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Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst)

Beruf wird bewertet

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MITTLERES RISIKO

42%2013
42%2016
42%2019
50%2022
54%2026*
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Experten im Archivwesen

Das übernimmt KI.

16 von 28 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Personalplanung0%
Personalverwaltung0%
Akten, Schriftgut verwalten0%
Sachbearbeitung0%
Quellenmaterial auswerten (Geschichte)0%
Bestandsaufnahme (Archiv, Bibliothek)0%
Bestandspflege (Archiv, Bibliothek)0%
Dokumentation (Archiv, Bibliothek)0%
Katalogisieren, Bestanderschließung (Archiv, Bibl., Museum)0%
Systematisieren0%
Mikroverfilmen0%
Bildarchivierung0%
Digitales Sammlungsmanagement0%
Digitale Langzeitarchivierung0%
Recherche0%
Informationsbeschaffung0%

Du bleibst relevant.

Beamte und Beamtinnen im höheren Archivdienst planen, steuern, überwachen und leiten die Erfassung, Ordnung, Bewertung, Beschreibung und Erhaltung von Aufzeichnungen, die einen bleibenden Wert besitzen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Gewissenhaftigkeit
Belastbarkeit

Gehalt

4.648 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.821 €

Oberes Viertel

5.655 €

Fachliche Stärken i

Öffentlichkeitsarbeit, Public RelationsMicrosoft OfficeGeschichteAkten, Schriftgut verwaltenArchivierung

2.663

Beschäftigte i

273

Offene Stellen i

Arbeitslose i

149

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

50%46%42%
20132022: 50%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

2.663-7% seit 2012
2.8992.7812.663
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.648 €+34%
5.655 €4.207 €2.758 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
30Stellen 2024
149Arbeitslose 2024
1669218
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst)

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Beamt(er/in) - Archivdienst (höherer Dienst): Was sich gerade verändert

Der Archivdienst im höheren Dienst steht vor einem Wandel durch Künstliche Intelligenz (KI). Der KI-Risiko-Score für diesen Beruf liegt bei 54%, was bedeutet, dass rund die Hälfte der Aufgaben potenziell automatisiert werden kann. Aktuell arbeiten in Deutschland 2.663 Beschäftigte in diesem Bereich. Das bedeutet, dass nicht nur die Art und Weise, wie Archive geführt werden, sich verändert, sondern auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. Früher war das Organisieren von Akten oft eine mühsame, manuelle Arbeit. Heute können KI-gestützte Tools wie Archivista oder DocuWare dabei helfen, Informationen schneller und effizienter zu finden und zu verwalten.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits jetzt gibt es mehrere Aufgaben im Archivdienst, die durch KI-Tools unterstützt oder sogar vollständig übernommen werden.

  • Archivista: Diese Software bietet KI-gestützte Suchfunktionen, um Dokumente schnell zu finden, was bedeutet, dass Archivare weniger Zeit mit der Suche nach Informationen verbringen müssen.
  • DocuWare: Hier kann KI genutzt werden, um Dokumente automatisch zu klassifizieren und zu taggen. Das reduziert den Aufwand für die manuelle Ablage erheblich.
  • M-Files: Diese intelligente Software erkennt Dokumente und organisiert sie entsprechend. So wird die Verwaltung der Archivbestände nicht nur schneller, sondern auch fehlerfreier.
  • ABBYY FlexiCapture: Diese Anwendung extrahiert automatisch Daten aus Dokumenten. Anstatt Informationen manuell einzugeben, kann man sich auf die Analyse und das Management der Daten konzentrieren.

Dank dieser Tools haben Archivare jetzt die Möglichkeit, sich auf die komplexeren, kreativeren Aspekte ihrer Arbeit zu konzentrieren, statt sich mit repetitiven Aufgaben aufzuhalten.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der fortschrittlichen KI-Technologien gibt es Fähigkeiten, die Maschinen nicht ersetzen können. Dazu gehören vor allem:

  • Kommunikationsfähigkeit: Der Austausch mit Kollegen und die Öffentlichkeit sind entscheidend für die Öffentlichkeitsarbeit. Menschen können Emotionen und Nuancen in der Kommunikation besser erfassen.
  • Teamfähigkeit: Archivare arbeiten oft im Team, um Projekte zu realisieren. Die Zusammenarbeit kann durch menschliche Interaktion und Empathie wesentlich verbessert werden.
  • Gewissenhaftigkeit und Eigenverantwortung: Archivierungsprozesse verlangen ein hohes Maß an Sorgfalt, das Maschinen nicht in der gleichen Form leisten können.

Diese menschlichen Stärken sind entscheidend, um im Archivdienst auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche der Archivare gibt es derzeit spannende Entwicklungen. Die Digitalisierung von Archivbeständen schreitet voran, was bedeutet, dass immer mehr Informationen online verfügbar sind. Gleichzeitig setzen Archive zunehmend auf KI-gestützte Tools, um Verwaltungsprozesse zu automatisieren und die Effizienz zu steigern. Die Datenanalyse verbessert sich ebenfalls, was zu besseren Entscheidungen in der Archivierung führt.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt im Bereich Archivdienst zeigt interessante Trends. Mit 2.663 Beschäftigten gibt es aktuell 273 offene Stellen. Der Median des Gehalts liegt bei 4.648 Euro im Monat, wobei die Spanne zwischen 3.821 Euro und 5.655 Euro variiert. Das bedeutet, dass die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften stabil ist. Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) schätzt, dass durch den zunehmenden KI-Einsatz etwa 50% der Tätigkeiten potenziell automatisiert werden können. Dennoch bleibt die Zahl der Beschäftigten im Archivdienst vorerst stabil, da menschliche Kompetenzen weiterhin gefragt sind.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Wenn du im Archivdienst arbeitest, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst, um dich auf die Veränderungen vorzubereiten:

  1. Weiterbildung in digitalen Tools: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um kostenlose Online-Kurse zur Digitalisierung und Archivierung zu belegen.
  1. Teilnahme an Webinaren: Informiere dich über die Angebote des Deutschen Archivbundes. Diese Webinare sind oft kostenlos und behandeln aktuelle Themen der Archivierung und Digitalisierung.
  1. YouTube-Tutorials: Suche nach Video-Tutorials von Fachleuten, die dir den Umgang mit modernen Archivierungswerkzeugen näherbringen.

Diese Schritte helfen dir, deine Fähigkeiten zu erweitern und dich auf die Veränderungen in deinem Berufsfeld einzustellen.

Fazit: Deine Zukunft als Beamt(er/in) - Archivdienst

Der Beruf des Archivars im höheren Dienst wird durch KI und Digitalisierung transformiert. Während viele Routineaufgaben automatisiert werden können, bleiben menschliche Fähigkeiten unverzichtbar. Nutze die Chancen zur Weiterbildung, um deine Stärken in Kommunikation und Teamarbeit auszubauen und bleib so auch in Zukunft relevant in diesem spannenden Berufsfeld!

Erwähnte KI-Tools

ArchivistaDocuWareXMetaLABBYY FlexiCaptureVerbesserte DatenanalyseMOOCWebinare von VerbändenYouTube

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Archivar/inKultur & Bibliothek
54%

Häufige Fragen zu Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst)