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Verhaltensforscher/in

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NIEDRIGES RISIKO

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Experten in der Biologie (Zoologie)

Das übernimmt KI.

1 von 19 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Laborarbeiten, Labortechnik0%

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Verhaltensforscher/innen untersuchen Lebens-und Verhaltensweisen von Menschen oder Tieren.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Belastbarkeit
Eigenverantwortung
Organisationsfähigkeit

Gehalt

5.369 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.697 €

Oberes Viertel

6.435 €

Fachliche Stärken i

ToxikologieBiologieForschungEntwicklungChemie

792

Beschäftigte i

91

Offene Stellen i

Arbeitslose i

203

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

14%14%14%
20132022: 14%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

792+335% seit 2012
792487182
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
11Stellen 2024
203Arbeitslose 2024
2031045
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Verhaltensforscher/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Verhaltensforscher/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Verhaltensforscher/in: Was sich gerade verändert

Die Verhaltensforschung steht am Schnittpunkt von Psychologie, Biologie und Datenanalyse. In diesem Beruf ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) relativ neu, jedoch bereits spürbar. Mit einem niedrigen KI-Risiko-Score von 14% und einem Automatisierungspotenzial von ebenfalls 14% ist die Gefahr, dass KI deinen Job vollständig übernehmen könnte, eher gering. Das zeigt sich auch in der realen Nutzung, die aktuell bei 20% liegt – das bedeutet, viele Forscher nutzen bereits KI-Tools, um ihre Arbeit effizienter zu gestalten. Das lässt sich gut vergleichen: Früher haben Verhaltensforscher viele Daten manuell ausgewertet, heute können sie durch KI-gestützte Tools wie IBM Watson oder Pandas schneller und präziser Muster erkennen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

KI-Tools haben in der Verhaltensforschung Einzug gehalten und übernehmen bereits viele Aufgaben. Zum Beispiel unterstützt IBM Watson Forscher bei der Analyse großer Datenmengen, um Verhaltensmuster zu identifizieren. Anstatt stundenlang Daten manuell zu prüfen, können Forscher nun innerhalb kürzester Zeit Ergebnisse erhalten. Ein anderes Beispiel ist die Pandas-Bibliothek in Python, die es ermöglicht, Verhaltensdaten zu verarbeiten und zu visualisieren. Früher mussten Forscher für diese Analysen oft komplexe Excel-Tabellen erstellen. Jetzt klicken sie einfach in Pandas, um ihre Daten zu analysieren. Auch OpenAI GPT-3 wird verwendet, um Texte aus Interviews zu generieren, was neue Einsichten liefert. Schließlich hilft Tableau, komplexe Daten anschaulich darzustellen, was die Interpretation und Präsentation von Ergebnissen erheblich erleichtert.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der fortschrittlichen KI-Tools gibt es Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Verhaltensforscher benötigen Kommunikationsfähigkeit, um Ergebnisse verständlich zu präsentieren, und Teamfähigkeit für die Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern. Kreativität ist ebenfalls gefragt, um innovative Forschungsansätze zu entwickeln. Während KI Datenanalysen durchführen kann, bleibt die menschliche Fähigkeit, tiefere Einsichten zu gewinnen und die ethischen Implikationen von Forschung zu bedenken, unerlässlich. Diese Stärken sind schwer zu automatisieren und werden auch in Zukunft gebraucht.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Verhaltensforschung sind aktuelle Trends wie die zunehmende Nutzung von Big Data und interdisziplinäre Ansätze zu beobachten. Forscher arbeiten immer mehr mit Informatikern zusammen, um KI-gestützte Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig wird die Diskussion über die ethischen Implikationen von KI in der Forschung lauter, was für die Branche von großer Bedeutung ist.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Verhaltensforscher ist stabil, mit aktuell 792 Beschäftigten in Deutschland. Die Gehälter bewegen sich im Median bei 5.369 Euro pro Monat, mit einer Spanne von 3.697 Euro bis 6.435 Euro. Auch die Anzahl offener Stellen ist erfreulich: Derzeit sind 91 Stellen ausgeschrieben. Die Zahlen zeigen, dass die Nachfrage nach Verhaltensforschern nicht abnimmt und es weiterhin attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten gibt.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Wenn du deine Karriere als Verhaltensforscher/in absichern oder vorantreiben möchtest, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Datenanalyse-Kurse belegen: Plattformen wie Coursera oder edX bieten kostenlose Kurse zu Datenanalyse und KI, die dir helfen, deine Fähigkeiten auszubauen.
  2. YouTube-Tutorials nutzen: Viele Experten teilen ihr Wissen über Verhaltensforschung und KI. Suche nach kostenlosen Tutorials, um praxisnahe Kenntnisse zu erwerben.
  3. Webinare besuchen: Halte Ausschau nach kostenlosen Online-Seminaren der Deutschen Gesellschaft für Verhaltensforschung. Diese sind eine gute Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen in der Branche zu informieren und Networking zu betreiben.

Fazit: Deine Zukunft als Verhaltensforscher/in

Die Verhaltensforschung bleibt ein spannendes und sich entwickelndes Feld. Mit einer geringen Automatisierung und einem stabilen Arbeitsmarkt hast du gute Chancen, deine Karriere erfolgreich zu gestalten. Nutze die Möglichkeiten der Weiterbildung und bleibe offen für neue Technologien – so sicherst du dir eine erfolgreiche Zukunft in deinem Beruf!

Erwähnte KI-Tools

IBM WatsonPandas (PythonOpenAI GPTTableauInterdisziplinäre AnsätzeEthik in der ForschungMOOCYouTube

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Verhaltensforscher/in