Bohrer/in: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
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MITTLERES RISIKO
Fachkräfte in der spanenden Metallbearbeitung
Das übernimmt KI.
10 von 11 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Bohrwerksmechaniker/innen bearbeiten Werkstücke mit speziellen Maschinen, die mit Bohrwerkzeugen ausgestattet sind.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Menschliche Stärken i
Gehalt
4.067 €
Median / Monati
Unteres Viertel
3.399 €
Oberes Viertel
4.802 €
Fachliche Stärken i
154.176
Beschäftigte i
8.055
Offene Stellen i
Arbeitslose i
5.030
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Bohrer/in im KI-Check: die Daten im Detail
Der KI-Risiko Score für Bohrer/in beträgt 75%. Damit liegt Bohrer/in über dem Durchschnitt des Berufsfelds Fertigung & Produktion, der bei 64% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 100% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 11 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 10 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Maschineneinrichtung, Anlageneinrichtung, Maschinenführung, Anlagenführung, -bedienung, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Werkzeugmaschinentechnik, CNC-Kenntnisse, CNC-Programmieren und Gewindeschneiden und 4 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Wartung, Reparatur, Instandhaltung — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 154.176 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 14% gesunken. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 4.067 € pro Monat (mittlere 50 %: 3.399 € bis 4.802 €), gestiegen um 12% seit 2019. Zuletzt waren rund 8.055 offene Stellen ausgeschrieben.
Fachlich gefragt sind vor allem Produktion, Fertigung, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, CNC-Kenntnisse, CNC-Programmieren, Programmieren und Arbeit nach Zeichnung. Auf persönlicher Ebene zählen Teamfähigkeit, Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit.
Mehr dazu: alle Berufe in Fertigung & Produktion · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Bohrer/in
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Bohrer/in beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)
Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.
IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)
Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.
Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)
Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
Häufige Fragen zu Bohrer/in