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Ingenieur/in - Glas, Keramik, Bindemittel

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SEHR HOHES RISIKO

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Experten in der Werkstofftechnik

Das übernimmt KI.

17 von 31 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Glastechnik (Herstellung, Verarbeitung)0%
Keramtechnik0%
CAM-, CIM-Systeme anwenden0%
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Du bleibst relevant.

Ingenieure und Ingenieurinnen für Glas, Keramik und Bindemittel untersuchen, entwickeln und verarbeiten die nichtmetallisch-anorganischen Werkstoffe Glas, Keramik und Bindemittel. Im Bereich der Produktion planen und leiten sie den Produktionsprozess.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Zuverlässigkeit
Systematisches- methodisches Vorgehen

Gehalt

6.503 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

EntwicklungWerkstofftechnikMaterialwissenschaftMicrosoft OfficeAnalyse

3.691

Beschäftigte i

2.192

Offene Stellen i

Arbeitslose i

319

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

82%76%70%
20132022: 82%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

3.691+46% seit 2012
3.7073.1192.530
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

6.503 €+12%
6.503 €5.612 €4.720 €
20192024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
70Stellen 2024
319Arbeitslose 2024
41722635
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Ingenieur/in - Glas, Keramik, Bindemittel?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Ingenieur/in - Glas, Keramik, Bindemittel

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Ingenieur/in - Glas, Keramik, Bindemittel: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Arbeitswelt von Ingenieuren, die sich mit Glas, Keramik und Bindemitteln befassen, grundlegend zu verändern. Der KI-Risiko-Score für diesen Beruf liegt bei 94%, was bedeutet, dass viele Tätigkeiten automatisiert werden könnten. Dies kann sich sowohl positiv als auch negativ auf die Beschäftigten auswirken. Auf der einen Seite können Ingenieure von effizienteren Prozessen und weniger monotoner Arbeit profitieren; auf der anderen Seite könnte dies auch zu Unsicherheiten und Jobverlusten führen. Insgesamt ist das Automatisierungspotenzial in diesem Bereich mit 82% sehr hoch, was zeigt, dass viele Aufgaben durch Maschinen und Software übernommen werden können.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits jetzt kommen mehrere KI-Tools zum Einsatz, die Ingenieuren helfen, ihre Arbeit effizienter zu gestalten. So ermöglicht AutoCAD mit KI-Funktionen eine Optimierung von Entwürfen, was die Planungs- und Simulationsprozesse in der Produktion erleichtert. Früher mussten Ingenieure händisch Entwürfe anpassen, heute können sie über dieses Programm schnell Alternativen generieren und evaluieren.

Ansys ist eine weitere Software, die KI-Algorithmen nutzt, um das Verhalten von Materialien vorherzusagen. Ingenieure können damit schneller fundierte Entscheidungen treffen, die früher auf langwierigen Tests basierten. Auch Siemens NX bietet KI-gestützte Analysewerkzeuge, um die Effizienz in der Materialbearbeitung zu steigern und dadurch Produktionszeiten zu verkürzen.

IBM Watson analysiert Produktionsdaten und identifiziert Muster, die zur Verbesserung der Verarbeitung von Glas und Keramik genutzt werden können. Mit Altair HyperWorks können KI-gestützte Simulationen zur Materialauswahl und -verarbeitung durchgeführt werden, was die Entscheidungsfindung erheblich vereinfacht.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der hohen Automatisierungsmöglichkeiten gibt es Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Du als Ingenieur bringst Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten mit, die in der Entwicklung neuer Materialien und Prozesse unerlässlich sind. Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind ebenso wichtig, da viele Projekte in interdisziplinären Teams durchgeführt werden.

Die Eigenverantwortung und das systematische, methodische Vorgehen sind weitere Stärken, die KI nicht reproduzieren kann. Wenn es darum geht, innovative Lösungen zu entwickeln oder komplexe Probleme zu lösen, ist der menschliche Verstand unersetzlich. Ingenieure müssen oft auch ethische und gesellschaftliche Fragestellungen berücksichtigen, was eine menschliche Perspektive erfordert.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche für Glas und Keramik zeigt sich ein klarer Trend zur Automatisierung. Der Einsatz von KI zur Effizienzsteigerung in der Produktion nimmt kontinuierlich zu. Zudem rückt Nachhaltigkeit verstärkt in den Fokus, da Ingenieure KI nutzen, um umweltfreundliche Materialien und Herstellungsprozesse zu entwickeln. Predictive Maintenance wird ebenfalls immer wichtiger, um Wartungsbedarfe vorherzusagen und so die Produktionsabläufe zu optimieren.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell gibt es in Deutschland 3.691 Beschäftigte in der Ingenieurbranche für Glas, Keramik und Bindemittel. Trotz der hohen Automatisierungsmöglichkeiten sind die offenen Stellen mit 2.192 signifikant. Die Median-Gehälter liegen bei 6.503 Euro im Monat, was auf eine hohe Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften hinweist. Es wird erwartet, dass sich die Beschäftigungszahlen in den nächsten Jahren stabil halten, auch wenn die Automatisierung voranschreitet. Diese Zahlen stammen aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit und dem IAB Job-Futuromat.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um dich auf die Veränderungen durch KI vorzubereiten, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Weiterbildung in KI und Maschinenlernen: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, die kostenfreie oder kostengünstige Kurse anbieten, die speziell auf Ingenieure zugeschnitten sind.
  1. Vertiefe deine Kenntnisse in Werkstofftechnik: Fokussiere dich auf Online-Ressourcen oder lokale Kurse, um deine Fähigkeiten in der Materialwissenschaft zu erweitern.
  1. Verbessere deine Softwarekenntnisse: Lerne den Umgang mit wichtigen Tools wie AutoCAD oder Ansys. Viele Anbieter bieten Online-Tutorials oder Webinare, die dir helfen, diese Software besser zu verstehen.
  1. Netzwerk aufbauen: Trete Fachgruppen oder Verbänden bei, um dich mit anderen Ingenieuren auszutauschen und über die neuesten Entwicklungen informiert zu bleiben.

Fazit: Deine Zukunft als Ingenieur/in - Glas, Keramik, Bindemittel

Die Zukunft als Ingenieur in der Glas-, Keramik- und Bindemittelbranche wird von KI und Automatisierung geprägt sein. Nutze die Chance, deine Fähigkeiten anzupassen und dich weiterzubilden. Deine menschlichen Stärken werden auch weiterhin unverzichtbar sein, und der Bedarf an qualifizierten Ingenieuren bleibt hoch. Bleib neugierig und mach das Beste aus den Veränderungen, die auf dich zukommen!

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIAutoCAD mit KIAnsysSiemens NXIBM WatsonAltair HyperWorksNachhaltigkeit durch KIPredictive Maintenance

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Ingenieur/in - Glas, Keramik, Bindemittel