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Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Rheumatologie

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Fachärzte/-ärztinnen in der Inneren Medizin

Das übernimmt KI.

6 von 28 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

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Medizinische Dokumentation0%
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Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)0%
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Du bleibst relevant.

Fachärzte und-ärztinnen für innere Medizin und Rheumatologie diagnostizieren und behandeln entzündlich-rheumatische Erkrankungen an Gelenken, Muskeln und Knochen bzw. am gesamten Stütz-und Bewegungsapparat.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Pflichtgefühl
Einsatzbereitschaft

Fachliche Stärken i

Innere MedizinKardiologieKardiologie, KardiochirurgieGastroenterologie

19.792

Beschäftigte i

3.405

Offene Stellen i

Arbeitslose i

565

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

19.792+43% seit 2012
19.79216.83213.872
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
238Stellen 2024
565Arbeitslose 2024
565345124
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Rheumatologie?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Rheumatologie

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Rheumatologie: Was sich gerade verändert

Als Facharzt oder Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie stehst du an der Schnittstelle zwischen traditioneller Medizin und neuen Technologien. Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, deine tägliche Arbeit zu verändern, ohne jedoch deinen Beruf vollständig zu ersetzen. Mit einem KI-Risiko-Score von 12 % ist der Einfluss von KI in diesem Bereich vergleichsweise niedrig. Das bedeutet, dass die Automatisierung nicht viele deiner Kernkompetenzen bedroht. Stattdessen kann KI als wertvolles Werkzeug dienen, um Diagnosen zu unterstützen und Behandlungspläne zu optimieren.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Heutzutage kommen verschiedene KI-Tools zum Einsatz, die dir bei deiner Arbeit helfen können. Zum Beispiel nutzt IBM Watson Health KI, um Patientenakten zu analysieren und personalisierte Behandlungsvorschläge zu erstellen, insbesondere bei komplexen rheumatologischen Erkrankungen. Früher musstest du alle Informationen manuell auswerten, jetzt unterstützt dich KI dabei, schneller zu fundierten Entscheidungen zu kommen.

Ein weiteres Beispiel ist Aidoc, eine KI-Software, die Radiologen hilft, medizinische Bilder zu analysieren. Sie erkennt spezifische Muster in Röntgen- und MRT-Bildern, die auf rheumatische Erkrankungen hinweisen können. Statt jede Aufnahme selbst zu analysieren, kannst du dich auf die KI verlassen, um potenzielle Probleme schneller zu identifizieren. Qure.ai und Zebra Medical Vision bieten ähnliche Funktionen, indem sie Anomalien in Bilddaten erkennen, die für die Innere Medizin entscheidend sein können.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Fortschritte in der KI gibt es viele menschliche Fähigkeiten, die unerlässlich bleiben. Die Kommunikationsfähigkeit ist besonders wichtig, da du empathisch mit Patienten umgehen und ihre Sorgen verstehen musst. Teamfähigkeit ist ebenfalls entscheidend, da du oft mit anderen Fachärzten und Pflegepersonal zusammenarbeitest, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Diese zwischenmenschlichen Fähigkeiten sind schwer zu automatisieren und bleiben ein wertvoller Teil deines Berufs.

Was sich in der Branche gerade tut

In der deutschen Medizinbranche gibt es spannende Entwicklungen. Der Trend zur personalisierte Medizin wird durch KI-gestützte Analysen weiter vorangetrieben. Telemedizin gewinnt an Bedeutung, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo KI zur Unterstützung von Fernbehandlungen eingesetzt wird. Auch die Datenintegration von Patientendaten aus verschiedenen Quellen wird zunehmend wichtiger, um umfassendere Einblicke in Erkrankungen zu gewinnen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Fachärzte und Fachärztinnen in der Inneren Medizin zeigt eine positive Entwicklung. Aktuell sind in Deutschland 19.792 Beschäftigte in diesem Bereich tätig, und es gibt 3.405 offene Stellen. Die Nachfrage nach Fachärzten bleibt stabil, was auf ein gesundes Beschäftigungsumfeld hinweist. Das Automatisierungspotenzial liegt bei 13 %, was bedeutet, dass nur ein kleiner Teil der Arbeiten von KI übernommen werden kann. Dies sorgt dafür, dass die Gehälter in diesem Bereich weiter stabil bleiben und die Beschäftigungsmöglichkeiten zunehmen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen durch KI vorzubereiten und deine Karrierechancen zu verbessern, sind hier einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Weiterbildung in KI und Datenanalyse: Nutze MOOCs (Massive Open Online Courses) auf Plattformen wie Coursera oder edX, um mehr über KI in der Medizin zu lernen. Diese Kurse sind häufig kostenlos und bieten wertvolle Einblicke.
  1. Webinare besuchen: Informiere dich über aktuelle Themen in der Rheumatologie und Digitalisierung durch kostengünstige oder kostenlose Webinare von Fachgesellschaften. Das hält dich auf dem Laufenden und erweitert dein Wissen.
  1. Netzwerken: Nimm an Fachkonferenzen teil und tausche dich mit Kollegen aus, um von deren Erfahrungen im Umgang mit KI zu profitieren. Networking kann dir auch neue berufliche Perspektiven eröffnen.

Fazit: Deine Zukunft als Facharzt/-ärztin - Innere Medizin und Rheumatologie

Die Integration von KI in deinen Beruf bietet sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Während einige Aufgaben automatisiert werden können, bleiben deine menschlichen Fähigkeiten unerlässlich. Nutze die vorhandenen Weiterbildungsmöglichkeiten und bleibe offen für neue Technologien, um deine Karriere auf die nächste Stufe zu heben. Deine Expertise als Facharzt oder Fachärztin wird auch in Zukunft gefragt sein!

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIIBM Watson HealthAidocQure.aiSema4Zebra Medical VisionPersonalisierte MedizinTelemedizin

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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