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Ingenieur/in - Materialwissenschaften

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MITTLERES RISIKO

55%2013
55%2016
55%2019
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74%2026*
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Experten in der Werkstofftechnik

Das übernimmt KI.

17 von 32 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

Glastechnik (Herstellung, Verarbeitung)0%
Messtechnik0%
Laborarbeiten, Labortechnik0%
Metallografie0%
Werkstoffprüfung0%
Werkstofftechnik0%
Chemische Untersuchungs- und Messverfahren0%
Synthese0%
Beschichtungstechnik0%
Korrosionsschutz0%
Mikrosystemtechnik0%
Technische Optik0%
Metallvergütung0%
Oberflächentechnik0%
Kalkulation0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
Physikalische Mess-, Prüfverfahren0%

Du bleibst relevant.

Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaften entwickeln Materialien und Werkstoffe, führen Versuchsreihen und Materialprüfungen durch, planen und leiten Produktionsprozesse. Daneben sind sie in der Qualitätssicherung oder im technischen Vertrieb tätig.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Zuverlässigkeit
Systematisches- methodisches Vorgehen

Gehalt

6.503 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

EntwicklungWerkstofftechnikMaterialwissenschaftMicrosoft OfficeAnalyse

3.691

Beschäftigte i

2.192

Offene Stellen i

Arbeitslose i

319

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

67%61%55%
20132022: 67%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

3.691+46% seit 2012
3.7073.1192.530
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

6.503 €+12%
6.503 €5.612 €4.720 €
20192024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
70Stellen 2024
319Arbeitslose 2024
41722635
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Ingenieur/in - Materialwissenschaften?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Ingenieur/in - Materialwissenschaften

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Ingenieur/in - Materialwissenschaften: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren in vielen Berufen Einzug gehalten, und die Materialwissenschaften bilden da keine Ausnahme. Mit einem KI-Risiko Score von 74% und einem Automatisierungspotenzial von 67% ist das Risiko, dass KI bestimmte Aufgaben von Ingenieuren übernehmen könnte, hoch. Das bedeutet, dass viele Aufgaben in der Materialforschung und -entwicklung zukünftig von KI-gestützten Tools unterstützt oder sogar autonom erledigt werden können. Ein einfaches Beispiel: Statt mühselig manuelle Berechnungen durchzuführen, können Ingenieure auf KI-gestützte Software zurückgreifen, die schneller und präziser arbeitet. Dies könnte zu einer erheblichen Effizienzsteigerung führen, gleichzeitig aber auch die Art und Weise verändern, wie Ingenieure ihre Arbeit gestalten.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute kommen verschiedene KI-Tools zum Einsatz, um Ingenieuren in der Materialwissenschaft ihre Arbeit zu erleichtern. Zum Beispiel:

  • MATLAB mit KI-Funktionen: Ingenieure nutzen MATLAB, um Materialverhalten vorherzusagen und Optimierungsprozesse zu automatisieren. Früher hätten Ingenieure stundenlang Daten analysiert; heute können sie das in nur wenigen Minuten erledigen.
  • Simulia Abaqus: Diese Software nutzt KI-Algorithmen für die numerische Simulation von Materialien, was schnellere und genauere Analysen ermöglicht.
  • Ansys Discovery: Hiermit können Ingenieure das Verhalten von Materialien unter verschiedenen Bedingungen testen. Anstatt mehrere Prototypen zu bauen, können sie Simulationen durchführen, die viel Zeit und Geld sparen.
  • AutoCAD mit KI-Integrationen: AutoCAD gibt den Ingenieuren intelligente Vorschläge, um Designprozesse zu optimieren. Anstatt alles von Grund auf neu zu entwerfen, können sie effizienter arbeiten.
  • MATRIQ: Diese Software analysiert Materialdaten zur Verbesserung von Qualitätssicherungsprozessen. Anstatt manuell nach Fehlern zu suchen, erledigt die KI diese Aufgabe schneller.
  • Fusion 360: Diese Plattform hilft Ingenieuren bei der Produktentwicklung durch intelligente Designvorschläge und Simulationen.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der beeindruckenden Möglichkeiten von KI gibt es menschliche Fähigkeiten, die schwer zu automatisieren sind. Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und die Fähigkeit, komplexe Probleme systematisch zu lösen, sind nach wie vor gefragt. Ein Beispiel: Während KI Daten analysieren kann, bleibt es den Ingenieuren überlassen, diese Ergebnisse zu interpretieren und kreative Lösungen zu entwickeln. Das bedeutet, dass Ingenieure weiterhin eine wichtige Rolle in der Teamarbeit und im Austausch mit anderen Fachbereichen spielen werden.

Was sich in der Branche gerade tut

Der Einsatz von KI in der Materialwissenschaft nimmt zu. Ingenieure setzen zunehmend auf KI, um Tests und Simulationen zu automatisieren, was Zeit und Ressourcen spart. Besonders in der Materialforschung wird KI verstärkt genutzt, um neue Materialien zu entdecken und deren Eigenschaften vorherzusagen. Auch der Fokus auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft führt dazu, dass Ingenieure KI-Tools zur Entwicklung umweltfreundlicher Materialien und zur Optimierung von Recyclingprozessen verwenden.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Laut dem IAB Job-Futuromat gibt es aktuell 3.691 Beschäftigte in der Materialwissenschaft in Deutschland, und die Zahl der offenen Stellen liegt bei 2.192. Das Median-Gehalt für Ingenieure in diesem Bereich beträgt 6.503 Euro pro Monat. Experten erwarten, dass ein gewisser Anteil der Jobs in den kommenden Jahren durch KI und Automatisierung beeinflusst wird, allerdings bedeutet das nicht, dass es weniger Arbeitsplätze gibt. Viele Ingenieure werden neue Aufgaben übernehmen, und die Gehälter könnten durch die steigende Nachfrage nach Fachkräften im KI-Bereich sogar steigen.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der KI-Revolution nicht zurückzufallen, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Fortbildung in KI: Nutze Plattformen wie Coursera oder edX, um kostenlose Kurse zu KI und Materialwissenschaften zu belegen. So erweiterst du dein Wissen über relevante Technologien.
  1. Microsoft Office vertiefen: Eine gute Beherrschung von Microsoft Excel und anderen Office-Programmen ist wichtig, um Datenanalyse und -präsentation zu meistern.
  1. Networking: Suche den Austausch mit Kollegen in der Branche, um über aktuelle Entwicklungen und Trends informiert zu bleiben. Besuche Fachveranstaltungen oder Online-Webinare.

Fazit: Deine Zukunft als Ingenieur/in - Materialwissenschaften

Die Zukunft der Ingenieure in der Materialwissenschaften wird von KI geprägt sein, und es gibt sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Während einige Aufgaben automatisiert werden, bleiben viele menschliche Fähigkeiten gefragt. Indem du dich jetzt weiterbildest und deine Kompetenzen ausbaust, kannst du die Veränderungen aktiv mitgestalten und deine Karriere zukunftssicher machen.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIMATLAB mit KISimulia AbaqusAnsys DiscoveryAutoCAD mit KIMATRIQFusion 360Automatisierung durch KI

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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