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Fachkraft - Logistik/Materialwirtschaft

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SEHR HOHES RISIKO

31%2013
62%2016
77%2019
85%2022
94%2026*
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Fachkräfte in der Lagerwirtschaft

Das übernimmt KI.

24 von 30 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Einkauf, Beschaffung0%
Kosten- und Leistungsrechnung0%
Kalkulation0%
Controlling0%
Beladeplanerstellung0%
Beschaffungslogistik0%
Bestandskontrolle (Lagerwirtschaft)0%
Distributionslogistik0%
Just in time (JIT)0%
Logistik0%
Transport- und Lagertechnik0%
Transportlogistik0%
Versand0%
Warenannahme, Wareneingangskontrolle0%
Lagerverwaltungssysteme0%
Automatisches Kleinteilelager (AKL)0%
Intralogistik0%
Lebensmittellogistik0%
Kontraktlogistik0%
Milkrun-Konzept0%
Distributionssysteme planen0%
Distributionssysteme einsetzen0%
Lagerorganisation0%
Lagerverwaltung0%

Du bleibst relevant.

Fachkräfte für Logistik und Materialwirtschaft nehmen Organisations-und Koordinationsaufgaben im Bereich der Betriebslogistik und der Material-und Lagerwirtschaft wahr. Im Speditionswesen befassen sie sich mit dem Versand von Gütern.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Zuverlässigkeit
Gewissenhaftigkeit
Belastbarkeit
Kommunikationsfähigkeit

Gehalt

3.253 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.748 €

Oberes Viertel

3.932 €

Fachliche Stärken i

KommissionierenWarenannahme, WareneingangskontrolleBeladen, EntladenLogistikLagerorganisation, -verwaltung

484.694

Beschäftigte i

35.681

Offene Stellen i

Arbeitslose i

28.702

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

85%58%31%
20132022: 85%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

484.694+28% seit 2012
490.937434.791378.644
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.253 €+29%
3.932 €2.981 €2.030 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
17.181Stellen 2024
28.702Arbeitslose 2024
33.72320.6887.652
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Fachkraft - Logistik/Materialwirtschaft?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Fachkraft - Logistik/Materialwirtschaft

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Fachkraft - Logistik/Materialwirtschaft: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Logistik- und Materialwirtschaft grundlegend zu verändern. Mit einem KI-Risiko-Score von 94 % und einem Automatisierungspotenzial von 85 % ist diese Branche besonders stark betroffen. Das bedeutet, dass in der Theorie viele Aufgaben automatisiert werden könnten, in der Praxis jedoch nur 19 % der Unternehmen tatsächlich KI-gestützte Technologien nutzen. Das führt zu einem großen Unterschied zwischen dem, was möglich ist, und dem, was bereits umgesetzt wird – ein sogenannter Theorie-Praxis-Gap von 66 Prozentpunkten. Diese Entwicklungen können für Beschäftigte sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich bringen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute übernimmt KI zahlreiche Aufgaben in der Logistik. Hier sind einige Beispiele:

  • SAP Integrated Business Planning (IBP): Dieses Tool optimiert Lagerbestände und Nachfrageprognosen, sodass weniger Überbestände entstehen und die Effizienz steigt.
  • Locus.sh: Diese Plattform nutzt KI für die Routenoptimierung und sorgt dafür, dass Lieferungen schneller und kostengünstiger erfolgen.
  • Fritz: Diese Software hilft bei der Bestandskontrolle und verbessert die Lagerhaltung durch smarte Algorithmen.
  • Transporeon: Mit Echtzeitdaten optimiert dieses System die Transportlogistik und vereinfacht die Abläufe.
  • IBM Watson Supply Chain: Dieses Tool analysiert Daten aus der gesamten Lieferkette, um Störungen vorherzusagen und Ressourcen effizienter einzusetzen.

Früher musste man viele dieser Aufgaben manuell erledigen, heute übernehmen intelligente Programme große Teile der Planung und Organisation. Das führt zu einer erheblichen Zeitersparnis und kann die Fehlerquote reduzieren.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Möglichkeiten der Automatisierung gibt es viele Aufgaben, die KI nicht übernehmen kann. Dazu gehören:

  • Kundenberatung und -betreuung: Der persönliche Kontakt zu Kunden ist unersetzlich.
  • Materialwirtschaft und Supply-Chain-Management: Hier sind komplexe Entscheidungen und menschliche Intuition gefragt.
  • Betriebswirtschaftslehre und Fuhrparkmanagement: Diese Bereiche erfordern strategisches Denken und kreative Problemlösungsfähigkeiten.

Diese menschlichen Fähigkeiten sind schwer zu automatisieren, da sie Empathie, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeiten voraussetzen. In einer Welt, in der Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, sind diese sozialen und emotionalen Kompetenzen besonders wertvoll.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Logistikbranche gibt es viele aktuelle Entwicklungen, die mit KI und Automatisierung zusammenhängen. Der Einsatz von autonomen Fahrzeugen und Drohnen zur Lieferung wird zunehmend populär. Zudem wird Edge Computing immer wichtiger, da es die Verarbeitung von Daten direkt an der Quelle ermöglicht und die Reaktionszeit verbessert. Darüber hinaus setzen Unternehmen verstärkt auf Nachhaltigkeit durch KI, um umweltfreundliche Logistikprozesse zu entwickeln und CO2-Emissionen zu reduzieren.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

In Deutschland sind aktuell 484.694 Beschäftigte in der Logistik- und Materialwirtschaft tätig. Die Zahl der offenen Stellen liegt bei 35.681, was darauf hindeutet, dass der Bedarf an Fachkräften nach wie vor hoch ist. Die Median-Gehälter liegen bei 3.253 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 2.748 Euro bis 3.932 Euro. Trotz des hohen Automatisierungspotenzials ist die Branche also nach wie vor auf menschliche Arbeitskräfte angewiesen, was auf eine stabile Nachfrage hinweist.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um im Berufsfeld Logistik und Materialwirtschaft zukunftssicher zu bleiben, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um kostenlose Kurse zu Themen wie Supply Chain Management zu belegen.
  2. IHK-Webinare: Die Industrie- und Handelskammer bietet zahlreiche Webinare zu Logistik-Themen, die oft kostenlos sind.
  3. YouTube: Schau dir Videos von Fachleuten an, die ihr Wissen über aktuelle Trends und Technologien in der Logistik teilen.

Diese Schritte helfen dir, deine Fähigkeiten zu erweitern und dich auf die Veränderungen in der Branche vorzubereiten.

Fazit: Deine Zukunft als Fachkraft - Logistik/Materialwirtschaft

Die KI-Revolution bringt viele Veränderungen mit sich, doch es gibt auch zahlreiche Chancen. Während viele Routineaufgaben automatisiert werden, bleiben die menschlichen Fähigkeiten unverzichtbar. Setze auf Weiterbildung und persönliche Kompetenzen, um in der Logistikbranche auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Die wichtigste Botschaft: Deine Fähigkeiten sind wertvoll – nutze sie!

Erwähnte KI-Tools

Locus.shFritzTransporeonIBM Watson Supply ChainAutonome FahrzeugeEdge ComputingNachhaltigkeit durch KIMOOC

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Fachkraft - Logistik/Materialwirtschaft