Fotolaborant/in: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
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MITTLERES RISIKO
Fachkräfte in der Fototechnik
Das übernimmt KI.
14 von 18 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Fotolaboranten und-laborantinnen entwickeln Filme und erstellen Papierabzüge oder CDs von analogen und digitalen Fotos.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Gehalt
3.274 €
Median / Monati
Unteres Viertel
2.573 €
Oberes Viertel
4.268 €
2.718
Beschäftigte i
Arbeitslose i
146
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Fotolaborant/in im KI-Check: die Daten im Detail
Fotolaborant/in erreicht im KI-Check einen Score von 77%. Damit liegt Fotolaborant/in über dem Durchschnitt des Berufsfelds Forschung & Technik, der bei 51% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 88% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 18 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 14 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Kaschieren, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Laborarbeiten, Labortechnik, Farbmesstechnik (Druck), Bildbearbeitung, digital und Reprotechnik, Reprografie und 8 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung, Fotochemie, Kundenberatung, -betreuung und Fotografie — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 2.718 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 22% gesunken. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 3.274 € pro Monat (mittlere 50 %: 2.573 € bis 4.268 €), gestiegen um 21% seit 2019.
Mehr dazu: alle Berufe in Forschung & Technik · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Fotolaborant/in
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Fotolaborant/in beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
IWF (IMF) · Gen-AI: Artificial Intelligence and the Future of Work (2024)
Rund 40 % der Jobs weltweit sind KI-exponiert — in Industrieländern wie Deutschland etwa 60 %, weil kognitive Tätigkeiten dominieren.
Anthropic · Labor Market Impacts of AI: A New Measure and Early Evidence (2026)
Unterscheidet beobachtete von theoretischer KI-Exposition; die reale Nutzung ist bislang nur ein Bruchteil dessen, was KI-Tools schon leisten könnten.
Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)
Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
Häufige Fragen zu Fotolaborant/in