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Beamt(er/in) - Bund (höh. techn. Dienst)

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NIEDRIGES RISIKO

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Experten in der öffentlichen Verwaltung (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

9 von 19 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Chemische Untersuchungs- und Messverfahren0%
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Du bleibst relevant.

Beamte und Beamtinnen des Bundes im höheren technischen Dienst sind in der Bundesverwaltung, zum Beispiel im (bau-)technischen Verwaltungsdienst oder in der Wehrverwaltung tätig. Sie haben leitende und kontrollierende Funktionen und wirken bei der Gesetzgebung mit.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Belastbarkeit
Beharrlichkeit

Gehalt

5.827 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.870 €

Oberes Viertel

6.912 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeManagementOrganisationAufsicht, LeitungVerwaltungswissenschaften

31.376

Beschäftigte i

7.861

Offene Stellen i

Arbeitslose i

252

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

38%32%25%
20132022: 38%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

31.376+72% seit 2012
31.37624.82418.271
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.827 €+30%
6.912 €5.216 €3.520 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.118Stellen 2024
252Arbeitslose 2024
1.514856198
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Beamt(er/in) - Bund (höh. techn. Dienst)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Beamt(er/in) - Bund (höh. techn. Dienst)

Stand: April 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Beamt(er/in) - Bund (höh. techn. Dienst): Was sich gerade verändert

Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) hat auch im öffentlichen Sektor Einzug gehalten. Für Beamtinnen und Beamte im höheren technischen Dienst bedeutet das: KI kann zahlreiche administrative Prozesse unterstützen und effizienter gestalten. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei 34%, was bedeutet, dass ein mittleres Risiko besteht, dass KI einige der Aufgaben übernehmen wird. Der Arbeitsalltag wird sich verändern, aber nicht zwangsläufig negativ. So wie der Taschenrechner das Rechnen nicht überflüssig gemacht hat, sondern die Arbeit erleichtert hat, wird auch KI als Hilfsmittel fungieren.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute gibt es mehrere KI-Tools, die administrative Aufgaben im öffentlichen Dienst unterstützen. Ein Beispiel ist Microsoft 365 Copilot, das in Microsoft Office integriert ist. Es hilft dabei, Dokumente, Präsentationen und E-Mails schneller und effizienter zu erstellen. Anstatt lange Texte zu formulieren, kann man einfach die KI fragen, die dann Vorschläge für Inhalte liefert.

Ein weiteres nützliches Tool ist IBM Watson, das bei der Datenanalyse hilft und Entscheidungen unterstützt, indem es Informationen aus natürlichen Sprachdaten verarbeitet. Das ist besonders wertvoll für die Bearbeitung von Bürgeranfragen und die Analyse von Verwaltungsdaten.

Auch RPA-Tools (Robotic Process Automation) wie UiPath kommen zum Einsatz. Sie automatisieren repetitive Aufgaben wie die Dateneingabe oder das Ausfüllen von Formularen. Das spart Zeit und Ressourcen. DocuSign nutzt KI zur Automatisierung des Vertragsmanagements, was die Verwaltung von rechtlichen Dokumenten erheblich vereinfacht. Schließlich hilft Trello mit KI-Integration bei der Projektverwaltung, indem es Aufgaben automatisch priorisiert und verteilt.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz aller Fortschritte bleibt der menschliche Faktor unverzichtbar. Fähigkeiten wie Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit und Eigenverantwortung sind Bereiche, in denen KI nicht mithalten kann. Zum Beispiel: Während KI Daten analysieren und Vorschläge machen kann, ist es der Mensch, der die Verantwortung für Entscheidungen übernimmt und die Auswirkungen dieser Entscheidungen kommuniziert.

Ebenso wichtig sind Belastbarkeit und Beharrlichkeit. Projekte im öffentlichen Dienst erfordern oft Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, mit unerwarteten Herausforderungen umzugehen. Diese menschlichen Stärken sind es, die KI nicht ersetzen kann.

Was sich in der Branche gerade tut

Die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen ist ein großer Trend, der auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt. Immer mehr Behörden setzen digitale Lösungen ein, um Abläufe zu verbessern und Bürgern den Zugang zu Dienstleistungen zu erleichtern. E-Government ist auf dem Vormarsch, was bedeutet, dass viele Verwaltungsdienstleistungen online angeboten werden. Zudem spielt der Datenschutz eine immer größere Rolle, da die Nutzung von KI in der Verwaltung auch neue Herausforderungen mit sich bringt.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell arbeiten rund 31.376 Menschen im höheren technischen Dienst des Bundes. Die Zahl der Beschäftigten ist in den letzten Jahren stabil geblieben, und es gibt derzeit 7.861 offene Stellen. Das mediane Gehalt liegt bei 5.827 Euro pro Monat, mit einer Spanne von 4.870 bis 6.912 Euro. Der IAB hat ein Automatisierungspotenzial von 38% identifiziert, was bedeutet, dass einige Aufgaben in den kommenden Jahren automatisiert werden könnten. Der tatsächliche Einsatz von KI liegt jedoch nur bei 25%, was zeigt, dass es noch viel Raum für menschliche Arbeit gibt.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um gut auf die Veränderungen durch KI vorbereitet zu sein, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Fortbildung in Microsoft 365: Da viele Tools wie Microsoft 365 Copilot in der täglichen Arbeit immer wichtiger werden, lohnt sich ein Kurs zu Microsoft Office-Anwendungen. Plattformen wie Coursera oder die Volkshochschulen bieten oft kostengünstige Kurse an.
  1. Webinare und Workshops: Informiere dich über kostenlose Online-Seminare, die von öffentlichen Institutionen zur Nutzung von KI im Verwaltungsbereich angeboten werden. So kannst du aktuelle Kenntnisse erlangen und auf dem Laufenden bleiben.
  1. Datenanalyse lernen: Ein Grundverständnis für Datenanalyse und -management ist in der heutigen Zeit sehr wertvoll. Plattformen wie edX bieten kostenlose Kurse zu diesen Themen an, die dir einen Einstieg ermöglichen.

Fazit: Deine Zukunft als Beamt(er/in) - Bund (höh. techn. Dienst)

Die Einführung von KI wird deinen Arbeitsalltag verändern, aber nicht ersetzen. Deine menschlichen Fähigkeiten bleiben unverzichtbar. Mit der richtigen Weiterbildung kannst du dich gut auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorbereiten und sicherstellen, dass du auch in einer zunehmend automatisierten Welt deinen Platz hast. Die wichtigste Botschaft: Nutze die Chancen, die KI bietet, und entwickle deine Stärken weiter!

Erwähnte KI-Tools

Microsoft 365 CopilotIBM WatsonRPADocuSignTrello mit KIDatenschutz durch KIWebinare und WorkshopsVolkshochschulen

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Beamt(er/in) - Bund (höh. techn. Dienst)