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Fachangestellte/r für Medien- u. Info.Dienste - Info.u.Doku

Beruf wird bewertet

0%

SEHR HOHES RISIKO

50%2013
67%2016
67%2019
83%2022
94%2026*
Ergebnis teilen

Fachkräfte im Dokumentations- und Informationsdienst

Das übernimmt KI.

14 von 19 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Büro- und Verwaltungsarbeiten0%
Datenübernahme, Datenaufbereitung0%
Internet-, Intranettechnik0%
Wissensmanagementsysteme0%
Content-Management-Systeme (CMS) einsetzen0%
Bestandspflege (Archiv, Bibliothek)0%
Bibliografie0%
Dokumentation (Archiv, Bibliothek)0%
Katalogisieren, Bestanderschließung (Archiv, Bibl., Museum)0%
Systematisieren0%
Mikroverfilmen0%
Multimediasysteme, -technik0%
Recherche0%
Informationsbeschaffung0%

Du bleibst relevant.

Fachangestellte für Medien-und Informationsdienste der Fachrichtung Information und Dokumentation beschaffen Informationen, bereiten diese auf und pflegen bzw. verwalten sie, um sie anschließend ihren Kunden zur Verfügung zu stellen.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Gewissenhaftigkeit
Zuverlässigkeit

Gehalt

4.463 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.634 €

Oberes Viertel

5.635 €

Fachliche Stärken i

Microsoft OfficeOrganisationPlanungManagementDokumentation (technisch)

10.164

Beschäftigte i

208

Offene Stellen i

Arbeitslose i

103

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

83%67%50%
20132022: 83%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

10.164+40% seit 2012
10.1648.7157.266
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

4.463 €+30%
5.635 €4.150 €2.664 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
29Stellen 2024
103Arbeitslose 2024
21912122
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Fachangestellte/r für Medien- u. Info.Dienste - Info.u.Doku?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Fachangestellte/r für Medien- u. Info.Dienste - Info.u.Doku

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste: Was sich gerade verändert

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) hat im Beruf der Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste erhebliche Auswirkungen. Mit einem KI-Risiko-Score von 94 % und einem Automatisierungspotenzial von 83 % sind viele Aufgaben in diesem Bereich gefährdet, automatisiert zu werden. Das bedeutet für dich als Fachangestellter, dass du dich auf Veränderungen einstellen musst. Ein greifbarer Vergleich: Früher hast du vielleicht stundenlang nach Informationen recherchiert, heute könnte ein KI-Tool diese Aufgabe in wenigen Minuten übernehmen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute gibt es eine Reihe von KI-Tools, die dir die Arbeit erleichtern können. Zum Beispiel:

  • Zotero: Dieses kostenlose Tool zur Literaturverwaltung organisiert deine Quellen automatisch und erstellt Zitate. Früher musstest du alles manuell eingeben, jetzt erledigt das Zotero für dich.
  • EndNote: Diese Software kategorisiert Dokumente automatisch mithilfe von KI, was dir viel Zeit spart, wenn es darum geht, Literatur für Projekte zusammenzustellen.
  • Mendeley: Ein weiteres kostenloses Tool, das relevante Dokumente basierend auf deinen Interessen vorschlägt. Statt endlos zu suchen, bekommst du passende Vorschläge direkt auf deinen Bildschirm.
  • IBM Watson Discovery: Dieses KI-System analysiert große Datenmengen und extrahiert relevante Informationen, was dir bei der Dokumentation und Informationsaufbereitung hilft.
  • ChatGPT: KI-gestützte Textgenerierungs-Tools können dir helfen, Inhalte zu erstellen oder häufig gestellte Fragen zu beantworten, was die Kommunikation mit Nutzern verbessert.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte in der KI gibt es Fähigkeiten, die nur Menschen besitzen. Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Gewissenhaftigkeit sind Eigenschaften, die schwer automatisiert werden können. Während KI Daten analysieren und verwalten kann, benötigst du weiterhin eine emotionale Intelligenz, um auf die Bedürfnisse der Nutzer einzugehen oder komplexe Informationen verständlich zu erklären. Deine Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen, bleibt unverzichtbar.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche der Medien- und Informationsdienste sind spannende Entwicklungen zu beobachten. Immer mehr Unternehmen setzen KI ein, um die Informationsbeschaffung zu automatisieren und personalisierte Dienstleistungen anzubieten. Datenanalyse und -visualisierung werden immer wichtiger, um relevante Informationen schneller bereitstellen zu können. Diese Trends zeigen, dass KI nicht nur den Alltag der Fachangestellten verändert, sondern auch neue Möglichkeiten für die Branche eröffnet.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Die Zahl der Beschäftigten in diesem Beruf liegt aktuell bei 10.164 in Deutschland. Mit der Automatisierung und dem Einsatz von KI wird sich der Arbeitsmarkt verändern. Während einige Aufgaben wegfallen könnten, entstehen auch neue Stellen, da die Nachfrage nach spezialisierten Fachkräften steigt, die mit KI umgehen können. Das Median-Gehalt liegt bei 4.463 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 3.634 bis 5.635 Euro. Aktuell gibt es 208 offene Stellen, was zeigt, dass der Bedarf an Fachangestellten weiterhin hoch ist.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen in deinem Beruf einzustellen, kannst du folgende Schritte gehen:

  1. Kostenlose Online-Kurse: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um dich in Themen wie Datenanalyse und KI weiterzubilden. Diese Kurse sind oft kostenlos und bieten wertvolle Einblicke.
  1. Webinare besuchen: Viele Bibliotheken und Bildungseinrichtungen bieten kostengünstige Webinare zu digitalen Tools und Informationsmanagement an. Informiere dich über lokale Angebote.
  1. YouTube-Tutorials: Schau dir praktische Tutorials auf YouTube an, um den Umgang mit KI-Tools wie Zotero oder Mendeley zu lernen. Hier findest du oft Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Fazit: Deine Zukunft als Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste

Die Zukunft in deinem Beruf wird durch KI geprägt sein, aber das bedeutet nicht, dass deine Rolle überflüssig wird. Deine menschlichen Fähigkeiten sind nach wie vor gefragt, während KI dir hilft, effizienter zu arbeiten. Nutze die Möglichkeiten, die sich durch die Digitalisierung bieten, und bilde dich weiter, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIZoteroEndNoteMendeleyIBM Watson DiscoveryChatGPTDatenanalyse undMOOC

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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