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Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik

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SEHR HOHES RISIKO

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Experten in der Informations- und Telekommunikationstechnik

Das übernimmt KI.

16 von 28 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden0%
Konstruktion0%
Fertigungstechnik0%
Hybride Steuerungen0%
Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR)0%
Mikrocomputer-, Mikroprozessortechnik0%
Prozessleittechnik0%
Elektronik0%
Mikroelektronik0%
Informationstechnik, Computertechnik0%
Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
Hardwareinstallation, Softwareinstallation0%
Medientechnik0%
Digitalfunk BOS0%
Systemsoftware (Programmierung)0%

Du bleibst relevant.

Ingenieure und Ingenieurinnen für Informations-und Kommunikationstechnik planen, entwerfen, realisieren und betreiben elektronische Elemente, Baugruppen sowie Geräte und Anlagen und programmieren Software für deren Steuerung oder sind in Vertrieb, Kundenberatung oder Einkauf tätig.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Teamfähigkeit
Projektmanagement

Gehalt

6.832 €

Median / Monati

Fachliche Stärken i

ManagementIT-Service-Management (ITSM)LeasingProjektplanungssoftware MS Project (MS Office)Windows PowerShell

13.237

Beschäftigte i

1.169

Offene Stellen i

Arbeitslose i

404

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

75%63%50%
20132022: 75%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

13.237-5% seit 2012
14.92813.74512.562
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

6.832 €+19%
6.832 €5.665 €4.497 €
20182024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
124Stellen 2024
404Arbeitslose 2024
768443118
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik

Stand: März 2026· 4 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik: Was sich gerade verändert

Die Rolle von Ingenieuren in der Informations- und Kommunikationstechnik ist im Wandel. Mit einem KI-Risiko Score von 96% und einem Automatisierungspotenzial von 75% besteht ein hohes Risiko, dass viele Aufgaben durch künstliche Intelligenz (KI) ersetzt werden. Dies bedeutet, dass Ingenieure sich nicht nur auf technische Fähigkeiten konzentrieren sollten, sondern auch auf Fähigkeiten, die Maschinen nicht ersetzen können. Ein greifbarer Vergleich: Früher hat man viel Zeit mit der Analyse großer Datenmengen verbracht, heute können KI-Tools wie IBM Watson diese Arbeit wesentlich schneller erledigen. Ingenieure müssen sich also darauf einstellen, dass sie ihre Rolle zunehmend als Koordinator und Entwickler von KI-Systemen verstehen.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits heute übernehmen verschiedene KI-Tools Aufgaben, die traditionell von Ingenieuren erledigt wurden. TensorFlow, eine Plattform für maschinelles Lernen, hilft Ingenieuren beim Entwickeln und Trainieren von KI-Modellen. Das bedeutet, dass Ingenieure nicht mehr alles von Grund auf selbst programmieren müssen, sondern sich auf die Optimierung von bestehenden Algorithmen konzentrieren können.

In der Praxis könnte das so aussehen: Früher hat ein Ingenieur manuell Daten analysiert, heute kann er mit IBM Watson große Datenmengen in kürzester Zeit analysieren und Prognosen für technische Projekte erstellen. Auch MATLAB mit der KI-Toolbox ermöglicht es Ingenieuren, mathematische Modelle zu erstellen und zu simulieren, während AutoML von Google Cloud die Erstellung von KI-Modellen erleichtert, selbst für Ingenieure ohne tiefgehende Programmierkenntnisse. ChatGPT wird zunehmend im Kundenservice eingesetzt, um technische Anfragen effizient zu beantworten.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz des hohen Automatisierungspotenzials gibt es Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann. Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit und Eigenverantwortung sind menschliche Stärken, die in der Ingenieurarbeit unverzichtbar bleiben. Ingenieure müssen oft komplexe technische Informationen verständlich an Kollegen oder Kunden kommunizieren und Entscheidungen treffen, die nicht nur auf Daten basieren, sondern auch ethische Überlegungen einbeziehen.

Beispielsweise kann KI zwar Daten analysieren, aber sie kann nicht die zwischenmenschliche Kommunikation und das Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden übernehmen. Ein Ingenieur wird auch weiterhin gefragt sein, wenn es darum geht, innovative Lösungen zu entwickeln und Projekte zu managen, die eine umfassende Sichtweise erfordern.

Was sich in der Branche gerade tut

In der Branche der Informations- und Kommunikationstechnik gibt es zurzeit spannende Entwicklungen. Der zunehmende Einsatz von KI und dem Internet der Dinge (IoT) revolutioniert die Art und Weise, wie Ingenieure arbeiten. Automatisierte Designprozesse und nachhaltige Technologien stehen im Fokus. Ingenieure setzen zunehmend KI-gestützte Tools ein, um den Entwurf und die Entwicklung von Kommunikationssystemen zu optimieren. In Deutschland wird diese Entwicklung von vielen Unternehmen aktiv vorangetrieben, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Der Arbeitsmarkt für Ingenieure in der Informations- und Kommunikationstechnik zeigt sowohl Chancen als auch Herausforderungen. Aktuell sind in Deutschland rund 13.237 Ingenieure in diesem Bereich beschäftigt, und es gibt 1.169 offene Stellen. Das Median-Gehalt liegt bei 6.832 Euro pro Monat, was auf eine gute Bezahlung hinweist. Allerdings zeigt der IAB Job-Futuromat, dass das Automatisierungspotenzial mit 75% hoch ist, was bedeutet, dass viele Ingenieure in Zukunft möglicherweise andere Fähigkeiten entwickeln müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Das bedeutet nicht unbedingt, dass es weniger Jobs geben wird, aber die Anforderungen an die Fähigkeiten werden sich stark verändern. Ingenieure, die sich weiterbilden und anpassen, werden auch in Zukunft gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um in der sich wandelnden Arbeitswelt der Ingenieure in der Informations- und Kommunikationstechnik erfolgreich zu sein, kannst du jetzt aktiv werden:

  1. Online-Kurse nutzen: Plattformen wie Coursera und edX bieten kostenlose Kurse zu KI und maschinellem Lernen an. Du kannst dir dort die Grundlagen erarbeiten und dein Wissen erweitern.
  1. Soft Skills entwickeln: Investiere Zeit in die Verbesserung deiner Kommunikationsfähigkeit und Teamarbeit. Diese Kompetenzen sind in der Ingenieurarbeit entscheidend und können nicht automatisiert werden.
  1. Netzwerken: Verbinde dich mit anderen Fachleuten in deiner Branche. Besuche Branchenevents oder Webinare, um aktuelle Trends und Technologien kennenzulernen und dich über mögliche Weiterbildungsmöglichkeiten auszutauschen.

Fazit: Deine Zukunft als Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik

Die Zukunft für Ingenieure in der Informations- und Kommunikationstechnik ist herausfordernd, aber auch vielversprechend. Während viele technische Aufgaben durch KI übernommen werden, bleiben menschliche Fähigkeiten wie Kommunikation und Problemlösung entscheidend. Bleib neugierig und bilde dich weiter, um die Chancen der KI-Revolution zu nutzen!

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KITensorFlowIBM WatsonMATLAB mit KIAutoML (Google Cloud)ChatGPTSiemens MindSphereNachhaltige Technologien

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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Häufige Fragen zu Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik