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Gestaltungstechnische/r Assistent/in

Beruf wird bewertet

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SEHR HOHES RISIKO

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Fachkräfte in der Digital- und Printmediengestaltung

Das übernimmt KI.

21 von 24 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Entwurf0%
Drucktechnik0%
Bildbearbeitung, digital0%
Layout0%
Reprotechnik, Reprografie0%
Typografie, Schriftgestaltung0%
Kraftfahrzeug-Design0%
Werbekommunikation0%
Messe-, Ausstellungsgestaltung0%
Screendesign0%
Webdesign0%
Computeranimation0%
Farbdesign, Farbgestaltung0%
Formgestaltung0%
Gestaltung, Design0%
Industriedesign, Produktdesign0%
Zeichnen0%
Foto-Design0%
Mediendesign0%
Medientechnik0%
Bildmedien0%

Du bleibst relevant.

Gestaltungstechnische Assistenten und Assistentinnen entwickeln und realisieren das grafisch-künstlerische Erscheinungsbild von Produkten und Unternehmen mit-je nach Schwerpunkt im Bereich Grafik, Medien/Kommunikation oder Screen-Design.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Schöpferische Fähigkeit
Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Systematisches- methodisches Vorgehen

Gehalt

3.268 €

Median / Monati

Unteres Viertel

2.679 €

Oberes Viertel

3.997 €

Fachliche Stärken i

MarketingEntwicklungManagementMicrosoft OfficeBildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop

28.016

Beschäftigte i

2.820

Offene Stellen i

Arbeitslose i

4.479

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

91%50%8%
20132022: 91%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

28.016-9% seit 2012
30.78328.91127.039
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

3.268 €+17%
3.997 €3.071 €2.144 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
467Stellen 2024
4.479Arbeitslose 2024
6.6293.534439
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Gestaltungstechnische/r Assistent/in?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Gestaltungstechnische/r Assistent/in

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Gestaltungstechnische/r Assistent/in: Was sich gerade verändert

Für Gestaltungstechnische Assistenten in Deutschland bringt die fortschreitende Künstliche Intelligenz (KI) massive Veränderungen mit sich. Der KI-Risiko Score für diesen Beruf liegt bei 99%, was bedeutet, dass viele Aufgaben durch Software automatisiert werden könnten. Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) schätzt das Automatisierungspotenzial sogar auf 91%. Das bedeutet, dass fast jede zweite Aufgabe, die du heute machst, theoretisch von KI übernommen werden könnte. Um einen greifbaren Vergleich zu ziehen: Stelle dir vor, wie früher Entwürfe von Hand gezeichnet wurden, während KI jetzt zahlreiche Designprozesse automatisiert und dir ermöglicht, mehr Zeit für kreative Aufgaben zu haben.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits jetzt gibt es zahlreiche KI-Tools, die in deinem Arbeitsalltag unterstützen. Zum Beispiel:

  • Canva: Diese Plattform bietet dir eine einfache Möglichkeit, Designs zu erstellen. Mit KI-gestützten Funktionen kannst du Layouts automatisch anpassen und Bilder bearbeiten, was dir viel Zeit spart.
  • Adobe Sensei: Dieses Tool ist in Produkte wie Photoshop integriert und nutzt KI, um Bildbearbeitung zu optimieren und Designprozesse zu automatisieren. Früher hast du vielleicht stundenlang an einem Bild gearbeitet, heute kann dir Adobe Sensei helfen, bestimmte Aufgaben schneller zu erledigen.
  • Figma: Diese Design-Plattform bietet KI-Tools, die die Zusammenarbeit im Team erleichtern und Designaufgaben automatisieren. Dies ermöglicht es dir, effizienter zu arbeiten und kreative Ideen schneller umzusetzen.
  • DeepArt: Mit dieser Software kannst du Fotos in beeindruckende Kunstwerke verwandeln. Sie inspiriert dich möglicherweise zu neuen Designideen.
  • Looka: Ein Online-Tool, das dir hilft, individuelle Logos zu entwerfen, basierend auf deinen Vorlieben. Es vereinfacht den Prozess der Logo-Gestaltung erheblich.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz all dieser Möglichkeiten gibt es Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Kreativität, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind Eigenschaften, die in deinem Beruf unerlässlich sind. Du bist nicht nur für das Design verantwortlich, sondern auch für die Ideenfindung und das Verständnis der Bedürfnisse deiner Kunden. Diese menschliche Intuition und das Gespür für Trends können von Maschinen nicht im gleichen Maße realisiert werden. Wenn es darum geht, ein einzigartiges und ansprechendes Design zu entwickeln, ist deine schöpferische Fähigkeit gefragt – etwas, das KI nicht nachahmen kann.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Designbranche sind aktuell spannende Entwicklungen zu beobachten. Der Einsatz von KI zur Automatisierung repetitiver Designaufgaben steigt kontinuierlich. Dies ermöglicht dir, dich auf kreativere Aspekte deiner Arbeit zu konzentrieren. Zudem gewinnt die Personalisierung von Inhalten an Bedeutung. KI wird zunehmend verwendet, um maßgeschneiderte Designs zu erstellen, die auf dem Verhalten und den Vorlieben der Nutzer basieren. Auch die Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) in Designprojekte eröffnet neue kreative Möglichkeiten.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Gestaltungstechnische Assistenten zeigt sowohl Chancen als auch Herausforderungen. Aktuell sind in Deutschland etwa 28.016 Personen in diesem Beruf tätig, mit einem Median-Gehalt von 3.268 Euro pro Monat. Die Gehaltsspanne reicht von 2.679 Euro bis zu 3.997 Euro. Trotz des hohen Automatisierungspotenzials gibt es derzeit 2.820 offene Stellen, was darauf hindeutet, dass es nach wie vor Nachfrage nach menschlichen Designern gibt. Der Bedarf an kreativen Köpfen könnte in bestimmten Bereichen sogar steigen, da Unternehmen verstärkt auf individuelle und ansprechende Designs setzen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der Welt der KI und des Designs erfolgreich zu bleiben, gibt es einige konkrete Schritte, die du unternehmen kannst:

  1. Fähigkeiten in Adobe Photoshop und Canva ausbauen: Mach dich mit diesen Programmen vertraut, indem du Tutorials auf YouTube anschaust oder Online-Kurse auf Plattformen wie Coursera oder Udemy belegst.
  2. Weiterbildung in KI-gestützten Design-Tools: Nutze Plattformen wie Coursera, die kostenlose Kurse zu Design und KI anbieten. Hier kannst du lernen, wie du KI effektiv in deinen Arbeitsprozess integrieren kannst.
  3. Netzwerken und Austausch: Tritt Online-Communities für Gestaltungstechnische Assistenten bei. Der Austausch mit Gleichgesinnten kann dir neue Perspektiven und Ideen für deine Arbeit geben.

Fazit: Deine Zukunft als Gestaltungstechnische/r Assistent/in

Die Zukunft als Gestaltungstechnische/r Assistent/in ist herausfordernd, aber auch voller Chancen. Künstliche Intelligenz wird viele Aufgaben verändern, doch deine kreativen Fähigkeiten und dein Verständnis für Design bleiben unerlässlich. Nutze die Möglichkeiten zur Weiterbildung und halte dich über die neuesten Trends in der Branche auf dem Laufenden. So kannst du die KI-Revolution in deinem Beruf aktiv mitgestalten!

Erwähnte KI-Tools

CanvaAdobe SenseiFigmaDeepArtLookaAutomatisierung im DesignPersonalisierungIntegration von AR/VR

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Gestaltungstechnische/r Assistent/in