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Ingenieur/in - Markscheidewesen

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NIEDRIGES RISIKO

29%2013
29%2016
29%2019
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41%2026*
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Experten in der Vermessungstechnik

Das übernimmt KI.

8 von 18 Tätigkeiten können KI-Systeme bereits übernehmen.

CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden0%
Ingenieurvermessung0%
Kataster-, Liegenschaftsvermessung0%
Photogrammetrie0%
Vermessungstechnische Berechnungen0%
Betriebsmitteleinsatz planen0%
Luftbildauswertung0%
Georadar0%

Du bleibst relevant.

Ingenieure und Ingenieurinnen für Markscheidewesen vermessen Rohstofflagerstätten, Grubenräume und Tagebaue und berechnen Rohstoffvorkommen. Sie fertigen kartografische Darstellungen an und wirken bei der Festlegung von Eigentumsgrenzen mit.

Arbeitsmarkt & KI-Daten 2024 / 2026

Menschliche Stärken i

Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Eigenverantwortung
Einsatzbereitschaft
Initiative

Gehalt

5.421 €

Median / Monati

Unteres Viertel

4.294 €

Oberes Viertel

6.613 €

Fachliche Stärken i

VermessungswesenVermessungGeoinformatikMicrosoft OfficePlanung

7.092

Beschäftigte i

1.019

Offene Stellen i

Arbeitslose i

139

KI-Automatisierungsrisiko — Entwicklung i

20132022

43%36%29%
20132022: 43%

Beschäftigte — Entwicklung i

20122024

7.092-5% seit 2012
7.5047.2957.086
20122024

Gehalt — Entwicklung i

20122024

5.421 €+30%
6.613 €4.877 €3.141 €
20122024

Arbeitsmarkt-Trend i

StellenangeboteArbeitslose
261Stellen 2024
139Arbeitslose 2024
30920294
20122024

Was sagt die KI dazu?

KI-Analyse — ersetzt-ki.de

Ersetzt KI Ingenieur/in - Markscheidewesen?

KI generiert

KI-Einschätzung, kein Versprechen

KI und Automatisierung: Ingenieur/in - Markscheidewesen

Stand: März 2026· 3 Min. Lesezeit

KI und der Beruf Ingenieur/in - Markscheidewesen: Was sich gerade verändert

Künstliche Intelligenz (KI) hat auch im Ingenieurwesen, speziell im Markscheidewesen, Einzug gehalten. Der KI-Risiko Score von 41% zeigt, dass viele Aufgaben in diesem Beruf hochautomatisierbar sind. Das bedeutet, dass eine erhebliche Anzahl an Tätigkeiten durch KI-Technologien unterstützt oder sogar ersetzt werden könnte. Ein Vergleich: Während vor einigen Jahren viele Prozesse manuell durchgeführt werden mussten, können Ingenieure heute auf KI-gestützte Tools zurückgreifen, die ihnen helfen, effizienter und präziser zu arbeiten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Ingenieure ihre Jobs verlieren – vielmehr verändert sich die Art der Arbeit.

Diese Aufgaben erledigt KI schon heute

Bereits jetzt übernehmen verschiedene KI-Tools viele Aufgaben im Markscheidewesen. Zum Beispiel ermöglicht AutoCAD mit AI-Funktionen Ingenieuren, Zeichnungs- und Entwurfsprozesse durch automatisierte Funktionen zu optimieren. Anstelle von stundenlangem Zeichnen können Ingenieure präzisere Karten und Pläne mithilfe dieser Software erstellen.

Ein weiteres Beispiel ist Geosoft Oasis montaj, das KI-gestützte Datenanalysen durchführt. Damit können Ingenieure Rohstoffvorkommen schneller bewerten und kartografieren. Auch ArcGIS nutzt KI zur Analyse geografischer Daten, was bei der Lagerstättenanalyse von großem Vorteil ist. MATLAB und TensorFlow sind weitere Tools, die Ingenieuren helfen, komplexe geologische Daten zu analysieren und Vorhersagen über Rohstoffvorkommen zu treffen. Früher mussten Ingenieure viele dieser Analysen manuell durchführen – heute klicken sie einfach in diese leistungsstarken Programme.

