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Thermometermacher/in - Thermometerblasen: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

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Fachkräfte in der industriellen Glasbläserei

Das übernimmt KI.

9 von 10 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Einbringen (Gase, Füllflüssigkeiten)0%
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Du bleibst relevant.

Thermometermacher/innen in der Fachrichtung Thermometerblasen stellen aus vorgefertigten Glasröhren Rohthermometer her.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Gehalt

Keine Daten verfügbar

Für diesen Beruf liegen der Bundesagentur für Arbeit aktuell keine ausreichenden Gehaltsdaten vor — z.B. bei seltenen Spezialisierungen oder neuen Berufsbildern.

276

Beschäftigte i

Arbeitslose i

7

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

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20132022: 100%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

276-11% seit 2012
309289269
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
Stellen 2024
7Arbeitslose 2024
126
20122024

Thermometermacher/in - Thermometerblasen im KI-Check: die Daten im Detail

Mit einem KI-Risiko Score von 72% bewertet ersetzt-ki.de, wie stark Künstliche Intelligenz die Tätigkeiten im Beruf Thermometermacher/in - Thermometerblasen verändern könnte. Damit liegt Thermometermacher/in - Thermometerblasen über dem Durchschnitt des Berufsfelds Fertigung & Produktion, der bei 64% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 100% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.

Von 10 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 9 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Einbringen (Gase, Füllflüssigkeiten), Glasblasen, Glasschmelzen, Heißverformen (Glas), Skalen anbringen (Thermometer, Glasapparate) und Thermometerblasen und 3 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.

In diesem Beruf sind in Deutschland rund 276 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 4% gesunken.

Mehr dazu: alle Berufe in Fertigung & Produktion · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Thermometermacher/in - Thermometerblasen?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Thermometermacher/in - Thermometerblasen

Stand: Juni 2026· 3 Min. Lesezeit

Die Arbeit im Thermometerblasen ist stark an einzelne, handwerklich präzise Schrittabfolgen gebunden. Genau deshalb fällt dieser Beruf in der KI- und Automatisierungsdebatte auf: Die technischen Kerntätigkeiten gelten als weitgehend automatisierbar, während die Arbeitsvorbereitung menschlich bleibt. Für dich heißt das nicht automatisch Verdrängung, aber sehr wohl: Das Berufsbild steht unter Transformationsdruck. Stand: Juni 2026.

Arbeitsmarkt für Thermometermacher/in - Thermometerblasen: kleine Beschäftigtenzahl, spürbarer Wandel

In diesem Beruf arbeiten nur wenige Menschen, und die Zahl ist in den vergangenen Jahren eher zurückgegangen. Das ist wichtig, weil kleine Handwerks- und Fertigungsberufe oft weniger Puffer haben, wenn sich Prozesse ändern, Maschinen präziser werden oder Aufträge stärker gebündelt werden. Gleichzeitig gilt: Ein sinkender Bestand bedeutet nicht automatisch, dass der Beruf verschwindet. Häufig verändern sich Aufgaben, Betriebe organisieren anders oder spezialisieren sich stärker auf Nischen.

Gerade im Bereich Fertigung & Produktion ist zu sehen, dass KI und Automatisierung nicht nur Büroarbeit treffen. Das IAB zeigt, dass in Deutschland insgesamt ein großer Teil der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial arbeitet. Entscheidend ist aber die Einordnung: Hohe technische Ersetzbarkeit führte historisch selten direkt zu Beschäftigungsabbau, sondern eher zu langsamerem Wachstum. Für dein Berufsfeld heißt das: Der Druck kommt weniger als plötzlicher Wegfall, sondern eher als schrittweise Veränderung von Tätigkeiten, Qualifikationen und Produktionsabläufen.

Wie KI und Automatisierung das Thermometerblasen verändern

Die besonders ersetzbaren Tätigkeiten in diesem Beruf sind sehr konkret: Glasblasen, Glasschmelzen, Heißverformen (Glas), Thermometerblasen, Einbringen (Gase, Füllflüssigkeiten), Evakuieren (Gase, Füllflüssigkeiten), Skalen anbringen (Thermometer, Glasapparate), Vakuumkenntnisse und Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung. Das sind keine abstrakten Verwaltungsschritte, sondern physische, präzise und gut standardisierbare Arbeitsschritte. Genau dort liegt die hohe Automatisierbarkeit.

