Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
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SEHR HOHES RISIKO
Experten in der Informations- und Telekommunikationstechnik
Das übernimmt KI.
16 von 28 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Ingenieure und Ingenieurinnen für Informations-und Kommunikationstechnik planen, entwerfen, realisieren und betreiben elektronische Elemente, Baugruppen sowie Geräte und Anlagen und programmieren Software für deren Steuerung oder sind in Vertrieb, Kundenberatung oder Einkauf tätig.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Menschliche Stärken i
Gehalt
6.832 €
Median / Monati
Fachliche Stärken i
13.237
Beschäftigte i
1.169
Offene Stellen i
Arbeitslose i
404
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik im KI-Check: die Daten im Detail
Der KI-Risiko Score für Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik beträgt 83%. Damit liegt Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik über dem Durchschnitt des Berufsfelds Medien & Kommunikation, der bei 76% liegt. In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 75% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 28 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 16 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden, Konstruktion, Fertigungstechnik, Hybride Steuerungen, Mess-, Steuer-, Regeltechnik (MSR) und Mikrocomputer-, Mikroprozessortechnik und 10 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung, Qualitätsmanagement, Instandhaltungsmanagement, Kundendienst, Kundenberatung, -betreuung und Projektmanagement und 6 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 13.237 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 11% gesunken. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 6.832 € pro Monat, gestiegen um 16% seit 2019. Zuletzt waren rund 1.169 offene Stellen ausgeschrieben.
Fachlich gefragt sind vor allem Management, IT-Service-Management (ITSM), Leasing, Projektplanungssoftware MS Project (MS Office) und Windows PowerShell. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Eigenverantwortung, Teamfähigkeit und Projektmanagement.
Mehr dazu: alle Berufe in Medien & Kommunikation · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)
Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).
OpenAI · GDPval: AI-Performance auf real wertschöpfenden Aufgaben (2025)
Benchmark über 44 Berufe und 1.320 echte Arbeitsaufgaben: führende Modelle nähern sich der Qualität von Fachleuten in vielen Wissensberufen.
IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)
Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
Häufige Fragen zu Ingenieur/in - Informations-, Kommunikationstechnik