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Facharzt/-ärztin - Haut- und Geschlechtskrankheiten

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Fachärzte/-ärztinnen in den Bereichen Hautkrankheiten, Sinnes- und Geschlechtsorgane

Das übernimmt KI.

4 von 24 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Krankenhausinformationssysteme0%
Medizinische Dokumentation0%
Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)0%
NiSV (Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung)0%

Du bleibst relevant.

Fachärzte und-ärztinnen für Haut-und Geschlechtskrankheiten diagnostizieren und behandeln Erkrankungen der Haut, der Unterhaut, der hautnahen Schleimhäute und der Hautanhangsgebilde (Drüsen, Nägel, Haare). Außerdem befassen sie sich auch mit Gefäßerkrankungen der Haut oder Geschlechtskrankheiten.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Zuverlässigkeit
Eigenverantwortung
Pflichtgefühl

Fachliche Stärken i

Frauenheilkunde und GeburtshilfeGynäkologieAugenheilkundeOnkologieTherapie

17.727

Beschäftigte i

1.477

Offene Stellen i

Arbeitslose i

826

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

11%6%0%
20132022: 11%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

17.727+87% seit 2012
17.72713.6099.491
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
186Stellen 2024
826Arbeitslose 2024
82645991
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Facharzt/-ärztin - Haut- und Geschlechtskrankheiten?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Facharzt/-ärztin - Haut- und Geschlechtskrankheiten

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Facharzt/-ärztin – Haut- und Geschlechtskrankheiten: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, viele Berufe zu transformieren, auch den des Facharztes für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Mit einem KI-Risiko-Score von nur 11% und einem Automatisierungspotenzial von ebenfalls 11% ist dieser Beruf weniger gefährdet als andere. Dies bedeutet jedoch nicht, dass KI keinen Einfluss hat. Der reale Einsatz von KI in der Medizin liegt bereits bei 13% und wird voraussichtlich weiter zunehmen. Das bedeutet für dich als Facharzt/-ärztin, dass es wichtig ist, sich mit diesen Technologien auseinanderzusetzen, um die Vorteile optimal nutzen zu können.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute kommen einige KI-Tools zum Einsatz, um bestimmte Aufgaben zu automatisieren oder zu unterstützen. Zum Beispiel:

  1. IBM Watson Health: Dieses Tool hilft bei der Diagnose von Hauterkrankungen, indem es große Datenmengen analysiert und evidenzbasierte Behandlungsvorschläge liefert.
  1. Ada Health: Diese App unterstützt Patienten bei der Selbstdiagnose und hilft dir als Arzt bei der Anamnese, indem sie Symptome analysiert und strukturiert.
  1. DeepMind Health: Diese Plattform kann Hauterkrankungen durch Bildanalyse erkennen und wird häufig zur Unterstützung bei der Diagnose von Hautkrebs verwendet.
  1. DocuWare: Ein Dokumentenmanagement-System, das KI nutzt, um medizinische Dokumentationen effizienter zu verwalten und die Bürokratie zu reduzieren.

Früher war die Erfassung und Dokumentation von Patientendaten ein aufwändiger Prozess, heute kannst du durch den Einsatz dieser Tools viel Zeit sparen und dich auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Obwohl KI viele administrative Aufgaben übernehmen kann, gibt es zahlreiche Tätigkeiten, bei denen menschliche Fähigkeiten unersetzlich bleiben. Dazu gehören:

  • Diagnose: Die individuelle Beurteilung eines Patienten und die Fähigkeit, subtile Unterschiede bei Hauterkrankungen zu erkennen, ist für KI eine Herausforderung.
  • Patientenbetreuung: Empathie und das persönliche Vertrauen, das du als Arzt/-ärztin zu deinen Patienten aufbaust, können von Maschinen nicht ersetzt werden.
  • Forschung und Lehre: Die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden und das Teilen von Wissen erfordern kreative und kritische Denkfähigkeiten, die KI nicht leisten kann.

Diese menschlichen Stärken sind entscheidend für die Qualität der Patientenversorgung und werden weiterhin gefragt sein.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Dermatologie gibt es spannende Entwicklungen, die die Art und Weise, wie du arbeitest, verändern können. Die Telemedizin hat an Bedeutung gewonnen, insbesondere durch den Trend zu Videosprechstunden, die eine ortsunabhängige Patientenbetreuung ermöglichen. Zudem gewinnt die personalisierte Medizin an Wichtigkeit. KI-gestützte Analysen helfen dabei, individuelle Behandlungsansätze zu entwickeln, die auf genetischen Informationen basieren. Diese Trends zeigen, dass die Technologie nicht nur unterstützen, sondern auch das gesamte medizinische Umfeld verändern kann.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell sind in Deutschland 17.727 Fachärzte/-ärztinnen für Haut- und Geschlechtskrankheiten beschäftigt, und es gibt 1.477 offene Stellen in diesem Bereich. Dies deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach diesen Fachärzten stabil bleibt. Die Gehälter in diesem Beruf sind im Durchschnitt hoch und werden voraussichtlich auch in Zukunft nicht sinken. Diese stabilen Rahmenbedingungen sind positiv, besonders in Anbetracht des geringen Automatisierungspotenzials.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Es ist wichtig, proaktiv zu handeln und sich auf die Veränderungen einzustellen. Hier sind drei konkrete Schritte, die du jetzt unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung in KI: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um kostenlose Kurse über KI in der Medizin zu belegen. Dort lernst du, wie KI deine Arbeit unterstützen kann.
  1. Teilnahme an Webinaren: Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft bietet regelmäßig Webinare zu aktuellen Trends und Technologien, die für deinen Beruf relevant sind. Melde dich an, um auf dem Laufenden zu bleiben.
  1. Austausch mit Kollegen: Suche nach YouTube-Kanälen oder Podcasts von Fachärzten, die sich mit KI-Anwendungen in der Dermatologie beschäftigen. Der Austausch mit Kollegen kann neue Perspektiven eröffnen und dir helfen, die Technologien besser zu verstehen.

Fazit: Deine Zukunft als Facharzt/-ärztin

Die Integration von KI in deinen Beruf als Facharzt/-ärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten wird immer wichtiger, aber deine menschlichen Fähigkeiten bleiben unverzichtbar. Nutze die Möglichkeiten, die dir die Technologie bietet, um deine Arbeitsweise zu optimieren und gleichzeitig die persönliche Verbindung zu deinen Patienten zu stärken. Die Zukunft ist vielversprechend und die Chancen sind groß, wenn du bereit bist, dich weiterzuentwickeln.

Erwähnte KI-Tools

IBM Watson HealthAda HealthDeepMind HealthQure.aiDocuWarePersonalisierte MedizinYouTube

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Facharzt/-ärztin - Haut- und Geschlechtskrankheiten