Die Microsoft-Analyse zu 200.000 realen Copilot-Arbeitsgesprächen zeigt zwar vor allem, dass KI besonders gut bei Informationen beschaffen, Texte schreiben, erklären und kommunizieren hilft. Im direkten Vergleich sind körperliche Arbeiten deutlich weniger KI-anwendbar. Das schützt dein Handwerk teilweise, aber nur solange die Tätigkeit tatsächlich manuell und prozessnah bleibt. Wo Produktionsanlagen, Sensorik, digitale Prozesssteuerung oder teilautomatisierte Prüfungen wachsen, verschiebt sich die Rolle des Menschen: weg vom Ausführen einzelner Standardgriffe, hin zu Überwachen, Einrichten, Nachjustieren und Prüfen.

Für den Beruf ist deshalb der Score von 72 plausibel: Nicht, weil morgen alles durch Software ersetzt würde, sondern weil viele Kernschritte technisch gut standardisierbar sind und die verbleibende menschliche Arbeit stärker auf Präzision, Kontrolle und Ausnahmen konzentriert wird.

Einordnung der Studien für Thermometermacher/in - Thermometerblasen

Das IAB misst bei Berufen, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind. Genau dieses Vorgehen trifft deinen Beruf besonders hart, weil die Arbeit stark aus klar beschriebenen Prozessschritten besteht. Gleichzeitig betont das IAB, dass hohes Substituierbarkeitspotenzial in der Vergangenheit selten zu massivem Beschäftigungsabbau führte. Das ist die wichtigste Gegenbotschaft zur reinen Risikozahl: Der Beruf kann sich verändern, ohne sofort zu verschwinden.

Der IWF ordnet KI weltweit ähnlich ein: Ein großer Teil der Jobs ist exponiert, in Industrieländern besonders viele wegen der höheren Dichte kognitiver und standardisierter Tätigkeiten. Für ein Fertigungs- und Präzisionshandwerk wie deins bedeutet das: Nicht die reine Körperarbeit ist das Hauptthema, sondern die Kombination aus Standardisierung, Qualitätsanforderungen und wiederholbaren Produktionsschritten.

Die Microsoft-Studie ergänzt das Bild: KI ist dort am stärksten, wo Sprache, Dokumentation und Kommunikation dominieren. In deinem Beruf ist der Hebel daher weniger die Generierung von Texten, sondern die Integration von Assistenzsystemen in Planung, Dokumentation, Prüfprotokolle und Prozessüberwachung. Die Maschine wird nicht einfach „Thermometerblasen können“, aber sie kann Teile des Arbeitsablaufs immer stärker strukturieren und kontrollieren.

Strategie für deine Arbeit im Thermometerblasen

Für dich ist jetzt entscheidend, nicht nur die manuelle Ausführung zu beherrschen, sondern die Schnittstellen zum Prozess zu stärken. Besonders wertvoll werden Fähigkeiten rund um:

  • Arbeitsvorbereitung
  • Qualitätsprüfung und Abweichungsanalyse
  • Einrichten und Überwachen von Prozessen
  • Umgang mit technischen Dokumentationen
  • Reaktion auf Sonderfälle und Materialschwankungen
  • Feinmotorik, Materialgefühl und Prozessverständnis

Wenn du im Betrieb bleibst oder dich weiterentwickelst, lohnt es sich, dort sichtbar zu werden, wo KI und Automatisierung an Grenzen stoßen: bei Sonderanfertigungen, bei hoher Qualitätsverantwortung, bei der Fehlersuche und beim sicheren Umgang mit empfindlichen Materialien. Auch die Fähigkeit, Ergebnisse zu bewerten statt nur auszuführen, wird wichtiger.

Unterm Strich ist dieser Beruf nicht „wegautomatisiert“, aber er steht nah an den Stellen, an denen sich Produktion am schnellsten verändert. Wer die technische Präzision, die Qualitätskontrolle und die Arbeitsvorbereitung zusammen denkt, bleibt auch dann gefragt, wenn einzelne Arbeitsschritte stärker maschinell unterstützt werden.

Erwähnte KI-Tools

keine

Datenquellen & Methodik

IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.

Quellen & Studien

Worauf die Einschätzung zu Thermometermacher/in - Thermometerblasen beruht

Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:

IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)

Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).

Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)

Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.

IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)

Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.

IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)

Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.

Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)

Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.

Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.

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Häufige Fragen zu Thermometermacher/in - Thermometerblasen