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Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Infektiologie

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Fachärzte/-ärztinnen in der Inneren Medizin

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5 von 29 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Disease-Management-Programme (DMP)0%

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Fachärzte und-ärztinnen für innere Medizin und Infektiologie diagnostizieren und behandeln Infektionserkrankungen und befassen sich mit Infektionsschutz.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Pflichtgefühl
Einsatzbereitschaft

Fachliche Stärken i

Innere MedizinKardiologieKardiologie, KardiochirurgieGastroenterologie

19.792

Beschäftigte i

3.405

Offene Stellen i

Arbeitslose i

565

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

19.792+43% seit 2012
19.79216.83213.872
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
238Stellen 2024
565Arbeitslose 2024
565345124
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Infektiologie?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Infektiologie

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Facharzt/-ärztin für Innere Medizin und Infektiologie: Was sich gerade verändert

Die Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in die Innere Medizin und Infektiologie. Während Experten den KI-Risiko-Score für diesen Beruf bei nur 11% einschätzen, zeigt sich, dass KI bereits in 13% der Fälle real eingesetzt wird. Das bedeutet, dass KI-Technologien die Arbeit von Fachärzten unterstützen, aber nicht vollständig ersetzen werden. Vergleichbar ist dies mit der Einführung von Computern in Büros: Sie haben viele Aufgaben automatisiert, aber das menschliche Urteilsvermögen bleibt unverzichtbar. Für Ärzte bedeutet dies, dass sie sich auf ihre fachlichen Stärken konzentrieren können, während KI unterstützende Aufgaben übernimmt.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

In der Inneren Medizin und Infektiologie gibt es bereits verschiedene KI-Tools, die viele Aufgaben erleichtern oder sogar übernehmen.

  • IBM Watson Health analysiert medizinische Daten und unterstützt Ärzte bei der Diagnosestellung und der Auswahl von Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere bei komplexen Infektionskrankheiten.
  • Ada Health ist eine App, die Patienten bei der Symptomanalyse hilft. Ärzte können diese nutzen, um schneller zu fundierten Diagnosen zu kommen.
  • DeepMind Health erkennt Muster in Patientenakten und kann so frühzeitig auf mögliche Infektionsausbrüche hinweisen.
  • Qure.ai analysiert medizinische Bilder, um Anzeichen von Infektionen schneller zu identifizieren.
  • Fritz AI hilft Ärzten, medizinische Daten zu interpretieren und individuelle Behandlungspläne zu entwickeln.

Früher mussten Ärzte viele dieser Aufgaben manuell durchführen, was zeitintensiv war. Heute sind es oft nur ein paar Klicks in der entsprechenden Software, um wertvolle Informationen zu erhalten.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte in der KI bleibt der menschliche Arzt unerlässlich. Fähigkeiten wie Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit, Zuverlässigkeit und Empathie sind schwer zu automatisieren. Zum Beispiel ist die Fähigkeit, auf die emotionalen Bedürfnisse eines Patienten einzugehen oder komplexe Entscheidungen zu treffen, die eine persönliche Einschätzung erfordern, eine Stärke, die KI nicht ersetzen kann. Der persönliche Kontakt und das Vertrauen zwischen Arzt und Patient sind entscheidend für den Behandlungserfolg.

Was sich in der Branche gerade tut

Aktuell gibt es spannende Entwicklungen in der Inneren Medizin und Infektiologie. Telemedizin gewinnt zunehmend an Bedeutung, unterstützt durch KI, um Patienten aus der Ferne zu diagnostizieren und zu behandeln. Zudem wird KI verstärkt genutzt, um Risikopatienten frühzeitig zu identifizieren und präventive Maßnahmen zu empfehlen. Personalisierte Medizin, basierend auf individuellen Patientendaten, wird immer häufiger Realität.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Fachärzte in der Inneren Medizin und Infektiologie zeigt positive Trends. In Deutschland gibt es derzeit 19.792 Beschäftigte in diesem Bereich, mit 3.405 offenen Stellen. Das bedeutet, dass die Nachfrage nach Fachärzten steigt. Während das IAB-Automatisierungspotenzial nur bei 11% liegt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Jobverlustes durch KI gering. Die Branche entwickelt sich weiter, und Gehälter könnten in den kommenden Jahren stabil bleiben oder sogar steigen, da spezialisierte Fachkräfte gefragt sind.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Es gibt viele Möglichkeiten für dich, dich auf die Veränderungen durch KI vorzubereiten und deine Fähigkeiten zu erweitern:

  1. Online-Kurse: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, die kostenlose Kurse zum Thema "KI in der Medizin" anbieten. Diese Kurse vermitteln dir ein besseres Verständnis für den Einsatz von KI in deinem Beruf.
  1. Webinare: Informiere dich über aktuelle Trends durch Webinare der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Diese Veranstaltungen sind oft kostenlos und bieten wertvolle Einblicke in die digitale Entwicklung in der Medizin.
  1. YouTube-Kanäle: Abonniere Kanäle, die sich mit medizinischen Innovationen und KI beschäftigen. Dort findest du viele praktische Tipps und aktuelle Informationen über neue Technologien.

Nutze die Zeit, um dein Wissen über KI zu erweitern und deine Fähigkeiten zu stärken.

Fazit: Deine Zukunft als Facharzt/-ärztin für Innere Medizin und Infektiologie

Die Künstliche Intelligenz wird deinen Beruf nicht ersetzen, sondern unterstützen. Es ist eine Chance, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Gesundheit deiner Patienten. Indem du deine kommunikativen und fachlichen Fähigkeiten ausbaust, kannst du in der sich wandelnden Arbeitswelt erfolgreich bleiben. Die wichtigste Botschaft: Sei offen für Veränderungen und nutze die Möglichkeiten, die KI dir bietet!

Erwähnte KI-Tools

IBM Watson HealthAda HealthDeepMind HealthQure.aiFritz AITelemedizinPräventive GesundheitsversorgungPersonalisierte Medizin

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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