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Beamt(er/in) - Länder (geh. techn. Dienst)

Beruf wird bewertet

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NIEDRIGES RISIKO

45%2013
45%2016
45%2019
55%2022
48%2026*
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Spezialisten in der öffentlichen Verwaltung (ohne Spezialisierung)

Das übernimmt KI.

12 von 21 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Messdaten auswerten0%
Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Chemische Untersuchungs- und Messverfahren0%
Aufbauorganisation0%
Personalverwaltung0%
Sachbearbeitung0%
Ordnungswidrigkeitenrecht0%
Verwaltungsrecht0%
Energieverteilung, Energieversorgung0%
Ausschreibungs-, Vergabe-, Abrechnungsprogramm AVAnce0%
Physikalische Mess-, Prüfverfahren0%
Dokumentation (technisch)0%

Du bleibst relevant.

Beamte und Beamtinnen im gehobenen technischen Dienst bei den Behörden der Länder bearbeiten technische Problemstellungen und bereiten die daraus resultierenden Verwaltungsentscheidungen vor.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Eigenverantwortung
Belastbarkeit
Pflichtgefühl

Gehalt

5.126 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.363 €

Oberes Viertel

5.961 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeOrganisationManagementAufsicht, LeitungEntwicklung

104.228

Beschäftigte i

11.050

Offene Stellen i

Arbeitslose i

765

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

55%50%45%
20132022: 55%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

104.228+57% seit 2012
104.22885.24066.252
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.126 €+36%
5.961 €4.554 €3.147 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
1.534Stellen 2024
765Arbeitslose 2024
1.534871207
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Beamt(er/in) - Länder (geh. techn. Dienst)?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Beamt(er/in) - Länder (geh. techn. Dienst)

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Beamt(er/in) - Länder (geh. techn. Dienst): Was sich gerade verändert

Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) verändert den Beamtendienst im gehobenen technischen Dienst erheblich. Mit einem KI-Risiko-Score von 48% ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass viele Aufgaben automatisiert werden können. Dies bedeutet, dass Beamte zunehmend mit KI-gestützten Tools arbeiten müssen, die bestimmte Routineaufgaben übernehmen. Ein vergleichbares Beispiel sind Buchhaltungsberufe, in denen Software immer mehr Verwaltungsaufgaben übernimmt, die früher manuell erledigt wurden. Für die Beschäftigten bedeutet dies, dass sie sich auf komplexere, kreative und zwischenmenschliche Aufgaben konzentrieren können, während KI sich um die Datenauswertung und Dokumentation kümmert.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute kommen verschiedene KI-Tools im gehobenen technischen Dienst zum Einsatz. Zum Beispiel hilft IBM Watson bei der Auswertung großer Mengen von Messdaten. Beamte nutzen diese Software, um Muster zu erkennen und daraus fundierte Entscheidungen zu treffen. Microsoft Azure AI automatisiert Verwaltungsprozesse, wie die Analyse von Ausschreibungen. Das bedeutet, dass Beamte früher manuell Dokumente durchsehen mussten, heute aber einfach in das System klicken können, das die relevanten Informationen bereitstellt. Auch DocuSign Agreement Cloud übernimmt die automatische Vertragsprüfung, was die Sachbearbeitung erheblich effizienter macht.

Darüber hinaus nutzen Beamte SAS Analytics zur Qualitätsprüfung und -sicherung, insbesondere bei chemischen Untersuchungen. Mit Robotic Process Automation (RPA)-Tools wie UiPath werden repetitive Aufgaben im Personalwesen automatisiert, wodurch Zeit und Ressourcen gespart werden.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte in der KI gibt es zahlreiche Tätigkeiten, die diese Technologie nicht übernehmen kann. Zu diesen gehören Aufgaben wie Gutachter- und Sachverständigentätigkeiten, Projektmanagement sowie Gefahrenabwehr. Diese Bereiche erfordern menschliche Fähigkeiten wie kritisches Denken, Kreativität und zwischenmenschliche Kommunikation. Beispielsweise ist die Regionalplanung oder die Durchführung von Gefahrenanalysen stark von menschlichem Urteilsvermögen und Erfahrung abhängig. Deine Stärken in der Kommunikation, Teamarbeit und Eigenverantwortung sind in diesen Kontexten unschätzbar wertvoll und werden auch in Zukunft gefragt sein.

Was sich in der Branche gerade tut

In der deutschen Verwaltung wird zunehmend KI eingesetzt, um Routineaufgaben effizienter zu gestalten. Aktuelle Trends zeigen, dass Behörden die Integration von KI-gestützten Systemen vorantreiben, um die Bürgerdienste zu verbessern und datengetriebene Entscheidungen zu treffen. Diese Entwicklungen versprechen nicht nur eine Steigerung der Effizienz, sondern auch eine höhere Transparenz in den Verwaltungsabläufen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt im gehobenen technischen Dienst ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Die Zahl der Beschäftigten stieg von 66.500 im Jahr 2012 auf über 104.000 im Jahr 2024, was einem Anstieg von 57% entspricht. Auch die Gehälter haben sich positiv entwickelt; der Median liegt nun bei 5.126 € im Monat, ein Anstieg von 36% im gleichen Zeitraum. Zudem sind die offenen Stellen von 1.500 auf 11.050 gestiegen, was die zunehmende Nachfrage nach Fachkräften in diesem Bereich verdeutlicht. Allerdings gab es auch einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 245%, was zeigt, dass nicht alle Bereiche gleichermaßen von der Entwicklung profitieren.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen durch KI und Automatisierung vorzubereiten, sind hier einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung im Bereich KI und Datenanalyse: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, die kostengünstige oder kostenlose Kurse anbieten. Ein Kurs wie „AI for Everyone“ gibt einen guten Überblick über KI-Anwendungen.
  2. Microsoft Office vertiefen: Viele Aufgaben im Beamtendienst erfordern fundierte Kenntnisse in Microsoft Office. Hier gibt es zahlreiche Online-Ressourcen, um deine Fähigkeiten zu erweitern.
  3. Soft Skills entwickeln: Investiere Zeit in die Verbesserung deiner Kommunikationsfähigkeit und Teamarbeit. Workshops oder Seminare in diesen Bereichen sind oft hilfreich.

Diese Schritte kannst du sofort in Angriff nehmen, um gut auf die Zukunft im gehobenen technischen Dienst vorbereitet zu sein.

Fazit: Deine Zukunft als Beamt(er/in) - Länder (geh. techn. Dienst)

Die Zukunft im gehobenen technischen Dienst wird durch KI und Automatisierung geprägt sein. Die Bereitschaft zur Weiterbildung und die Stärkung deiner persönlichen Kompetenzen sind entscheidend, um in diesem sich wandelnden Umfeld erfolgreich zu bleiben. Nutze die Chancen, die diese Technologien bieten, und bleibe flexibel – deine Fähigkeiten werden auch in der Zukunft wertvoll sein!

Erwähnte KI-Tools

IBM WatsonMicrosoft Azure AIDocuSign Agreement CloudSAS AnalyticsDatengetriebene EntscheidungenCourseraedX

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Beamt(er/in) - Länder (geh. techn. Dienst)