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Fachradiologietechnologe/-technologin - Radioonk.,Dosimetrie

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NIEDRIGES RISIKO

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Medizinisch-technische Spezialisten in der Radiologie

Das übernimmt KI.

8 von 11 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Büro- und Verwaltungsarbeiten0%
Medizinische Dokumentation0%
Computertomografie (CT)0%
Magnetresonanztomografie0%
Nuklearmedizin, Strahlentherapie (nichtärztlich)0%
Röntgenassistenz0%
Szintigramme, Szintigrafie0%
Radiologische Buchungs- und Archivierungssoftware0%

Du bleibst relevant.

Fachradiologietechnologen und-technologinnen für Radioonkologie und Dosimetrie assistieren bei radioonkologischen Untersuchungen bzw. Therapien oder führen solche auf ärztliche Veranlassung und unter ärztlicher Aufsicht durch.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Gewissenhaftigkeit
Eigenverantwortung

Gehalt

3.919 €

Median / Monati

Unteres Viertel

3.072 €

Oberes Viertel

4.784 €

Fachliche Stärken i

Radiologie

1.840

Beschäftigte i

73

Offene Stellen i

Arbeitslose i

17

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

50%50%50%
20132022: 50%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

1.840+85% seit 2012
1.8401.416992
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.919 €+37%
4.784 €3.539 €2.293 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
Stellen 2024
17Arbeitslose 2024
179
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Fachradiologietechnologe/-technologin - Radioonk.,Dosimetrie?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Fachradiologietechnologe/-technologin - Radioonk.,Dosimetrie

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Fachradiologietechnologe/-technologin - Radioonk., Dosimetrie: Was sich gerade verändert

Die KI-Revolution macht auch vor dem Beruf des Fachradiologietechnologen/-technologin nicht halt. Mit einem KI-Risiko-Score von 37% und einem Automatisierungspotenzial von 50% ist die Branche im mittleren Bereich betroffen. Das bedeutet, dass rund die Hälfte der Aufgaben potenziell automatisiert werden könnte. Ein Beispiel: Früher mussten Radiologietechnologen viele manuelle Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben erledigen. Heute können diese Aufgaben zunehmend von KI-gestützten Systemen übernommen werden, was die Effizienz steigert und den Fachkräften mehr Zeit für die Patientenbetreuung gibt.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Verschiedene KI-Tools unterstützen bereits die Arbeit von Fachradiologietechnologen. Ein Beispiel ist der AI-Rad Companion von Siemens Healthineers. Dieses Tool hilft dabei, Bilddaten zu analysieren und verbessert die Diagnosesicherheit. In der Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) können immer mehr Routineaufgaben automatisiert werden.

Ein weiteres Beispiel ist Zebra Medical Vision, das KI-gestützte Bildanalysen bietet, um Anomalien schneller zu erkennen, insbesondere in der Onkologie. Auch bei der Dokumentation können Softwarelösungen wie RadNet helfen, indem sie administrative Aufgaben optimieren und die Patientendatenverwaltung verbessern. Dies bedeutet konkret: Früher hat man viel Zeit mit Papierkram verbracht, heute kann man viele dieser Arbeiten einfach digital verwalten.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der Automatisierung bleibt der Mensch unverzichtbar. Insbesondere Fähigkeiten wie Strahlenschutz, Patientenbetreuung und die Bewertung radiologischer Onkologie sind Bereiche, in denen menschliches Einfühlungsvermögen und Fachwissen gefragt sind. Diese Aspekte sind schwer zu automatisieren. Zum Beispiel ist die persönliche Interaktion mit Patienten und die individuelle Aufklärung über Behandlungsabläufe etwas, das kein KI-System ersetzen kann. Teamfähigkeit und Gewissenhaftigkeit sind ebenfalls entscheidend, insbesondere wenn es um die Behandlung von Krebspatienten geht.

Was sich in der Branche gerade tut

In Deutschland sind aktuelle Trends wie die Integration von KI in die Patientenversorgung und die zunehmende Nutzung digitaler Gesundheitslösungen zu beobachten. Immer mehr Kliniken setzen auf Telemedizin, um Patienten auch aus der Ferne zu betreuen. Dies wird durch KI-Tools unterstützt, die Diagnosen optimieren und personalisierte Behandlungspläne ermöglichen. Die Branche entwickelt sich rasant weiter und bietet spannende Möglichkeiten für Fachradiologietechnologen.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell gibt es in Deutschland 1.840 Beschäftigte in diesem Berufsfeld, wobei 73 offene Stellen auf eine wachsende Nachfrage hinweisen. Das Median-Gehalt liegt bei 3.919 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 3.072 bis 4.784 Euro. Laut IAB Job-Futuromat wird das Automatisierungspotenzial in den nächsten Jahren voraussichtlich steigen, jedoch bleibt die Nachfrage nach Fachkräften hoch, was für die Arbeitsplatzsicherheit spricht.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich verändernden Arbeitswelt erfolgreich zu sein, solltest du deine Fähigkeiten weiterentwickeln. Hier sind drei konkrete Tipps, die du sofort umsetzen kannst:

  1. Fortbildung in KI und Bildverarbeitung: Nutze kostenlose Online-Kurse auf Plattformen wie Coursera oder edX, um mehr über den Einsatz von KI in der Radiologie zu lernen.
  2. Netzwerken: Suche nach lokalen oder virtuellen Netzwerken von Fachradiologietechnologen, um Informationen über aktuelle Entwicklungen und Jobangebote auszutauschen.
  1. Soft Skills stärken: Investiere Zeit in die Entwicklung deiner persönlichen Kompetenzen, wie Teamfähigkeit und Gewissenhaftigkeit. Dies kann durch Workshops oder Gruppenprojekte geschehen.

Fazit: Deine Zukunft als Fachradiologietechnologe/-technologin

Die Zukunft für Fachradiologietechnologen/-technologinnen sieht trotz der Herausforderungen durch KI positiv aus. Deine menschlichen Fähigkeiten und dein Fachwissen sind unerlässlich und werden weiterhin gefragt sein. Bleib neugierig und offen für Weiterbildung, dann bist du gut gerüstet für die kommenden Veränderungen.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KISiemens Healthineers AIZebra Medical VisionCureMetrixIBM Watson HealthArterysRadNetPersonalisierte Medizin

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Fachradiologietechnologe/-technologin - Radioonk.,Dosimetrie