Das kann KI nicht — und das bleibt deine Stärke

Trotz der vielen Möglichkeiten, die KI bietet, gibt es Fähigkeiten, die Maschinen nicht ersetzen können. Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind unerlässlich, um Projekte im Markscheidewesen erfolgreich zu managen. Ingenieure müssen oft mit verschiedenen Stakeholdern wie Bauleitern, Geologen oder Behörden kommunizieren. Eigenverantwortung, Einsatzbereitschaft und Initiative sind ebenfalls persönliche Kompetenzen, die in der Zusammenarbeit mit Menschen gefragt sind. Diese Fähigkeiten erfordern Empathie und soziale Interaktion – Bereiche, in denen KI einfach nicht mithalten kann.

Was sich in der Branche gerade tut

In Deutschland erleben wir einen Trend hin zu mehr Automatisierung und der Nutzung von Geoinformationssystemen (GIS). Diese Technologien ermöglichen präzisere Datenanalysen und Visualisierungen, was die Effizienz in der Planung und Umsetzung von Projekten steigert. Zudem wird die Erstellung digitaler Zwillinge von Lagerstätten immer populärer, um den Rohstoffabbau nachhaltiger zu gestalten und Umweltauswirkungen zu minimieren.

So entwickelt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland

Aktuell gibt es in Deutschland 7.092 Beschäftigte im Markscheidewesen, und die Zahl der offenen Stellen liegt bei 1.019. Der Median des Gehalts beträgt 5.421 Euro pro Monat, mit einer Gehaltsspanne von 4.294 bis 6.613 Euro. Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) gibt an, dass das Automatisierungspotenzial in diesem Beruf bei 43% liegt, was darauf hindeutet, dass Jobveränderungen bevorstehen. Dennoch zeigt die Realität, dass bisher nur 21% der Ingenieure KI in ihrem Arbeitsalltag nutzen. Damit besteht ein enormes Potenzial, das in den kommenden Jahren wachsen wird, was auch zu einer Stabilität auf dem Arbeitsmarkt führen könnte.

Das kannst du jetzt tun — konkrete nächste Schritte

Um gut auf die Veränderungen vorbereitet zu sein, kannst du folgende Schritte unternehmen:

  1. Online-Kurse belegen: Plattformen wie Coursera oder edX bieten kostenlose Kurse zu Themen wie Datenanalyse und KI, die dir helfen, deine Fähigkeiten zu erweitern.
  1. Fachliteratur lesen: Halte dich über aktuelle Entwicklungen im Markscheidewesen auf dem Laufenden, um die neuesten Trends und Technologien zu verstehen.
  1. Netzwerken: Engagiere dich in Berufsverbänden oder Online-Foren, um dich mit anderen Fachleuten auszutauschen und Erfahrungen zu teilen.

Diese Schritte kannst du schon diese Woche angehen, um deine Karriere im Ingenieurwesen zukunftssicher zu machen.

Fazit: Deine Zukunft als Ingenieur/in - Markscheidewesen

Die Zukunft für Ingenieure im Markscheidewesen ist von Wandel geprägt, aber auch voller Chancen. KI wird deine Arbeit nicht ersetzen, sondern sie effizienter gestalten. Deine menschlichen Fähigkeiten bleiben unverzichtbar und werden in Kombination mit neuen Technologien zu deinem größten Kapital. Nutze die Möglichkeiten, dich weiterzubilden und dich auf die Veränderungen vorzubereiten – so bist du bestens für die Zukunft gerüstet.

Erwähnte KI-Tools

Konkrete KIAutoCAD mit AIGeosoft Oasis montajArcGISMATLABTensorFlowNachhaltigkeit durch DatenanalyseCoursera und edX

Datenquellen: IAB Job-Futuromat · Statistik der Bundesagentur für Arbeit · Microsoft Research Copilot-Studie 2025

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