegt bei etwa 58.606. Die aktuellen offenen Stellen belaufen sich auf 4.699, was auf eine nach wie vor hohe Nachfrage hinweist. Der Median des Gehalts in diesem Beruf beträgt 5.687 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 4.394 Euro bis 7.153 Euro. Auch wenn das Automatisierungspotenzial hoch ist, zeigt der reale Einsatz von KI, dass viele Stellen weiterhin bestehen bleiben. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften wird also nicht abnehmen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich wandelnden Arbeitswelt relevant zu bleiben, sind Weiterbildungen wichtig. Hier sind drei konkrete Tipps:

  1. Kurse auf Coursera: Nutze kostenlose Kurse zu Themen wie Datenanalyse und Geschäftsprozessoptimierung. Diese sind oft in deutscher Sprache verfügbar und sehr praxisnah.
  2. edX-Kurse: Melde dich für kostengünstige Kurse an, die sich auf Betriebswirtschaft und KI-Anwendungen in der Wirtschaft konzentrieren.
  1. IHK-Webinare: Informiere dich über kostenlose Webinare, die von Industrie- und Handelskammern angeboten werden. Diese decken oft aktuelle digitale Themen und KI ab.

Starte diese Woche mit einem der Kurse oder Webinare, um deine Fähigkeiten auszubauen und dich auf die Zukunft vorzubereiten.

Fazit: Deine Zukunft als Technische/r Betriebswirt/in

Die Zukunft als technische/r Betriebswirt/in ist herausfordernd, aber auch voller Möglichkeiten. Während KI viele Aufgaben übernimmt, bleiben menschliche Stärken und Kompetenzen unverzichtbar. Nutze diese Chance, um deine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und dich aktiv auf die Veränderungen in der Branche vorzubereiten. Deine Anpassungsfähigkeit wird der Schlüssel zu einem erfolgreichen Berufsleben in der KI-Ära sein.

Erwähnte KI-Tools

SAP LeonardoIBM WatsonMicrosoft Power BITrello mit ButlerChatGPTSalesforce EinsteinDatengetriebene EntscheidungenCoursera

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Technische/r Betriebswirt/in (Weiterbildung)