Ingenieur/in - Medientechnik/Multimedia: Wird dieser Beruf durch KI ersetzt?
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MITTLERES RISIKO
Experten in der Informations- und Telekommunikationstechnik
Das übernimmt KI.
17 von 30 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.
Du bleibst relevant.
Ingenieure und Ingenieurinnen für Medientechnik und Multimedia leiten die technische Entwicklung multimedialer Systeme, planen und überwachen die Produktionsabläufe. Sie gestalten, produzieren und installieren Medienprodukte aller Art aus den Bereichen Print.
Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026
Menschliche Stärken i
Gehalt
6.832 €
Median / Monati
Fachliche Stärken i
13.237
Beschäftigte i
1.169
Offene Stellen i
Arbeitslose i
404
KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i
2013 – 2022
Beschäftigte — Entwicklung i
2012 – 2024
Gehalt — Entwicklung i
2012 – 2024
Arbeitsmarkt-Trend i
Ingenieur/in - Medientechnik/Multimedia im KI-Check: die Daten im Detail
Ingenieur/in - Medientechnik/Multimedia erreicht im KI-Check einen Score von 74%. Das entspricht in etwa dem Durchschnitt des Berufsfelds Medien & Kommunikation (76%). In die Bewertung fließt das technische Automatisierungspotenzial von 60% (IAB Job-Futuromat) ein, ergänzt um die reale KI-Anwendbarkeit aus der Microsoft-Analyse von 200.000 Arbeitskonversationen sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit.
Von 30 erfassten Kerntätigkeiten des Berufs gelten 17 als grundsätzlich durch KI automatisierbar — darunter Informationstechnik, Computertechnik, Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik, Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation, Betriebsmitteleinsatz planen und Medienrecht und 11 weitere. Als schwer ersetzbar gelten dagegen Tätigkeiten wie Arbeitsvorbereitung, Qualitätsmanagement, Medienintegration, Media-Planung, Softwaretechnik, Software-Engineering und Medieninformatik und 7 weitere — hier bleiben menschliches Urteilsvermögen, Beziehung oder körperliche Arbeit entscheidend.
In diesem Beruf sind in Deutschland rund 13.237 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt; seit 2019 ist die Beschäftigung um 11% gesunken. Das Median-Bruttogehalt liegt bei 6.832 € pro Monat, gestiegen um 16% seit 2019. Zuletzt waren rund 1.169 offene Stellen ausgeschrieben.
Fachlich gefragt sind vor allem Management, IT-Service-Management (ITSM), Leasing, Projektplanungssoftware MS Project (MS Office) und Windows PowerShell. Auf persönlicher Ebene zählen Kommunikationsfähigkeit, Eigenverantwortung, Teamfähigkeit und Projektmanagement.
Mehr dazu: alle Berufe in Medien & Kommunikation · So entsteht der Score · höchstes KI-Risiko · sicherste Berufe
Was sagt die KI dazu?
KI und Automatisierung: Ingenieur/in - Medientechnik/Multimedia
Erwähnte KI-Tools
Datenquellen & Methodik
IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research · Unsere Methodik
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und basiert auf den oben genannten Datenquellen. Er ersetzt keine individuelle Berufsberatung.
Quellen & Studien
Worauf die Einschätzung zu Ingenieur/in - Medientechnik/Multimedia beruht
Datenbasis und aktuelle Forschung zur KI-Exposition dieses Berufsfelds:
IAB · Job-Futuromat & Substituierbarkeitspotenziale (2025)
Misst je Beruf, welche Kerntätigkeiten technisch ersetzbar sind; 38 % der Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial (2019: 34 %).
Microsoft Research · Working with AI: Measuring the Applicability of Generative AI to Occupations (2025)
Analyse von 200.000 echten Copilot-Konversationen: Übersetzen, Schreiben, Kundenkommunikation am stärksten KI-anwendbar; körperliche Arbeit am wenigsten.
Anthropic · Anthropic Economic Index 2026 (2026)
Etwa 49 % der Berufe lassen bereits ein Viertel ihrer Aufgaben mit KI erledigen — überwiegend unterstützend (52 % Augmentation) statt ersetzend (45 %).
OpenAI · GDPval: AI-Performance auf real wertschöpfenden Aufgaben (2025)
Benchmark über 44 Berufe und 1.320 echte Arbeitsaufgaben: führende Modelle nähern sich der Qualität von Fachleuten in vielen Wissensberufen.
IAB · Beschäftigung & Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial (2025)
Hohes Substituierbarkeitspotenzial führte historisch selten zu Beschäftigungsabbau — manche Berufe wachsen trotz hohem Potenzial und haben Fachkräfteengpässe.
Alle Studien im Überblick auf unserer Studien-Seite. Der KI-Risiko Score folgt unserer offen dokumentierten Methodik.
Häufige Fragen zu Ingenieur/in - Medientechnik/Multimedia