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Ausbildungsberater/in

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Spezialisten in der Personaldienstleistung

Das übernimmt KI.

3 von 11 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Du bleibst relevant.

Ausbildungsberater/innen fungieren als Ansprechpartner/innen rund um das Thema Berufsausbildung. Sie informieren Jugendliche und Lehrer/innen allgemeinbildender Schulen sowie Betriebe und Ausbilder/innen in Handwerk und Industrie über Möglichkeiten und Voraussetzungen der Berufsausbildung.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Teamfähigkeit
Dialogfähigkeit Kundenorientierung

Gehalt

4.276 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.467 €

Oberes Viertel

5.509 €

Fachliche Stärken i

LeasingManagementChange-ManagementMicrosoft OfficeIT-Service-Management (ITSM)

36.645

Beschäftigte i

9.141

Offene Stellen i

Arbeitslose i

4.819

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

0%0%0%
20132022: 0%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

36.645+464% seit 2012
36.64521.5736.501
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.276 €+18%
5.509 €4.032 €2.554 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.348Stellen 2024
4.819Arbeitslose 2024
4.8192.45896
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Ausbildungsberater/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Ausbildungsberater/in

Stand: April 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Ausbildungsberater/in: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat auch im Bereich der Ausbildungsberatung Einzug gehalten, ist aber mit einem KI-Risiko Score von nur 9% als relativ gering einzustufen. Das bedeutet, dass der Beruf des Ausbildungsberaters relativ wenig durch KI bedroht ist. Mit einem Automatisierungspotenzial von 0% zeigt sich, dass die meisten Aufgaben in diesem Beruf nicht automatisiert werden können. Dennoch ist es wichtig, sich der Entwicklungen bewusst zu sein: Bereits 24% der Ausbildungsberater setzen KI-Tools ein, um ihren Arbeitsalltag zu erleichtern. Diese Tools unterstützen vor allem bei der Informationsbereitstellung und der Datenanalyse. Der Mensch bleibt jedoch der zentrale Ansprechpartner für individuelle Beratung.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Verschiedene KI-gestützte Tools sind bereits im Einsatz, um den Arbeitsalltag von Ausbildungsberatern zu erleichtern. Zum Beispiel nutzen viele Ausbildungsinstitutionen Chatbots von ChatGPT, die rund um die Uhr häufige Fragen von Jugendlichen und Eltern beantworten. Früher musste ein Berater persönlich alle Anfragen bearbeiten — heute können Chatbots diese Routineaufgaben übernehmen.

Ein weiteres Beispiel ist die Jobbörse AI, die KI nutzt, um passende Ausbildungsangebote für Jugendliche zu empfehlen, basierend auf deren Interessen und Fähigkeiten. Diese Unterstützung hilft den Beratern, schneller geeignete Optionen zu finden. In der Verwaltung wird Lexoffice verwendet, um die Berichtserstellung zu automatisieren und rechtliche Informationen zu verwalten. So bleibt mehr Zeit für die persönliche Beratung.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Obwohl KI viele Routineaufgaben übernimmt, bleibt der persönliche Kontakt und die individuelle Beratung eine Stärke von Ausbildungsberatern. Fähigkeiten wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Kundenorientierung sind unerlässlich. Während KI zwar Informationen bereitstellen kann, benötigt ein Jugendlicher oft einfühlsame Beratung und Unterstützung bei der Berufswahl, die nur ein Mensch bieten kann. Die Fähigkeit, auf die individuellen Bedürfnisse der Klienten einzugehen, ist eine unschätzbare Stärke.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Ausbildungsberatung erkennen immer mehr Unternehmen die Vorteile von KI. Aktuelle Trends zeigen, dass die Personalisierung von Angeboten zunimmt, um maßgeschneiderte Beratung für Jugendliche zu ermöglichen. Zudem wird die Datenanalyse intensiv genutzt, um Ausbildungsdaten auszuwerten und Beratungsansätze zu optimieren. Auch virtuelle Realität (VR) findet zunehmend Anwendung, um realistische Einblicke in verschiedene Berufe zu geben und die Jugendlichen besser auf ihren Berufsweg vorzubereiten.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Ausbildungsberater sieht derzeit stabil aus. Aktuell gibt es in Deutschland 36.645 Beschäftigte in diesem Beruf, und die Nachfrage bleibt hoch mit 9.141 offenen Stellen. Die Gehälter liegen im Median bei 4.276 € pro Monat, mit einer Gehaltsspanne zwischen 3.467 € und 5.509 €. Das zeigt, dass die Ausbildungsexperten nach wie vor gefragt sind und auch in Zukunft Möglichkeiten zur Weiterentwicklung haben werden.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um für die Zukunft gewappnet zu sein, kannst du konkret Folgendes tun:

  1. Online-Kurse: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um kostenlose Online-Kurse zu Themen wie Berufsberatung und Digitalisierung zu belegen. Diese helfen dir, deine Fachkompetenz zu erweitern.
  2. Webinare von IHK: Informiere dich über kostenlose Webinare, die von den Industrie- und Handelskammern angeboten werden. Diese Veranstaltungen behandeln aktuelle Themen in der Ausbildungsberatung und können dir wertvolle Einblicke geben.
  1. YouTube-Kanäle: Schau dir verschiedene YouTube-Kanäle an, die sich mit Berufsberatung, Trends im Bildungssektor und KI-Technologien beschäftigen. Diese Plattformen bieten oft nützliche und aktuelle Informationen, die dir helfen können, am Puls der Zeit zu bleiben.

Fazit: Deine Zukunft als Ausbildungsberater/in

Die Zukunft als Ausbildungsberater/in sieht vielversprechend aus. KI wird zwar einige Aufgaben erleichtern, doch die persönliche Beratung bleibt unverzichtbar. Nutze die Chance, deine Kompetenzen auszubauen und dich auf dem neuesten Stand zu halten. Dein Engagement und deine Empathie sind nach wie vor entscheidend für den Erfolg in deinem Beruf.

Erwähnte KI-Tools

Hier sind einige KIChatbots von ChatGPTJobbörse AILexofficeLinkedIn LearningPersonalisierungDatenanalyseVirtuelle Realität (VR)

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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