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Film- und Videolaborant/in

Beruf wird bewertet

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NIEDRIGES RISIKO

83%2013
83%2016
83%2019
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40%2026*
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Fachkräfte in der Fototechnik

Das übernimmt KI.

16 von 17 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung0%
Laborarbeiten, Labortechnik0%
Bildbearbeitung, digital0%
Lichttechnik, Beleuchtung0%
Bildmischen0%
Bildtechnik0%
Bildschnitt0%
Synchronisieren (Videotechnik)0%
Videobearbeitung0%
Filmentwicklung0%
Fotolabortechnik (color)0%
Fotolabortechnik (schwarz/weiß)0%
Kopieherstellung (Foto, Film, Video)0%
Mikroverfilmen0%
Titel, Untertitel einfügen0%
Medientechnik0%

Du bleibst relevant.

Film-und Videolaboranten und-laborantinnen entwickeln und bearbeiten Bild-und Tonmaterial auf Film oder anderen Trägern zu vorführfertigen Kinofilmen oder sendefähigen Video-bzw. Magnetbändern. Sie stellen außerdem Duplikate von Filmen oder Videos her.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Gehalt

3.274 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.573 €

Oberes Viertel

4.268 €

2.718

Beschäftigte i

Arbeitslose i

146

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

83%83%83%
20132022: 83%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

2.718-35% seit 2012
4.2053.4622.718
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.274 €+33%
4.268 €3.004 €1.739 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
4Stellen 2024
146Arbeitslose 2024
339170
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Film- und Videolaborant/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Film- und Videolaborant/in

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Film- und Videolaborant/in: Was sich gerade verändert

Der Beruf des Film- und Videolaboranten ist in einem ständigen Wandel. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) hat das Potenzial, viele Aufgaben zu verändern oder sogar zu automatisieren. Mit einem KI-Risiko Score von 40% ist das Risiko für diesen Beruf moderat, was bedeutet, dass zwar einige Tätigkeiten durch KI unterstützt werden, ein erheblicher Teil aber nach wie vor menschliche Kreativität und Expertise benötigt. Der IAB stellt ein Automatisierungspotenzial von 83% fest, was zeigt, dass theoretisch viele Prozesse automatisiert werden könnten. In der Praxis liegt der Einsatz von KI jedoch bei lediglich 13%, was bedeutet, dass noch viel Raum für Entwicklungen besteht.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute unterstützen verschiedene KI-Tools Film- und Videolaboranten in ihrem Arbeitsalltag. Zum Beispiel nutzt Adobe Premiere Pro mit Sensei KI, um Videoinhalte automatisch zu analysieren und Vorschläge für den Schnitt und die Effekte zu machen. Anstelle stundenlanges Hantieren mit Clips, kannst du dank dieser Software schneller zu einem durchdachten Ergebnis kommen.

Ein weiteres Beispiel ist DaVinci Resolve, das KI verwendet, um Farb- und Audioprobleme automatisch zu erkennen und zu beheben. Wo früher manuell nach Farbkorrekturen gesucht werden musste, erledigt die Software dies jetzt effizienter.

Mit Runway ML kannst du Hintergründe entfernen oder Animationen aus statischen Bildern erstellen – eine Aufgabe, die früher viel Zeit in Anspruch nahm. Und mit Magisto erstellt die KI automatisch ansprechende Videos, indem sie Clips auswählt, schneidet und sie mit Musik und Effekten kombiniert, was die Bearbeitung erheblich beschleunigt.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der vielen Möglichkeiten, die KI bietet, gibt es Bereiche, in denen menschliche Fähigkeiten nach wie vor unerlässlich sind. Kreativität, ein gutes Gespür für Ästhetik und die Fähigkeit, emotionale Geschichten zu erzählen, sind Eigenschaften, die schwer zu automatisieren sind. Während KI dir bei der technischen Umsetzung hilft, bleibt es dir überlassen, die Vision für ein Projekt zu entwickeln und diese emotional aufzuladen.

Ebenso wichtig ist die Zusammenarbeit im Team. Der Austausch von Ideen und die kreative Diskussion sind durch KI nicht ersetzbar. Wenn du also deine zwischenmenschlichen Fähigkeiten und deine kreative Denkweise weiter pflegst, wirst du in der Branche weiterhin gefragt sein.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Film- und Videobranche sind zurzeit einige spannende Trends zu beobachten. Die Automatisierung von Bearbeitungsprozessen nimmt zu, was zu einer Effizienzsteigerung führt. Zudem wird die Personalisierung von Inhalten durch KI immer wichtiger; Videos werden zunehmend auf die Vorlieben des Publikums zugeschnitten. Auch die Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) in Filmprojekte entwickelt sich rasant, unterstützt durch innovative KI-gestützte Software.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell arbeiten in Deutschland etwa 2.718 Film- und Videolaboranten. Die Branche zeigt eine positive Entwicklung, wobei die Median-Gehälter bei 3.274 € pro Monat liegen. Die Gehaltsspanne reicht von 2.573 € bis 4.268 €. Während sich die Automatisierung in vielen Bereichen beschleunigt, bleibt die Nachfrage nach kreativen und technisch versierten Fachleuten bestehen. Die Herausforderung besteht darin, sich auf die neuen Technologien einzustellen und seine Fähigkeiten kontinuierlich anzupassen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich in dieser sich wandelnden Branche sicher zu fühlen, gibt es einige Schritte, die du jetzt unternehmen kannst:

  1. Online-Kurse besuchen: Plattformen wie Udemy oder Coursera bieten günstige Kurse zur Videobearbeitung und zu KI-Tools an. Du kannst spezifische Kurse zu Adobe Premiere Pro oder DaVinci Resolve finden, die dir helfen, deine Fähigkeiten zu verbessern.
  1. YouTube nutzen: Viele YouTube-Kanäle bieten kostenlose Tutorials und Anleitungen, die dir den Umgang mit den neuesten Software-Tools näherbringen.
  1. Webinare besuchen: Halte Ausschau nach Webinaren, die von Softwareanbietern oder Fachleuten aus der Branche angeboten werden, um aktuelle Trends und Techniken zu erlernen.

Indem du deine Fähigkeiten kontinuierlich ausbaust und dich mit aktuellen Technologien vertraut machst, kannst du deine Position im Arbeitsmarkt stärken.

Fazit: Deine Zukunft als Film- und Videolaborant/in

Die Integration von KI in die Film- und Videobranche wird weiter zunehmen, doch es bleibt genügend Raum für kreative Köpfe. Deine menschlichen Fähigkeiten sind nach wie vor von unschätzbarem Wert. Nutze die Entwicklungen, um dich weiterzubilden und deine Expertise zu vertiefen. So bleibst du auch in Zukunft ein begehrter Teil der Branche.

Erwähnte KI-Tools

DaVinci ResolveRunway MLMagistoPersonalisierung von InhaltenYouTubeOnlineWebinare von Softwareanbietern

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Film- und Videolaborant/in