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Teigmacher/in

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

100%2013
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78%2026*
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Fachkräfte in der Back- und Konditoreiwarenherstellung

Das übernimmt KI.

7 von 9 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Maschinenführung, Anlagenführung, -bedienung0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Kneten (Bäckerei)0%
Roh- und Fertigmassen herstellen und verarbeiten0%
Teig herstellen0%
Arbeit nach Rezeptur0%
Vorratshaltung0%

Du bleibst relevant.

Teigmacher/innen fertigen nach Rezepturen Mischungen aus flüssigen und festen Zutaten zu weiterverarbeitbaren Teigen für die Herstellung von Backwaren aller Art.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Gewissenhaftigkeit
Schöpferische Fähigkeit
Eigenverantwortung

Gehalt

2.848 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.461 €

Oberes Viertel

3.327 €

Fachliche Stärken i

BackenHygiene

60.603

Beschäftigte i

4.796

Offene Stellen i

Arbeitslose i

2.795

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

100%100%100%
20132022: 100%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

60.603-23% seit 2012
78.53769.57060.603
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

2.848 €+47%
3.327 €2.413 €1.499 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.795Stellen 2024
2.795Arbeitslose 2024
6.8664.3291.791
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Teigmacher/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Teigmacher/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Teigmacher/in: Was sich gerade verändert

Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) hat bereits begonnen, die Arbeit von Teigmacher/innen nachhaltig zu beeinflussen. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei 78%, was bedeutet, dass ein sehr hohes Risiko besteht, dass viele Aufgaben durch KI automatisiert werden können. Das IAB-Automatisierungspotenzial zeigt sogar, dass theoretisch 100% der Tätigkeiten eines Teigmachers automatisiert werden könnten. In der Praxis ist der Einsatz von KI jedoch noch gering, mit nur 12% realem Einsatz. Das bedeutet, dass viele Möglichkeiten noch ungenutzt sind, aber sie zeigen auch, dass sich in der Branche viel bewegen kann.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute übernehmen verschiedene KI-Tools Aufgaben, die früher in vollem Umfang von Teigmacher/innen erledigt wurden. Zum Beispiel hilft IBM Watson dabei, Rezepturen zu optimieren, indem es die besten Kombinationen von Zutaten vorschlägt. Anstatt stundenlang zu experimentieren, kann ein Teigmacher einfach die Software konsultieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Ein weiteres Beispiel ist Foodpairing, eine Plattform, die KI-gestützte Analysen bietet, um neue Geschmackskombinationen zu entwickeln. Früher musste man viele Rezepte selbst ausprobieren, jetzt kann man mit wenigen Klicks innovative Ideen generieren. Auch ChatGPT von OpenAI wird genutzt, um Rezeptideen zu generieren oder Fragen zu spezifischen Zutaten zu beantworten. Diese Tools erleichtern den Arbeitsalltag und können die Kreativität fördern.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Möglichkeiten, die KI bietet, gibt es viele menschliche Fähigkeiten, die schwer zu ersetzen sind. Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit sind Eigenschaften, die für Teigmacher/innen unverzichtbar sind. Während KI zwar Rezepturen optimieren kann, bleibt der kreative Prozess, der das Backen zu einem Kunstwerk macht, eine menschliche Domäne. Ein Teigmacher, der ein Gespür für Geschmäcker und Texturen hat, wird immer einen Vorteil haben, wenn es darum geht, einzigartige Produkte zu kreieren. Auch die persönliche Note, die in handgemachte Backwaren einfließt, kann durch keine Maschine ersetzt werden.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Lebensmittelindustrie sind aktuelle Entwicklungen stark von der Automatisierung geprägt. Immer mehr Unternehmen setzen KI ein, um die Rezeptentwicklung zu automatisieren und neue Produkte schnell zu entwickeln. Der Trend zur personalisierten Ernährung, bei dem Produkte gezielt auf individuelle Vorlieben und diätetische Bedürfnisse abgestimmt werden, ist ebenfalls im Aufschwung. KI-gestützte Systeme optimieren die Produktionsprozesse, steigern die Effizienz in der Teigherstellung und helfen, Abfall zu reduzieren.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Teigmacher/innen ist derzeit stabil, mit 60.603 Beschäftigten in Deutschland und 4.796 offenen Stellen. Das Median-Gehalt liegt bei 2.848 Euro pro Monat, mit einer Spanne von 2.461 Euro bis 3.327 Euro. Allerdings zeigt der hohe Automatisierungspotenzial von 100%, dass sich die Branche grundlegend ändern könnte. Auch wenn die Zahl der Beschäftigten momentan stabil ist, könnte die Einführung von KI und Automatisierung langfristig zu einer Veränderung der Arbeitsplätze führen, was sich auch auf die Gehälter auswirken kann.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen in deinem Beruf vorzubereiten, gibt es mehrere Schritte, die du jetzt unternehmen kannst:

  1. Online-Kurse besuchen: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um dich über Lebensmitteltechnologie und KI weiterzubilden. Viele Kurse sind kostenlos oder kostengünstig.
  1. Webinare teilnehmen: Halte Ausschau nach kostenlosen Webinaren, die von Verbänden wie dem Deutschen Bauernverband oder Industrie- und Handelskammern angeboten werden, um aktuelle Entwicklungen in der Lebensmittelindustrie zu verfolgen.
  1. YouTube-Kanäle abonnieren: Suche nach Kanälen, die sich mit Backtechniken und Lebensmittelinformationen beschäftigen. So bleibst du über neue Trends und Techniken informiert.

Diese Schritte helfen dir, deine Kenntnisse zu erweitern und dich auf die Veränderungen in deinem Berufsfeld vorzubereiten.

Fazit: Deine Zukunft als Teigmacher/in

Die Zukunft für Teigmacher/innen wird spannend, auch wenn viele Aufgaben durch KI automatisiert werden können. Es wird entscheidend sein, deine kreativen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln, um im Beruf erfolgreich zu bleiben. Nutze die Chance, dich fortzubilden und neue Technologien kennenzulernen, um auch in der KI-Ära einen Platz in der Branche zu finden.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIIBM WatsonFoodpairingTandem Diabetes CareChatGPT von OpenAIPersonalisierte ErnährungWebinare von VerbändenYouTube

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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